Wie authentisch fanden Sie "Mitten in Deutschland: NSU"?

Uwe Mundlos (Albrecht Schuch. Mitte.), Beate Zschäpe (Anna Maria Mühe, li.) und Uwe Böhnhardt (Sebastian Urzendowsky, re.).
Uwe Mundlos (Albrecht Schuch. Mitte.), Beate Zschäpe (Anna Maria Mühe, li.) und Uwe Böhnhardt (Sebastian Urzendowsky, re.).
Foto: © SWR/Stephan Rabold
Was wir bereits wissen
Im Ersten liefen nun alle drei Teile über die Mordserie des NSU. Stimmen Sie hier ab, wie authentisch fanden Sie die Spielfilm-Trilogie?

Die ARD-Trilogie "Mitten in Deutschland: NSU" beleuchtet die rechtsradikalen NSU-Morde aus Sicht der Opfer, der Ermittler, aber auch der Täter. Alle drei Teile liefen bereits im Ersten und sind nun auch Online in der ARD Mediathek zu sehen.

Regisseur Christian Schwochow war es ein großes Bedürfnis, eine filmischen Erzählform für das Phänomen NSU zu finden: "Entstanden ist ein Film, der auf Fakten, aber auch auf Annahmen und unseren Interpretationen basiert. Teile der Handlung und einige Figuren sind fiktiv. Die Fiktionalisierung ist für uns unerlässlich, denn wir wollten keine Geschichte über die Schicksale dreier mutmaßlicher Einzeltäter erzählen – sondern den Anfang mit einer Selbstreflexion über eine Gesellschaft leisten, in der Rassismus längst politischer Mainstream ist und zum Alltag gehört."

Ist ihm dies gelungen? Stimmen Sie hier ab:

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