"Zürich-Krimi" im Ersten - Top oder Flop?

Borchert gerät ins Visier der Polizei.
Borchert gerät ins Visier der Polizei.
Foto: Das Erste
Was wir bereits wissen
"Borcherts Fall" war der Auftakt zur neuen "Zürich-Krimi"-Reihe im Ersten. Hat er Ihnen gefallen?

Christian Kohlund (bekannt aus dem ZDF-"Traumschiff") ermittelte gestern Abend erstmals als desillusionierter Anwalt Thomas Borchert in einem Entführungsfall.

Nach einem dramatischen Bestechungsskandal in Frankfurt, in den er verwickelt war, ist Borchert in seine alte Heimat Zürich zurückkehrt und versucht seine Unschuld zu beweisen. Durch Zufall wird er dabei in den Fall des jungen Kindermädchens Amihan (Kotti Yun) verwickelt, die etwas mit der Entführung des Sohnes ihrer Arbeitgeber zu tun haben soll.

"Der Zürich-Krimi: Borcherts Fall"

Die Anwältin Dominique Kuster (Katrin Bauerfeind) übernimmt Amihans Fall, doch die will nur mit Borchert sprechen. So bleibt Dominique nichts anderes übrig, als mit Borchert zusammen zu arbeiten. Gemeinsam kommen sie schon bald einem perfiden Netzwerk auf die Spur.

Für den Zuschauer entfaltete sich ein durchaus spannender Krimi im Krimi mit einem rätselhaften Christian Kohlund, der nicht Preis gibt, in welchen Skandal Borchert in Frankfurt verwickelt war und warum ihm ständig Journalisten auf der Spur sind. Vielleicht folgt die Aufklärung nächste Woche in "Borcherts Abrechnung".

Kommentare einblenden

Kino-Doku über Whitney Houston in Planung

Deine Fans "Will Always Love You": Whitney Houston (1963-2012)
Deine Fans "Will Always Love You": Whitney Houston (1963-2012)
Foto: © Kevork Djansezian/Getty Images
Oscar-Preisträger Kevin Macdonald ("Der letzte König von Schottland") will das Leben der Soul-Diva verfilmen.
Mehr lesen