Und der Studenten-Oscar geht an...

Potentielle Goldjungs (v.l.n.r.): Felix Ahrens, Alex Schaad und Johannes Östergård
Potentielle Goldjungs (v.l.n.r.): Felix Ahrens, Alex Schaad und Johannes Östergård
Foto: © Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf; HFF München; Marika Hill
Was wir bereits wissen
Ganz soweit ist es noch nicht, aber bei der Verleihung am 22. September haben wir in den Auslandskategorien mehrere deutsche Eisen im Feuer. Wir stellen drei Kandidaten und ihre Projekte vor...

Seit 1973 werden von der Academy of Motion Picture Arts and Science nicht nur die Oscars verliehen, sondern auch der filmische Nachwuchs ausgezeichnet. Die Student Academy Awards mauserten sich schnell zu einem Preis mit Signalwirkung, der späteren Regie-Größen wie Robert Zemeckis ("Zurück in die Zukunft"), Spike Lee "(Malcom X") oder John Lasseter ("Findet Nemo") als Karrieresprungbrett diente. Seit 1981 wird bei dem zunächst auf US-Studenten beschränkten Wettbewerb auch ein eigener Preis für die beste ausländische Arbeit in Gold, Silber und Bronze vergeben. Und dabei macht der deutsche Filmnachwuchs seit Jahren eine exzellente Figur. Beginnend mit Wolfgang Becker (1988 für "Schmetterlinge") gab es bislang 20 deutschsprachige Preisträger. Neben Florian Gallenbergers "Quiero ser - Gestohlene Träume" von 2000, der später auch noch den Kurzfilm-Oscar bei den Großen gewann, ist das vergangene Jahr 2015 als bisheriger Höhepunkt in die germanischen Film-Annalen eingegangen, als alle drei Medaillen nach Deutschland gingen.

Auch bei der 43. Verleihung, in deren Auslandssektion erstmals auch die Unterkategorien Animation und Dokumentarfilm mit je einem Hauptpreis ausgezeichnet werden, sind die deutschen Farben wieder gut vertreten. Unter den insgesamt 1.749 Einreichungen aus aller Welt haben es fünf hiesige Studentenfilme auf die Shortlists geschafft. Während im Bereich Animation Ahmad Saleh von der Kunsthochschule für Medien Köln und das Duo Steve Bache und Mahyar Goudarzi von der Filmakademie Baden-Würtemberg mit einem Beitrag aus China ins Rennen gehen, konkurriert HFF-München-Student Johannes Östergård mit zwei israelischen Werken um Dokumentarfilm-Gold. Und zu den sieben Finalisten in der Spielfilm-Kategorie haben sich Felix Ahrens von der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf sowie Alex Schaad von der HFF München gesellt.

Felix Ahrens mit "Am Ende der Wald"

Felix Ahrens hatte ursprünglich die Idee, Schauspieler zu werden und verpulverte sein ganzes Taschengeld für privaten Schauspielunterricht. Beim Vorsprechen an diversen Schauspielschulen spürte der Norddeutsche jedoch, "dass es nicht die Arbeit als Schauspieler, sondern mit dem Schauspieler ist", die ihn faszinierte. Also schwenkte der heute 30-Jährige ins Regiefach um und kam nach mehreren Bewerbungen an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf unter, wo er Anfang nächsten Jahres seinen Master in Angriff nimmt.

Bei seinem Studenten-Oscar-Beitrag "Am Ende der Wald" handelt es sich um seine Bachelor-Arbeit, die in Kooperation mit dem MDR entstanden ist. Im Zentrum steht die junge Polizistin Elke (Henrike von Kuick), die an der deutsch-tschechischen Grenze unbeabsichtigt einen jungen Mann erschießt. Von Schuldgefühlen geplagt, nimmt sie in Tschechien Kontakt mit dessen Familie auf und muss erkennen, dass nichts so ist, wie es scheint.

Trailer zu "Am Ende der Wald" (2016)

Felix Ahrens im Interview

Bei „Am Ende der Wald“ handelt es sich um eine Art Krimi-Drama. Warum dieses Sujet und wie bist Du auf die Geschichte gekommen?

Als wir wussten, dass der MDR mit am Start ist, war uns klar: Das wird jetzt so eine Art Fernsehfilm. Wir hätten auch etwas ganz Künstlerisches aus dem Film machen können. Aber wir wollten mit diesem Genre spielen und mal schauen, wie es sich anfühlt, etwas fürs Fernsehen zu produzieren. In den Einstellungen viel näher, in der Geschichte etwas klassischer zu sein. Das Thema des Films ist dadurch entstanden, dass mein Kameramann ein halbes Jahr vorher Urlaub an der tschechischen Grenze gemacht hat. Als er einmal nach drüben spazierte, haben ihn sofort Polizisten angehalten und gewarnt, weil über diese Grenze sehr viel zu Fuß geschmuggelt wird. Das ist irgendwie bei mir hängen geblieben, zumal mir gar nicht klar war, wie krass es an der tschechischen Grenze mit dem Schmuggeln von Crystal Meth abgeht. Es ist wirklich kein Klischee, das wir da bedienen.

Ist das für Dich generell beim Entwickeln von Stoffen wichtig, dass sie in der Realität fußen? Oder wäre für Dich auch mal ein komplett fiktiver Stoff interessant?

Gute Frage. Es ist tatsächlich so, dass ich meine Stoffe immer aus dem beziehe, was ich irgendwie beobachte. Mein zweiter Film handelte von einem kleinen Jungen, der Flaschenpfand sammelt, um sich Sneakers kaufen zu können. Dem lag eine Beobachtung zugrunde, die mein Drehbuchautor und ich zuvor im Görlitzer Park in Berlin gemacht hatten. Solche Anreize nehme ich immer dankend auf, um sie später zu verarbeiten.

Beim Max-Ophüls-Preis hast Du gesagt, dass ihr mit "Am Ende der Wald" austesten wolltet, ob ihr „Bestand in der deutschen Krimi-Kultur“ haben könntet. Wie sieht Dein persönliches Fazit aus?

Ich finde ja! Ich habe schon Feedback von anderen Redakteuren anderer Sender bekommen und über diese Nominierung jetzt habe ich mich natürlich auch ultra gefreut. Aber in Wahrheit bin ich noch ein kleiner Filmstudent. Ich habe länger gebraucht, bis mein Vater einigermaßen verstanden hat, was ich da eigentlich mache. Jetzt konnte er einen Film von mir im Fernsehen sehen und mir danach am Telefon sagen: "Ja, fand ich gut!" Das freut mich besonders, dass die Familie versteht, was man da überhaupt macht.

Was steht als nächstes für Dich an?

Die Woche der Verleihung habe ich mir vorsichtshalber schon mal frei gehalten, weil ich auch ultra Bock hätte, mal nach Hollywood zu fliegen. (lacht) Und dann drehe ich hoffentlich im Herbst 2017 meinen ersten Langfilm mit dem Arbeitstitel "Distant Lands". Das wäre dann der Film, der da anfängt, wo "Am Ende der Wald" aufhört. Wir haben soviel positives Feedback bekommen, dass wir auf dem, was wir erreicht haben, aufbauen möchten. Und darum planen wir jetzt, einen Film über Waffenschmuggel in Deutschland zu machen, in dem eine junge Frau in diese Kreise hineingezogen wird.

Gibt es danach noch ein Traumprojekt, das Du unbedingt realisieren willst.

Ich bin da einen Ticken bescheidener. Mein aller wichtigstes Ziel war immer, dass ich mal von diesem Beruf leben kann. Und wenn ich jetzt alle sechs, sieben Jahre einen Kinofilm realisiere und dazwischen "Tatort" oder ähnliches machen darf, dann wäre ich sehr glücklich!

Alex Schaad mit "Invention of Trust"

Wenn man wie Alex Schaad einen fünf Jahre älteren Bruder hat, der bereits in der Schule auf eine Schauspielkarriere zusteuert, bleibt es nicht aus, dass ein kleiner Funke überspringt. Dafür verantwortlich, die Theater-AG-Auftritte von Bruder Dimitrij mit der Kamera festzuhalten, drehte Alex nebenbei Skateboard-Videos und kam in der 10. Klasse auf die Idee, Kameramann zu werden. Bei einem Praktikum beim BR lernte der heute 26-Jährige den Beruf des Regisseurs kennen und entdeckte, dass es beim Drehen speziell diese Tätigkeit ist, die "etwas Magisches hat". Nach Ende der Schulzeit war der Wechsel an die HFF München immer die erste Wahl, weil die Schule "einen tollen Rahmen bietet, sich auszuprobieren."

Sein Studenten-Oscar-Beitrag "Invention of Trust" ist Schaads zweiter Übungsfilm und war bereits beim diesjährigen Max-Ophüls-Preis erfolgreich. Im Zentrum steht der junge Gymnasiallehrer Michael Gewa (Dimitrij Schaad), dessen komplette Internet- und Handydaten vom anonymen Unternehmen "b.good" gekauft und ausgewertet werden. Als er sich weigert, sein Rating gegen eine Monatsgebühr privat zu halten, geht sein digitaler Fingerabdruck online und Michael muss erleben, wie ihm die Vertrauensbasis zu Freunden, Kollegen und Schülern unter den Füßen weggezogen wird.

Alex Schaad im Interview

"Invention of Trust" treibt das Schreckensszenario des gläsernen Internet-Users auf die Spitze. Wie bist Du auf diese Eskalationsgeschichte gekommen?

In der Entwicklungszeit zu einem anderen Stoff haben Dimi und ich einen Zeitungsartikel darüber gelesen, wieviele Abermillionen User Facebook jetzt hat. Und dann hat Dimi einfach den Gedanken in den Raum geworfen: Was wäre eigentlich, wenn die kompletten Daten all dieser User auf einmal online gingen und für jeden sichtbar wären? Die Idee haben wir ein bisschen mit uns rumgetragen und zugespitzt: Was wäre, wenn auf einmal unsere kompletten Daten, die wir in den letzten Jahren via Google, Email-Accounts, Facebook etc. hinterlassen haben, öffentlich werden? Schließlich sind wir auf die Figur des Lehrers gekommen, weil sie die Schnittstelle zwischen der Gegenwart und der Zukunft darstellt und gleichzeitig ein Beruf ist, den so etwas wahrscheinlich mit am Stärksten treffen würde. Wir wollten beleuchten, wie so etwas unsere persönlichen Beziehungen beeinflussen würde. Wir wollten kein politisches Thema daraus machen, sondern zeigen, was im sozialen Umfeld passieren würde.

Beim Zuschauer versucht "Invention of Trust" ein Bewusstsein dafür zu schaffen, sich aus der selbst verschuldeten Unmündigkeit zu befreien. Wie wichtig sind solche „Botschaft“-Untertöne für Deine Arbeit und Themenfindung?

Ich glaube, es wird immer wichtiger. Viele Filmemacher und Zuschauer machen keinen Hehl daraus, dass man ins Kino geht, um sein Leben zu vergessen. Das finde ich fatal. Film hat durch die Überspitzung des Konkreten und der scheinbaren Realität die Möglichkeit, bestimmte Dinge aufzuklären und aufzuzeigen. Ich würde mich nicht als politischen Filmemacher bezeichnen, ganz und gar nicht! Ich mag es aber, wenn man Filme in einen Rahmen bringt, der irgendetwas mit unserem Leben zu tun hat. Ich möchte einfach Dinge aufzeigen, die viele Leute vielleicht nicht sehen oder ausblenden. Wenn man die Möglichkeit hat, auf diese Dinge durch Film aufmerksam zu machen, finde ich das ein sehr großes Gut. Ohne jetzt sagen zu wollen, dass das ein Allheilmittel wäre. Ich mag genauso den Entertainment-Faktor an Filmen, aber für mich ist es leichter, mir einen Rahmen zu denken.

Am Ende gibt es ein beeindruckend gespieltes Plädoyer für den verantwortungsvollen Gebrauch mit digitaler Technik. Wie seid ihr darauf gekommen, diesen Monolog mit einer ebenso beeindruckenden Krahnfahrt zu verbinden?

Diesen Moment gab es in abgeschwächter Form schon immer im Drehbuch. Dieses Plädoyer-Artige war in den früheren Fassungen aber noch ein realistischer Dialog. Wer Dimi von der Maxim-Gorki-Bühne kennt, weiß, dass er ein begnadeter Monolog-Spieler ist. Und irgendwie habe ich gedacht: Warum nicht aus der Not eine Tugend machen, warum nicht sagen: Es ist schon eine Art Monolog, warum ihn als Realismus verkaufen? Warum nicht die Grenzen des Reellen verlassen und in eine Art inneren Monolog gehen. Ursprünglich hätte ich ihn gerne durchs Schulgebäude fliegen lassen, das war aber organisatorisch und technisch nicht möglich.

Welche neuen Projekte hast Du in der Pipeline?

Als nächstes kommt mein Drittjahresfilm. Gedreht wird Anfang Oktober und er erzählt die Geschichte eines Anfang 50-jährigen Bergmanns, der in der letzten aktiven Kohlezeche Deutschlands im Ruhrgebiet arbeitet. Durch die Schließung dieser Zeche sieht er sich jetzt mit der Identitätsfrage konfrontiert, weil er sich sein Leben lang mit dieser Arbeit identifiziert hat. Diese Arbeit wird es in Deutschland nicht mehr geben und dem muss er sich stellen. Das wird wieder ein Halbstünder, der hoffentlich Ende diesen Jahres noch fertig wird. Und danach im Winter werden Dimi und ich uns wieder zurückziehen und an meinem Debütspielfilm bzw. Abschlussfilm schreiben. Was es genau sein und welche Länge es haben wird, wissen wir noch nicht. Es stehen gerade sehr viele Themen im Raum und wir müssen jetzt sortieren und gucken, aber ich hoffe dann Richtung nächstes Jahr in die Planung gehen zu können.

Johannes Östergård mit "Tarfala"

1983 in Hamburg geboren ist Johannes Östergård in Finnland aufgewachsen und kam über den Wintersport zum Film. Denn eigentlich wollte er Snowboard-Profi werden. Doch als er merkte, dass es dafür vielleicht doch nicht reicht, verlagerte er sich auf das Filmen und merkte, "dass mich mehr interessiert, was auf der Piste oder im Hang passiert" als selbst auf dem Monobrett zu stehen. Nach einer Medienausbildung (und einer kurzen Karriere als Kindershow-Moderator) nahm der 32-Jährige an der HFF München ein Dokumentarfilm-Studium in Angriff, das sich jetzt mit dem Studenten-Oscar-Beitrag dem Ende neigt.

Bei "Tarfala" handelt es sich nämlich um Östergårds Abschlussfilm, der einen älteren Herren namens Lars portraitiert. Während der Wintermonate hütet der Schwede alleine zwei Hütten im stürmischen Tarfala-Tal und wirft in seiner freiwilligen Zurückgezogenheit die Frage auf, ob wahres Glück auch oder gerade in totaler Einsamkeit zu finden ist.

Trailer zu "Tarfala" (2016)

Johannes Östergård im Interview

Was ist Deiner Meinung nach das Rezept für einen gelungenen Dokumentarfilm?

Das Verständnis davon, was und wie man es erzählt, verändert sich ja fortlaufend. Das, was ich am Anfang als echte Wahrhaftigkeit versucht habe zu vermitteln, ist jetzt nicht mehr das Hauptziel, sondern das Erzählerische ist im Vordergrund angekommen. Die Wahrhaftigkeit vermischt sich auch immer mehr, je tiefer man ins Filmemachen eintaucht. Dass man plötzlich merkt, dass die Grenzen gar nicht mehr so klar sind zwischen dem, was echt und was unecht ist. Und dass das letztendlich nicht mehr so wichtig ist, finde ich sehr spannend. Darum würde ich sagen, dass ich zurzeit sehr an Mischformaten interessiert bin, in denen sich das wahre Leben und die Inszenierung trifft.

Wie bist Du auf die Idee zu "Tarfala" gekommen und wie bist Du auf Lars, den einsamen Hüttenwart gestoßen?

Ich arbeite auch viel als Kameramann für das Fernsehen und habe hier in Finnland gerade meine erste fiktionale Serie abgedreht. Vor zwei, drei Jahren habe ich für eine Outdoor-Serie einen finnischen Abenteurer durch die nordischen Länder begleitet. Der Programmleiter wollte an Schwedens höchstem Berg Ski-Aufnahmen machen. Wir sind aber in einen heftigen Schneesturm geraten und mussten dann die erstbeste Hütte finden. Durch Zufall sind wir dann ins Tarfala-Tal reingefahren und da war dann der Lars. So habe ich ihn kennengelernt und gemerkt, dass seine Geschichte und das wovon er redet Sachen sind, die mich gerade sehr interessieren.

Mit Deinen Bildern kontrastierst Du die Erhabenheit der Natur mit der Einsamkeit des Menschen. Wie schafft man es, sich von derart spektakulären Motiven nicht aus dem erzählerischen Konzept bringen zu lassen?

Das stimmt, man schweift leicht ab. Für mich war dieser Film eine Übung, wie ich mich den Dreh über und die Postproduktion hindurch an das Thema halte. Ich habe vorher viele Filme gemacht, in denen ich gerne abgeschwiffen bin und beim Drehen gedacht habe: Das ist auch total interessant, das wäre auch eine Möglichkeit! Bei "Tarfala" hat mir aber diesmal auch die Umgebung geholfen, weil es gar nicht so viele Eindrücke gab. Es war eher eine minimalistische Umgebung, in der wir uns bewegt haben – sowohl visuell als auch inhaltlich. Und das hat mir geholfen, mich in diesem Fall strikt an das Thema zu halten.

Was bedeutet es Dir, dass "Tarfala" jetzt ins Rennen um den Studenten-Oscar geht und was glaubst Du, hätte ein Gewinn für Auswirkungen?

Super schwierige hypothetische Frage. Ich glaube wie bei allen Sachen ist auch ein Gewinn das, was man selbst daraus macht beziehungsweise daraus machen möchte. Ich könnte mir vorstellen, dass dann mehr Angebote kommen und vielleicht auch aus anderen Richtungen als bisher. Meine bisherigen Filme haben zum Beispiel auf Festivals noch nicht so viel Erfolg gehabt. Und obwohl ich trotzdem weiter gemacht habe, gab's natürlich immer die Überlegung: Warum interessiert sich keiner dafür? Deswegen ist diese Nominierung jetzt eine Bestätigung, die mich total anspornt, an den Konzepten und Ideen weiterzuarbeiten.

Text + Interviews: Alexander Attimonelli

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