Ein "Tiger Girl" durch und durch: Ella Rumpf

GOKA-Talent Ella Rumpf (22). Foto: © Andreas Rentz/Getty Images
2014: als Problemjugendliche Ali im Schweizer Jugenddrama "Chrieg". Foto: © hugofilm
2016: als Ava Fleury im Schweizer "Tatort: Kleine Prinzen". Foto: © SRF/hugofilm
2016: "Tatort: Kleine Prinzen". Foto: © SRF/hugofilm
2016: als Alexia im französischen Coming-of-Age-Schocker "Raw". Foto: © 2016 Focus World
2016: im kannibalischen Clinch mit "Raw"-Hauptdarstellerin Garance Marillier. Foto: © 2016 Focus World
2017: als "Tiger Girl". Foto: © 2017 Constantin Film Verleih GmbH
2017: Berlinale-Photo-Call für "Tiger Girl". Foto: © Pascal Le Segretain/Getty Images
2017: Berlinale-Premiere von "Tiger Girl" mit Maria Dragus und Regisseur Jakob Lass. Foto: © Sean Gallup/Getty Images
2017: mit Maria Dragus in "Tiger Girl". Foto: © 2017 Constantin Film Verleih GmbH
2017: in der TV-Tragikomödie "Für Dich dreh ich die Zeit zurück" neben Erwin Steinhauer und Gisela Schneeberger. Foto: © ARD Degeto Film
2017: als Enkelin Helena neben Opa Hartmut (Erwin Steinhauer) in "Für Dich dreh ich die Zeit zurück". Foto: © ARD Degeto Film
2017: Berlinale-Pressekonferenz für "Tiger Girl". Foto: © Pascal Le Segretain/Getty Images
In unserer Rubrik 'GOKA-Talents' stellen wir mit der Schweizerin Ella Rumpf eine junge Vollblut-Schauspielerin vor, die schon jetzt als Entdeckung des Jahres gefeiert wird.

Wer ihre Tour-de-Force-Performance im provokanten Gewaltdrama "Tiger Girl" im Kino verpasst haben sollte und sich einen ersten Eindruck von Ella Rumpfs schauspielerischen Klasse machen will, sollte am 26. Mai um 20.15 Uhr Das Erste einschalten. In der Tragikomödie "Für Dich dreh ich die Zeit zurück" spielt die 22-Jährige die junge Helena, die ihren privaten Problemen zu entfliehen versucht, indem sie ihrem Opa (Erwin Steinhauer) bei der Mission unterstützt, das Haus der Familie für die demenzkranke Großmutter auf 70er Jahre zu trimmen.

Ella Rumpf im Portrait

"Das war das erste Mal, dass ich keine so extravagante Figur spiele", gibt Ella Rumpf im Gespräch mit der GOLDENEN KAMERA lachend zu Protokoll. Und in der Tat – die Rolle der einfühlsamen Enkelin lässt die schauspielerische Wucht nur erahnen, die nach nur wenigen Auftritten zum Markenzeichen der in Paris geborenen und in Zürich aufgewachsenen Tochter eines Schweizers und einer Französin geworden ist. Ellas Schauspielkarriere begann nämlich erst im Jahr 2012, als sie an der Seite ihres späteren "Tiger Girl"-Co-Stars Maria Dragus in dem Coming-of-Age-Familiendrama "Draußen ist Sommer" ihr kleines aber feines Filmdebüt gab. Weil sie sich in einer Szene überwinden musste, zum ersten Mal vom 5-Meter-Turm zu springen, verwandelte sich das allgemeine Interesse der damals 17-Jährigen an der Schauspielerei, das bei ihr an der Waldorfschule mit Theater-Aufführungen geweckt worden war, in eine waschechte Faszination um: "Ein Beruf, der Dich herausfordert, Sachen zu machen, die Du sonst nicht machen oder die Du Dich sonst nie trauen würdest. Wie cool ist das denn bitte!?" Dem Drang des Herausgefordert-Werdens blieb Ella auch bei der Wahl ihrer Ausbildung treu. Nachdem sie in der Schweiz Aufführungen der "Giles Foreman Centre for Acting"-Kompanie gesehen hatte und von der emotionalen Kraft dieses "glaubwürdigen Theaters" überwältigt wurde, zog Ella 2013 nach London und stürzte sich zwei Jahr lang unter Giles Foreman in die hohe Kunst der schauspielerischen Improvisation.

Was Ella Rumpf in London gelernt hat, ließ sie das Publikum erstmals im Schweizer Drama "Chrieg" (2014) über schwererziehbare Jugendliche spüren. Ihre Meisterprüfung lieferte Ella, die 2016 noch einen kleinen Episoden-Abstecher zum Schweizer "Tatort" in der Folge "Kleine Prinzen" gab, aber im zweiten Film von "Love Steaks"-Regisseur Jakob Lass ab, der auf der diesjährigen Berlinale die Sektion „Panorama Special“ eröffnete und Anfang April ins Kino kam. Wie die zwischenzeitliche Wahl-Berlinerin in "Tiger Girl" als mit Bomberjacke und Baseballschläger bewaffnete Straßengöre die brav-angepasste Maggie (Maria Dragus) unter ihre Fittiche nimmt und (mit bösem Ausgang) von den Vorzügen eines impuls- und lustgesteuerten Lebens überzeugt, kommt einer schauspielerischen Naturgewalt gleich. Grund genug, sich mit der frisch gekürten "New Faces Award"-Preisträgerin ausgiebig über ihre Philosophie der Schauspielerei zu unterhalten...

Ella Rumpf im Interview

Das Angebot für "Tiger Girl" kam mitten im Studium und führte dazu, dass Du es abgebrochen hast. Warum war Dir diese Rolle wichtiger als Dein Abschluss?

Zunächst mal wusste ich, wer der Regisseur Jakob Lass ist. Ich hatte das Casting gemacht und ein gutes Gefühl. Ich wusste einfach, dass "Tiger Girl" in Deutschland ein ziemlich großes Ding werden kann. Die Frage war: Was lohnt sich jetzt? Du studierst jetzt noch ein halbes Jahr weiter und hast Dein Diplom. Das ist auch cool. Oder Du machst jetzt einfach etwas, das ein Sprungbrett werden kann, um nachher zu arbeiten. Für mich war diese zweite Option einfach prioritär, denn in England eine Agentur und Arbeit zu finden, war sowieso nicht wirklich mein Plan. Ich bin dahin gegangen, um die Technik zu lernen. Die Grundphilosophie des Studiums habe ich Begriffen. Deswegen ist der Sprung in die Praxis für mich wie weiterstudieren. Ich bin auch jemand, der – wenn ich Projekte mache –große Lust darauf hat, von Anfang bis Ende beim kreativen Prozess involviert zu sein. Für mich ist das Filmemachen ein kollektiver Prozess. Ich will da nicht einfach nur angestellt sein. So einen Film zu machen, war immer mein Traum. Und bei "Tiger Girl" wurde mir nun plötzlich angeboten, von A bis Z voll in ein Projekt mit einbezogen zu sein. Über drei Monate Improvisation – so eine Erfahrung kriegst Du nicht mal eben so angeboten. Deswegen dachte ich: Das ist jetzt der zweite Teil meiner Ausbildung.

Tiger (Ella Rumpf)
Tiger (Ella Rumpf)
Tiger (Ella Rumpf)
Tiger (Ella Rumpf)
Tiger (Ella Rumpf)
Vanilla (Maria Dragus)
Vanilla (Maria Dragus, l.) und Tiger (Ella Rumpf)
Vanilla (Maria Dragus, l.) und Tiger (Ella Rumpf)
Vanilla (Maria Dragus, l.) und Tiger (Ella Rumpf)
Tiger (Ella Rumpf)
Theo (Enno Trebs)
Zecke (Swiss) und Tiger (Ella Rumpf)
Tiger (Ella Rumpf)
Tiger (Ella Rumpf)
Ella Rumpf auf dem Poster-Artwork von "Tiger Girl"
Die "Tiger Girl"-Girls: Vanilla (Maria Dragus, l.) und Tiger (Ella Rumpf)

Du hast gerade die Improvisation bei "Tiger Girl" angesprochen. Bei Deinem ersten großen Film "Chrieg" wurde ja auch schon als Konzept mit Laiendarstellern und Debütanten gedreht. Was zieht Dich eher zu risikofreudigen Nachwuchsregisseuren als zu etablierten Filmemachern?

Wir haben uns bisher immer gefunden. Ich habe danach gar nicht so krass gesucht, es hat sich mehr so ergeben. Ich finde es halt spannend, neue Ebenen zu erforschen. Das Drehen bedeutet für mich Lernen und das Sammeln von Erfahrungen. Deswegen bin ich auch so offen für neue oder ungewöhnliche Arbeitsweisen. Ich mag es zu erleben, wie eine Arbeit aus verschiedenen Konstellationen heraus entstehen kann. Und Improvisation ist etwas, das im Idealfall sehr realitätsnah wird. Wo man wirklich ein gewisses „Sein“ entwickelt. Es geht nicht nur darum, zu spielen, sondern zu sein und die Welt zu spüren und zu verstehen. Wenn ich eine Figur erarbeite, interessiert mich der Blickwinkel dieser Figur. Wie sieht diese Figur die Welt. So lerne ich noch einmal ein neues Spektrum und erfahre, wie verschieden wir andere Menschen sehen, wie verschieden Perspektiven sein können. Und erst ab diesem Moment, in dem man versucht, das auch ehrlich zu leben und vielleicht sich im eigenen Leben mit Dingen herauszufordern, die mit dieser Figur zusammenhängen, ist die Schauspielerei reizvoll für mich.

Trailer zu "Chrieg" (2014)

An "Tiger Girl" fand ich äußerst erfrischend, dass Eure Antiheldinnen keinerlei erklärende Vorgeschichte für ihr anarchisches Verhalten spendiert bekommen. Wie war es aber bei der Rollenvorbereitung? Hat da diese charakterisierende 'Motivation' nicht gefehlt?

Für mich gehört zu den wichtigsten Dingen, dass ich für meine Figur eine Vorgeschichte habe. Speziell bei der Improvisation musst Du einen Boden haben. Das, was aus mir rauskommt, muss ja irgendwie gespeist werden. Sonst würde ich mich ja nur selbst ausdrücken. Aber meine Impulse müssen die Impulse von Tiger Girl sein und nicht meine persönlichen. Dafür muss für mich sehr klar sein, was für Momente sie in ihrem Leben geprägt haben und ihre Entscheidungen beeinflussen. Ich muss hinter dem stehen können, was meine Figur sagt oder tut.

Trailer zu "Tiger Girl" (Kinostart: 6.4.2017)

Ein augenfälliger Charakterzug von Tiger ist ihre Aggressivität. Dafür, dass Du Dich selbst als total friedfertigen Menschen bezeichnest, sehen die Kampfszenen in "Tiger Girl" extrem echt aus. Wie viel Überwindung steckt in Tiger und wieweit wärst Du bereit für eine Rolle zu gehen?

Ehrlich gesagt, macht dieses Fake-Kämpfen großen Spaß. (lacht) Vor allem, wenn man seine Aggressionen sonst eher nicht rauslässt. Eigentlich ist es wie Tanzen – bei diesen Choreographien mal so richtig die Sau rauszulassen, war voll genial! Und wie weit ich für eine Rolle gehen würde, kommt auf die Geschichte an. Was will die Geschichte mit ihrer Gewalt erzählen? Wenn das Projekt überzeugend ist, bin ich offen für alles.

Du kanntest Deinen Co-Star Maria Dragus bereits von Deinem Debütfilm "Draußen ist Sommer". Warum wolltest Du sie unbedingt dabei haben und wie wichtig ist Dir die Chemie zu Deinen Mitspielern?

Normalerweise mische ich mich in den Casting-Prozess nicht mit ein. Die Regisseure wissen im Normalfall ja, was für Spannungen sie kreieren wollen, und ich lasse mich da bezüglich der Besetzung gerne überraschen. Bei "Tiger Girl" war es aber einfach so: Wenn Du über drei Monate improvisierst, muss ein großes Vertrauen da sein. Ich musste wissen, dass jemand an meiner Seite ist, der sich extrem stark mit Inhalten und den übergeordneten Fragen auseinandersetzt. Und Maria und ich hatten von Anfang an eine tiefe Connection, weil wir uns immer über komplexere Sachen unterhalten haben. Ich wusste, dass sie der Figur der Vanilla die notwendige Tiefe geben kann und diese Wandlungsfähigkeit besitzt. Ganz abgesehen davon, dass ich sie für eine hervorragende Schauspielerin halte. Ich wusste einfach, dass es mit ihr passt.

Du hast den Dreh von "Tiger Girl" auch wegen der kreativen Freiheiten als "vollkommenen Rausch" beschrieben. Was ist für Dich als Schauspielerin anspruchsvoller: der vorgegeben Rahmen wie im "Tatort" oder die totale kreative Freiheit wie bei "Tiger Girl"?

Generell ist es so, dass ich schon bevorzuge, frei zu arbeiten und mich nicht an strikte Vorlagen halten zu müssen, wie es im klassischen Fernsehen meist der Fall ist. Ich kriege natürlich schon mit, dass sich das Fernsehen gerade verändert, aber momentan habe ich einfach Bock, primär Kino zu machen, weil man da normalerweise mehr Zeit und mehr künstlerische Freiheiten hat. Ich will später auf meine Vita gucken und rückblickend sagen können: Ich bin stolz auf die Filme, die ich gemacht habe.

Dann lass uns kurz über Deine kommenden Projekte sprechen. Am 3. August startet "Die göttliche Ordnung" im Kino. Was können wir da von Dir erwarten?

Darin geht es um das Frauenwahlrecht in der Schweiz, das im Kanton Appenzell erst 1989 in Kraft getreten ist. Es geht um ein junges Mädchen, das sich in ihrem konservativen Dorf eingeengt fühlt und ausbrechen will. Es ist nur eine kleine Rolle aber ausschlaggebend für die Entwicklung der Hauptfigur, die dann anfängt, die gesellschaftliche Rolle der Frauen und ihre beschnittenen Rechte infrage zu stellen.

Trailer zu "Die göttliche Ordnung" (Kinostart: 3.8.2017)

Als großes Finale folgt 2017 dann am 16. November Detlev Bucks neuer Film "Gorillas". Dafür hast Du gerade in Japan gedreht. Darfst Du dazu schon was sagen?

Dazu darf ich leider noch nichts sagen. Es ist aber eine große Rolle. (lacht) Ich kann stattdessen etwas zu meinem französischen Film "Raw" sagen, der zurzeit auf Festival-Tour ist. Das Drehbuch ist mir quasi zugeflogen, weil bei dem Film auf Produzentenseite Leute involviert sind, die auch bei "Chrieg" mit dabei waren. Ich finde es total schade, dass er noch nicht in Deutschland gelaufen ist, weil es in meinen Augen ein megacooler und herausfordernder Film geworden ist.

Trailer zu "Raw" aka "Grave" (2016)

Angesichts dieser ganzen Stationen hast Du Deine Schauspielkarriere verständlicher Weise als "Zigeunerleben" bezeichnet. Ist das stetige Reisen von Drehort zu Drehort rein jobbedingt oder auch Ausdruck einer inneren Rastlosigkeit? Und wo ist Heimat für Dich?

Ja, ein sehr starker Ausdruck meiner inneren Rastlosigkeit! Ich bin gerade das erste Mal etwas länger in Berlin, aber meistens bin ich unterwegs. Ich schaffe es momentan nicht, mich zu entscheiden, wo ich wirklich sein will. Zürich ist natürlich Heimat – da bin ich aufgewachsen, da kenne ich jede Straße, jeden Baum. Es gibt schon nichts Schöneres, als nach Hause zu kommen und beim Betrachten der Berge zu erleben, wenn sich dieses Heimatgefühl einstellt. Aber das wird vielleicht als Option interessant, wenn ich älter bin. Jetzt habe ich erst einmal Lust, die Welt zu sehen!

Ich habe gelesen, dass Deine Oma Dein größter Fan ist, sie aber im Gegenzug für Dich ein großes Vorbild darstellt. Kannst Du das ein wenig erläutern? Überträgt sich das vielleicht auch ein auf Deine Rollen?

Eigentlich gilt das für beide Omas. Bei mir in der Familie waren es die Großmütter, die alles zusammen gehalten haben. Ich glaube eh, dass es meistens die Frauen sind, die Familien zusammen halten. Sie sind bei uns aber auch die ersten gewesen, die aus ihren Familienstrukturen ausgebrochen sind und gesagt haben: Ich will arbeiten! Ich will entscheiden, was ich tue! Beide haben sich ihr ganzes Leben für ihre Rechte eingesetzt. Meine Oma in Frankreich war immer sehr politisch aktiv und hat sich in den 70ern für die Frauenrechte eingesetzt und in Paris an allen Aktionen teilgenommen. Und meine andere Oma war genauso engagiert was internationale Politik angeht und ist immer noch bei der Flüchtlingshilfe aktiv. Ihr Motto war dabei immer: "Sei eigenständig, Du kannst Dich auf niemanden verlassen. Das Einzige, auf das Du Dich verlassen kannst, bist du selbst." Und das habe ich verinnerlicht. Wobei es nicht so ist, dass ich total hart am Kämpfen bin. Ich muss immer erst wieder mit Situationen konfrontiert werden, in denen das infrage gestellt wird. Dann merke ich, dass es ein Geschenk ist, so autark zu denken, weil ich immer wieder merke, dass nicht jeder in seinem familiären Umfeld mit dieser Selbstverständlichkeit aufwächst.

Abschließende Frage zum Thema 'sich selbst treu bleiben': Mit dem Erfolg steigt jetzt natürlich auch der äußere Erwartungsdruck. Wie planst Du, Dir die unbeschwerte Lust an der Schauspielerei zu erhalten?

Ich versuche schon, das einfach auf mich zukommen zu lassen. Aber dass die Schauspielerei so schnell ein Ding wird, damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. (lacht) Ich dachte, ich kann jetzt noch so drei, vier Jahre weiter proben und unter dem Radar kleine Sachen ausprobieren. (lacht) Ich habe nur keinen Bock, dass die Leute schon jetzt die Erwartung haben, dass ich sofort jedes Projekt rocke. Ich taste mich jeden Tag aufs Neue in Neuland vor. Ich will nichts überstürzen, deswegen lautet mein Credo: Langsam, ich habe keinen Stress!

Text + Interview: Alexander Attimonelli

GOKA-Star der Woche: Max Riemelt

Unser Star der Woche: Max Riemelt (33). Foto: © Vittorio Zunino Celotto/Getty Images
1997: Schauspieldebüt im TV-Zweiteiler "Eine Familie zum Küssen". Foto: © ZDF
1998: Erste Hauptrolle in der Serie "Zwei allein". Foto: © Edel Germany GmbH
2004: Erster Kino-Erfolg in mit "Mädchen, Mädchen 2". Foto: © Olga Film GmbH
2004: Durchbruch mit Dennis Gansels "Napola - Elite für den Führer". Foto: © Constantin Film
2006: Mit Roland Zehrfeld und Jessica Schwarz in Dominik Grafs "Der rote Kakadu". Foto: © X-Filme Creative Pool
2006: Bayerischer Filmpreis für seine Leistung in "Der rote Kakadu". Foto: © Ralph Orlowski/Getty Images
2008: Boxoffice-Erfolg mit der Bestsellerverfilmung "Die Welle". Foto: © Constantin Film
2010: TV-Erfolg mit der Grimme-Preis-prämierten Krimi-Serie "Im Angesicht des Verbrechens". Foto: © ARD Degeto Film
2012: Aufstieg in die deutsche Schauspiel-A-Liga neben "Heiter bis wolkig"-Co-Star Elyas M'Barek. Foto: © Mathis Wienand/Getty Images
2013: Mutig im Indie-Drama "Freier Fall" mit Co-Star Hanno Koffler. Foto: © SWR
2015: Internationaler Durchbruch in Cannes mit Barbet Schroeders Liebesdrama "Amnesia". Foto: © Tristan Fewings/Getty Images
2015: Internationaler Streaming-Erfolg mit der Netflix-Serie "Sense8". Foto: © Netflix
2017: Berlinale-Photo-Call für "Berlin Syndrome" mit Produzentin Polly Staniford (l.) und Regisseurin Cate Shortland. Foto: © Alexander Koerner/Getty Images
2017: Abgründig in "Berlin Syndrome" (ab 25. Mai im Kino). Foto: © MFA Filmdistribution
Zum Kinostart von Max Riemelts neuem Psycho-Thriller "Berlin Syndrome" beleuchten wir eine Schauspielkarriere, in der sich ein gefeierter deutscher Jungstar zum international gefragten Charakterdarsteller gemausert hat.
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