Das Interview-Duell: Idris Elba vs. Matthew McConaughey

Gut gegen Böse: Revolvermann (Idris Elba, l.) gegen den Mann in Schwarz (Matthew McConaughey) – Foto: © Sony Pictures
Idris Elba als "Der Revolvermann" Roland Deschain – Foto: © Sony Pictures
Matthew McConaughey als "Der Mann in Schwarz" Walter O'Dim – Foto: © Sony Pictures
Matthew McConaughey (l.) und Idris Elba auf dem Poster-Artwork von "Der dunkle Turm" – Foto: © Sony Pictures
Idris Elba mit "Der dunkle Turm"-Regisseur Nikolaj Arcel (r.) – Foto: © Sony Pictures
Die "dunkle Turm"-Kontrahenten Idris Elba (l.) und Matthew McConaughey beim Photocall in New York – Foto: © Dia Dipasupil/Getty Images
Die "dunkle Turm"-Kontrahenten Idris Elba (l.) und Matthew McConaughey beim Photocall in New York – Foto: © Dia Dipasupil/Getty Images
Die "dunkle Turm"-Kontrahenten Idris Elba (l.) und Matthew McConaughey beim Photocall in New York – Foto: © Dia Dipasupil/Getty Images
In der Stephen-King-Verfilmung "Der dunkle Turm" treten sich die beiden Hollywood-Stars als Erzfeinde gegenüber. Wir trafen die beiden Leinwand-Kontrahenten zum überraschend harmonischen Gespräch.

In Stephen Kings monumentaler Fantasy-Saga sind Roland Deschain alias "Der Revolvermann" und Walter O'Dim alias "Der Mann in Schwarz" die zentralen Widersacher. In der neuen Filmversion von "Der dunkle Turm" werden die beiden Todfeinde von Idris Elba und Matthew McConaughey (GOLDENE KAMERA 2014) verkörpert.

Doch von Animositäten fehlt im Doppel-Interview mit der GOLDENEN KAMERA jede Spur. Stattdessen gewähren die beiden gut gelaunten Hollywood-Stars nicht nur Einblicke in ihre Rollen und die Problematik, Motive aus acht Büchern in einen Film zu quetschen, sondern auch in ihre jeweiligen Lebensphilosophien...

Idris Elba und Matthew McConaughey über "Der dunkle Turm"

Idris Elba im Interview

GOLDENE KAMERA: Hatten Sie Stephen Kings Romanserie "Der dunkle Turm" gelesen? Warum wollten Sie den "Revolvermann" spielen?

IDRIS ELBA: Natürlich war mir Stephen King ein Begriff, aber um ehrlich zu sein kannte ich die "dunkle Turm"-Bücher nicht. Mich reizte, dass dieses Projekt eine Originalproduktion war und kein Remake oder Reboot, was im Moment der Trend im Sci-Fi-Genre ist. Und mir gefiel, dass die Filmemacher den Mut hatten, mich als Revolvermann auszuwählen. Denn im Roman ist Roland Deschain der archetypisch blonde, blauäugige Cowboy a la Clint Eastwood.

Steckt denn vom Typ her ein bisschen Clint Eastwood-Cowboy in Ihnen?

Ein bisschen (lacht). Er ist ein fantastischer Schauspieler und Regisseur, und ich eifere ihm nach.

Wer ist Ihr Lieblings-Revolverheld?

Yul Brynner.

Ihre Revolvertricks im Film sind atemberaubend. Was ist dabei CGI und was können Sie wirklich?

Wir wollten einen Look erzielen, der so echt wie möglich war. Das erste Mal, als ich in meinem Hotelzimmer den Revolvergürtel umschnallte und den Revolver in die Hand nahm, fühlte ich mich alles andere als Cowboy-mäßig (lacht). Aber ich habe so lange geübt, bis ich nicht mehr hinschauen musste, wenn ich die Waffe in den Halfter steckte.

Wie unterscheidet sich Ihr Roland sonst noch von der literarischen Helden-Vorlage?

Mir war es sehr wichtig, dass meine Version von Roland keinen Cowboyhut trägt. Dadurch konnte ich mir diese Rolle zu eigen machen. Aber ansonsten habe ich alle Eigenschaften von Stephen Kings Kreation übernommen. Ich habe allerdings nicht alle acht Bücher gelesen, denn sie sind sehr dick – 700 Seiten pro Buch! (lacht)

Unterscheidet sich der Film sehr von Stephen Kings Original?

Wenn man acht Bücher zu einem 90-minütigen Film komprimiert, kann man einfach nicht so ausführlich sein wie die Romane, aber ich hoffe trotzdem, dass der Zuschauer versteht, woher Roland kommt und warum er ist, wie er ist. Im Film konzentrieren wir uns vor allem auf dem Konflikt zwischen dem Revolvermann und dem Man in Schwarz.

Matthew McConaughey als Mann in Schwarz (l.) und Idris Elba als Revolvermann auf dem Poster-Artwork von "Der dunkle Turm" – Foto: © Sony Pictures
Jake (Tom Taylor) hat Visionen von einer anderen Welt – Foto: © Sony Pictures
Jake (Tom Taylor) verschlägt es in die Wüstenwelt des Revolvermanns – Foto: © Sony Pictures
Der Revolvermann Roland Deschain (Idris Elba) – Foto: © Sony Pictures
Revolvermann Roland nimmt sich des gestrandeten Jake (Tom Taylor) an – Foto: © Sony Pictures
Der Mann in Schwarz Walter O'Dim (Matthew McConaughey) und seine Gehilfin Tirana (Abbey Lee) führen Böses im Schilde – Foto: © Sony Pictures
Revolvermann Roland (Idris Elba) begleitet Jake (Tom Taylor) nach New York – Foto: © Sony Pictures
Revolvermann Roland (Idris Elba) und Jake (Tom Taylor) sorgen für Munitionsnachschub – Foto: © Sony Pictures
Jake (Tom Taylor) zeigt Revolvermann Roland (Idris Elba) den öffentlichen Nahverkehr New Yorks – Foto: © Sony Pictures
Der Mann in Schwarz (Matthew McConaughey) ist dem Revolvermann und Jake auf den Fersen – Foto: © Sony Pictures
Revolvermann Roland (Idris Elba) und sein Schützling Jake (Tom Taylor) stellen sich der Gefahr – Foto: © Sony Pictures
Der Revolvermann (Idris Elba) schießt scharf – Foto: © Sony Pictures
Jake (Tom Taylor) schwant Böses – Foto: © Sony Pictures
Die New Yorker bekommen die Macht des Mannes in Schwarz (Matthew McConaughey) zu spüren – Foto: © Sony Pictures
Der Mann in Schwarz Walter O'Dim (Matthew McConaughey) macht ernst – Foto: © Sony Pictures
Revolvermann Roland Deschain (Idris Elba) liefert bleihaltige Argumente – Foto: © Sony Pictures
Gut gegen Böse: Revolvermann (Idris Elba, l.) gegen den Mann in Schwarz (Matthew McConaughey) – Foto: © Sony Pictures

Apropos "Mann in Schwarz" – wie war die Zusammenarbeit mit Matthew McConaughey?

Ich mag ihn als Menschen und als Schauspieler. Aber Matthew und ich hatten leider nur vier Drehtage, in denen wir zusammen arbeiteten. Ich habe ihn also nicht oft zu Gesicht bekommen. Aber zum Glück kannten wir uns schon vor den Dreharbeiten. Unsere erste Begegnung war auf dem Klo bei den Golden Globes. Wirklich! (lacht) Er sah zu mir rüber und ich sagte zu ihm: "Das Wasser ist heute kalt." Und er antwortete: "Und tief." Das ist die absolute Wahrheit, aber vielleicht hätte ich diese Anekdote besser für mich behalten. (lacht)

Das Ende verspricht ein Sequel. Hätten Sie Lust auf mehr Revolvermann-Action?

Gerne! (lacht) Immerhin stehen uns acht Bücher zur Auswahl! Und wir sind nicht nur offen für eine oder mehrere Fortsetzungen, sondern auch für eine Fernsehserie, die von einem jüngeren Roland und einem jüngeren Walter handelt. Die Produzenten haben große Pläne, a la "Game of Thrones". Die Handlungen in den Filmen und der TV Serie würden dann Hand in Hand gehen.

Durften Sie ein Souvenir vom Set mitnehmen? Vielleicht den langen Mantel? Sie sehen sehr cool darin aus!

Leider nein. Ich sah gut in dem Mantel aus, aber ich würde wahrscheinlich verhaftet werden, wenn ich damit in der Straße rumlaufen würde. (lacht) Alle Requisiten und Kostüme wurden sorgfältig eingepackt und gelagert für den Fall, dass wir ein Sequel drehen. Aber sollten Sie mich nach dem Filmstart von "Der dunkle Turm" in diesem Mantel rumlaufen sehen, bedeutet das, dass der Film nicht erfolgreich war. (lacht)

Matthew McConaughey im Interview

GOLDENE KAMERA: Wie haben Sie sich auf die Rolle eines Zauberers vorbereitet? Haben Sie sich „Harry Potter“ angeschaut?

MATTHEW MCCONAUGHEY: (lacht) Nein, "Harry Potter" nicht. Ich wollte mich nicht in Professor Snape verwandeln, obwohl ich ein Fan dieser Figur bin. Mein Vorstellung für Walter war eher Malcolm McDowell in "Uhrwerk Orange". Und ich habe Hitlers stellvertretenden Kommandanten studiert, den Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda. Das waren meine teuflischen Vorbilder für diese Rolle. Böse Menschen, die sich selber aber nicht für böse halten, sondern denken, dass sie die Menschheit verbessern. Wenn man nach Beispielen für einen personifizierten Teufel – in Film oder im Leben – sucht, braucht man nur die Augen öffnen und sich umschauen. Leider gibt es genug davon in dieser Welt.

Besitzen Sie selbst magische Kräfte?

Ich weiß nicht, ob ich es als magisch bezeichnen würde, aber eine meiner Stärken ist meine Widerstandskraft. Ich bin sehr strapazierfähig. Und ich habe auch viel Ausdauer.

Bedeutet das, dass Sie gerne ihre Willen durchsetzen?

Wenn ich ein Nein als Antwort bekomme, kehre ich einfach am nächsten Tag zurück und hoffe, dass die Person jetzt eine bessere Laune hat und mir ein Ja gibt. (lacht) Was magische Kräfte angeht, bin ich davon überzeugt, dass sie jeder besitzt. Es stecken auch welche in mir, aber nennen kann ich meine leider nicht.

Macht es Spaß, einen Bösewicht zu spielen? Und haben Sie ab und zu selbst teuflische Gedanken?

Meine Figur in "Killer Joe" war ziemlich teuflisch, aber er hatte seine Gründe. Walter ist meine erste echte Bösewicht-Rolle. Jeder Mensch besitzt teuflische Gedanken. In uns allen steckt Licht und Dunkelheit. Gesellschaften oder generell die Menschheit verneinen oft ihr dunkles Potential, aber ich finde, dass es besser wäre, sich damit auseinanderzusetzen und zu versuchen, es zu verstehen, damit wir die richtigen Entscheidungen treffen können. Meine Freunde sagen immer, dass jeder einen guten und einen bösen Wolf besitzt. Ich versuche also, jeden Tag meinen guten Wolf zu füttern. Aber ich spüre, dass mir der böse Wolf dicht auf den Fersen ist. (lacht)

Interviews: Anke Hofmann

Das sind die heißesten EU-Stars

Bei diesen europäischen Schauspielern lohnt sich ein zweiter Blick: Mélanie Laurent (34, aus Frankreich), Diogo Morgado (36, aus Portugal),Caterina Murino (39, aus Italien) und Michiel Huisman (36, aus den Niederlanden) Foto: Getty Images
Spanierin Manuela Velasco (41) bekam bereits den Goya Filmpreis für die beste Nachwuchsdarstellerin. Sie spielt derzeit eine Hauptrolle in der Netflix-Serie "Velvet". Foto: Getty Images
Mario Casas (31) ist der heißeste Import aus Spanien. Dieses Jahr sorgte er zu recht mit seinem Film "El Bar" auf der Berlinale für Aufsehen. Foto: Getty Images
In Schweden ist Sofia Helin (45) längst ein preisgekrönter Star. Und auch in Deutschland überzeugte sie dieses Jahr in der ZDF-Reihe "Der gleiche Himmel". Foto: CC BY 3.0/ Gus Kaage, Film i Väst.
Bill Skarsgård (26) - Talent liegt in der Familie. Sein Vater und auch seine drei Brüder (u.a. Alexander Skarsgård) sind bereits berühmte schwedische Schauspieler. Jetzt startet auch der mittlere Sohn Bill durch. Im September ist er in der Neuverfilmung des Stephen King Films "Es" im Kino zu sehen. Foto: Getty Images.
Carice van Houten (40) ist nicht erst seit ihrer Rolle in "Game of Thrones" ein gefeierter Star – sie erhielt bereits fünf mal beim Niederländischen Filmfestival das Goldene Kalb. Foto: Getty Images
Jetzt startet Niederländer Michiel Huisman (36) auch international durch. Nach "Game of Thrones" und "Orphan Black" wird er dieses Jahr noch mit dem Thriller "2:22" im Kino zu sehen sein. Foto: Getty Images
Ana Moreira (37), Trägerin des portugiesischen Filmpreises "Globo de Ouro", bekam bereits mit 18 Jahren auf der Berlinale die Auszeichnung Shooting Star. Foto: Getty Images
Diogo Morgado (36) ist ein portugiesisches Model und Filmschauspieler, der in seinem Heimatland vor allem durch Soaps und Telenovelas berühmt wurde. Foto: Getty Images
Manuel Rubey (38) glänzt in Österreich nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Sänger und Kabarettist. Die Hauptrolle in "Falco – Verdammt wir leben noch!" verschaffte ihm den Durchbruch. Foto:CC BY-SA 3.0/Manfred Werner
Ursula Strauss (43), Trägerin des Österreichischen Filmpreises gewann dieses Jahr ihren 4. Romy als beliebteste Schauspielerin Kino/TV-Film. Foto: Getty Images
Daniele Liotti (46), Preisträger des italienischen Golden Globes, ist derzeit in Deutschland in der Serie "Die Bergpolizei" zu sehen und steht für "Immaturi" vor der Kamera. Foto: Getty Images
Italienerin Caterina Murino (39) war bereits neben Eva Green als Bond-Girl in "Casino Royal" zu sehen. Der Film "Voice from the Stone" ist in Deutschland gerade auf DVD erschienen. Foto: Getty Images
Anders Baasmo Christiansen (41) hatte mit dem Film "Buddy", für den er auch den norwegischen Amanda Award erhielt, seinen Durchbruch. 2016 lief der zweite Teil des Films "borning", in dem er die Hauptrolle spielt, in Norwegen im Kino. Foto: Getty Images
Norwegerin Ane Dahl Torp (42), bekannt aus Serien wie "Mord im Mittsommer" (ZDFneo) und "Occupied – Die Besatzung" (Arte), erhielt mit dem Kinofilm "1001 Gramm" auch in Deutschland sehr gute Kritiken. Foto: CC BY-SA 3.0 / Jarvin Jarle Vines
Trine Dyrholm (45) gehört zu den am meisten ausgezeichneten Schauspielern Dänemarks. Für ihre Rolle in Thomas Vinterbergs "Die Kommune" erhielt sie 2016 auf der Berlinale den Silbernen Bären als beste Darstellerin. Foto: Getty Images
Pilou Asbaek (35) kennt man weltweit aus der Serie "Game of Thones" und dem Kinofilm "Ghost in the Shell". In Dänemark ist er schon lange ein Leinwandheld und seit der Serie "Borgen – Gefährliche Seilschaften" auch in aller Munde. Foto: Getty Images
Franzose Omar Sy (39) erlangte mit "Ziemlich beste Freunde" einen internationalen Hit, zuletzt war er mit "Plötzlich Papa" im Kino zu sehen. Foto: Getty Images
Mélanie Laurent (34) ist längst nicht mehr nur in Frankreich bekannt. Nachdem sie den César in der Kategorie Beste weibliche Nachwuchsdarstellerin bekam, spielte sie in "Inglourious Basterds" mit. Demnächst wird sie im Kinofilm "Mon garçon" zu sehen sein. Foto: Getty Images
Peter Franzén wurde acht mal für den finnischen Filmpreis Jussi nominiert und gewann ihn drei mal. Derzeit spielt er in der Serie "Vikings" mit. Foto: Getty Images
Kati Outinen (55) gewann neben dem finnischen Filmpreis Jussi, auch den Preis der besten Schauspielerin 2002 in Cannes. In "Die andere Seite der Hoffnung" ist seit Frühjahr dieses Jahres europaweit im Kino zu sehen. Foto: Getty Images
Joel Basman (27) ist Träger des Schweizer Fernsehpreises, des Schweizer Fernsehfilmpreises und des deutschen Filmpreises. In "Es war einmal in Deutschland..." ist er momentan neben Moritz Bleibtreu im Kino zu sehen. Foto: Getty Images
Die Schweizerin Ella Rumpf (Jahrgang 1995) ist dieses Jahr gleich in drei Filmen zu sehen: "Tiger Girl", "Für Dich dreh ich die Zeit zurück" und "Die göttliche Ordnung". Foto: Getty Images
Vicky McClure (34) erhielt bereits den RTS Television Award und den BAFTA Television Award in der Kategorie "Beste Schauspielerin". Bekannt wurde sie mit der Hauptrolle in "This is England" und spielt derzeit in der preisgekrönten Serie "Broadchurch" mit. Foto: Getty Images
Jamie Campbell Bower (28) ist der Shooting Star des Vereinigten Königreiches Großbritannien und Nordirlands. Er spielte bereits als Kind bei "Sweeney Todd" mit und mimte bei der Twilight-Saga den Bösewicht Caius von der Volturi-Familie. Aktuell ist er in der Serie "Will" zu sehen. Foto: Getty Images
Der irische Schauspieler Aidan Turner (34) ist im Vereinigten Königreich durch seine Rolle in "Poldark" omnipräsent. Weltweit kennt man ihn aber auch als Zwerges Kili in "Der Hobbit"-Saga. Foto: Getty Images
Der irische Star Katie McGrath (33), spielt neben Serien wie "Supergirl" und "Slasher" auch in "King Arthur: Legend of the Sword" (Kinostart: 11.Mai) von Guy Ritchie mit. Foto: Getty Images
Angeliki Papoulia (Jahrgang 1975) aus Griechenland ist durch ihre Rollen in den Filmen von Yorgos Lanthimos bekannt geworden. Sie spielte auch in "The Lobster" neben Colin Farrell mit. Foto: Getty Images
Der Grieche Alexis Georgoulis (42) wurde durch die Reihe "You are my mate" berühmt, derzeit ist er in der Serie "The Durrells" zu sehen. International bekannt wurde er mit "My Big Fat Greek Summer". Foto: Getty Images
Émilie Dequenne (35), wurde mehrfach mit dem belgischen Filmpreis "Magritte" ausgezeichnet. Ab dem 25. Oktober ist sie in Frankreich im Film "Au revoir là-haut" im Kino zu sehen. Foto: Getty Images
Der Belgier Jeremie Renier (36) ist bereits drei mal mit dem César (nationaler Filmpreis Frankreichs) und zwei mal mit der Magritte (nationaler Filmpreis Belgiens) ausgezeichnet worden. Sein neuster Film "L’amant double" wurde dieses Jahr beim Internationalen Filmfestival von Cannes uraufgeführt. Foto: Getty Images
Agata Buzek (40), Tochter des polnischen Ministerpräsidenten und Präsidenten des Europäischen Parlamentes Jerzy Buzek, ist eine mehrfach preisgekrönte Schauspielerin. Ihr Film "Czlowiek z magicznym pudelkiem" ("The Man with the Magic Box") erscheint am 27. Oktober in Polen. Foto: Getty Images
Dawid Ogrodnik (31) wurde 2014 als bester Hauptdarsteller 2014 beim Polnischen Filmpreis ausgezeichnet. Seit 2010 hat er in über einem Dutzend Filme mitgewirkt. Foto: Gdynia Film Festival
Diese Schauspieler sind in ihrer Heimat in aller Munde – aber hierzulande? Fehlanzeige! GOLDENE KAMERA stellt die Top-Darsteller aus Europa vor.
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