Kino-Event der Woche: "Atomic Blonde"

Charlize Theron als MI6-Agentin Lorraine Broughton auf dem "Atomic Blonde"-Poster-Artwork – Foto: © Universal Pictures
MI6-Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron) wird kurz vor dem Mauerfall für einen Einsatz nach Berlin beordert – Foto: © Universal Pictures
MI6-Koordinator Eric Gray (Toby Jones) – Foto: © Universal Pictures
MI6-Chef Chief C (James Faulkner) – Foto: © Universal Pictures
Lorraines Verbindungsmann in Berlin: MI6-Agent David Percival (James McAvoy) – Foto: © Universal Pictures
MI6-Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron) – Foto: © Universal Pictures
MI6-Agent David Percival (James McAvoy) kommt Lorraine zu Hilfe – Foto: © Universal Pictures
MI6-Agent David Percival (James McAvoy) trifft sich mit CIA-Agent Emmet Kurzfeld (John Goodman) - Foto: © Universal Pictures
CIA-Agent Emmet Kurzfeld (John Goodman) – Foto: © Universal Pictures
MI6-Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron) – Foto: © Universal Pictures
MI6-Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron) und ihr Kontaktmann David Percival (James McAvoy) – Foto: © Universal Pictures
MI6-Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron) – Foto: © Universal Pictures
MI6-Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron, l.) und die französische Agentin Delpine Lasalle (Sofia Boutella) – Foto: © Universal Pictures
MI6-Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron) – Foto: © Universal Pictures
MI6-Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron) wird in der Wohnung des ermordeten Agenten von der deutschen Polizei überrascht – Foto: © Universal Pictures
Verdächtig: MI6-Agent David Percival (James McAvoy) – Foto: © Universal Pictures
MI6-Informant "The Watchmaker" (Til Schweiger) – Foto: © Universal Pictures
MI6-Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron) erhofft sich vom "Watchmaker" Informationen zur verschwundenen Doppelagenten-Liste – Foto: © Universal Pictures
Der gesuchte Stasi-Offizier Spyglass (Eddie Marsan) – Foto: © Universal Pictures
MI6-Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron, l.) und die französische Agentin Delpine Lasalle (Sofia Boutella) – Foto: © Universal Pictures
MI6-Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron) – Foto: © Universal Pictures
Die französische Agentin Delpine Lasalle (Sofia Boutella) – Foto: © Universal Pictures
MI6-Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron, l.) und die französische Agentin Delpine Lasalle (Sofia Boutella) kommen sich näher – Foto: © Universal Pictures
MI6-Agent David Percival (James McAvoy) – Foto: © Universal Pictures
MI6-Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron) fühlt ihrem Kontaktmann David Percival (James McAvoy) auf den Zahn – Foto: © Universal Pictures
Gerät ins Zentrum der Agentenhatz: Stasi-Offizier Spyglass (Eddie Marsan) – Foto: © Universal Pictures
MI6-Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron) kriegt es mit korrupten KGB-Agenten zutun – Foto: © Universal Pictures
Vorhang auf für die härteste Blondine aller Zeiten: In der Comic-Verfilmung von "John Wick"-Regisseur David Leitch steht Charlize Theron als MI6-Agentin im Berlin des Kalten Krieges ihren Mann.

Seit "Mad Max: Fury Road" und dem 8. "Fast & Furious"-Teil die Rolle der Action-Amazone für Charlize Theron (Interview) keine Seltenheit mehr. Doch was die Oscar-gekürte Gewinnerin der GOLDENEN KAMERA 2006 in "Atomic Blonde" in Sachen Frauenpower abliefert, setzt neue Blockbuster-Maßstäbe.

Der Hintergrund von "Atomic Blonde"

Das liegt auch daran, dass es sich bei der Verfilmung der Graphic Novel "The Coldest City" von Autor Antony Johnston und Zeichner Sam Hart um ein Herzensprojekt von Charlize Theron handelt, seit sich ihre Produktionsfirma Denver and Delilah Productions 2012 die Filmrechte an der pulpigen Agentengeschichte gesichert hat. Nach dem Erfolg des Action-Hits "John Wick" 2014 sah sie den idealen Zeitpunkt für einen Film über eine 1-Frau-Armee gekommen und verpflichtete "John Wick"-Co-Regisseur David Leitch, der für "Atomic Blonde" aus den Dreharbeiten zu "John Wick: Kapitel 2" ausstieg.

Darum geht's in "Atomic Blonde"

Deutschland im Herbst 1989: Die MI6-Agentin Lorraine (Charlize Theron) soll in Berlin eine Liste von Agenten hinter dem Eisernen Vorhang finden, die in russische Hände gefallen ist. Hilfe erhält sie vom britischen Spion David (James McAvoy) und der Französin Delphine (Sofia Boutella), die beide ein Auge auf Lorraine werfen. Die Russen wissen, dass Lorraine hinter ihnen her ist, und versuchen, sie mit allen Mitteln auszuschalten – zudem muss es einen Verräter in den eigenen Reihen geben.

3. Trailer zu "Atomic Blonde" (Kinostart: 24.8.2017)

GOKA-Kritik zu "Atomic Blonde"

Ein harter Actionfilm à la "John Wick" (2014) mit einer sexy Blonden in der Hauptrolle – tolle Idee! Charlize Theron rennt denn auch in derart enger Kleidung oder ganz ohne durch diesen in kühlen Farben gehaltenen Film, dass es eine Freude ist. Highlights: Die schwer gebeutelte Agentin badet immer wieder in Eiswürfeln, hat heißen Sex mit der französischen Spionin und vermöbelt in einer acht Minuten langen, irren Kampfszene ein ganzes Treppenhaus voller Russen – um dann mit dem Auto mitten in einer Demo zu landen.

GOKA-Wertung

So hart hat noch keine Frau im Kino zugeschlagen! In "Atomic Blonde" beweist Charlize Theron, dass glaubwürdige Action ab jetzt nicht den Männern vorbehalten ist, Frauen dabei aber immer noch irre gut aussehen können.

Muss ich sehen, weil...
...sich die Oscar-Gewinnerin Charlize Theron ohne Rücksicht auf Verluste in diese Actionrolle gestürzt und beim Dreh sogar zwei Zähne eingebüßt hat!

Für Fans von...
..."John Wick" (2014) mit Keanu Reeves und "Salt" (2010) mit Angelina Jolie

Film-Deutschland in Ösi-Hand

Georg Friedrich (50): Geboren am 31. Oktober 1966 in Wien. In Deutschland bekannt als Schurke in der Miniserie „Morgen hör ich auf“ (2016) und im TV-Mehrteiler „Winnetou – Der Mythos lebt“ (2016). Ausgezeichnet mit dem Silbernen Bären der Berlinale 2017 als „Bester Darsteller“ in „Helle Nächte“ und dem Deutschen Filmpreis 2017 als „Beste männliche Nebenrolle“ in „Wild“. Nächste Projekte: „Gorillas“ von Detlev Buck (Kinostart: 8. März 2018) und die TV-Tragikomödie „Nichts zu verlieren“ (2018). Foto: © picture alliance/Eventpress
Julia Koschitz (42): Geboren am 26. Dezember 1974 in Brüssel als Kind österreichischer Eltern. In Deutschland bekannt als Kommissarin Sandra Holzapfel in der Vorabendserie „München 7“ (2004-2016), sowie Hauptrollen in den TV-Produktionen „Das Sacher. In bester Gesellschaft“ (2016), „Gift“ und „Am Ruder“ (beide 2017) und den Kino-Komödienhit „Happy Burnout“ (2017). Ausgezeichnet mit dem Deutschen Schauspielpreis und dem Bayerischen Fernsehpreis 2014 als „Beste Hauptdarstellerin“ im TV-Drama „Pass gut auf ihn auf!“. Nächste Projekte: die TV-Krimis „Harter Brocken 3: Der Bankraub“ (Ende 2017) und „Tatort: Mord ex machina“ (2018). Foto: © Clemens Bilan/Getty Images
Tobias Moretti (58): Geboren am 11. Juli 1959 in Gries am Brenner. In Deutschland bekannt als Kommissar Richard Moser in der Serie „Kommissar Rex“ (1994-1998) sowie für den Mehrteiler „Speer und er“ (2005) und TV-Filme wie „Mobbing“ (2012) oder „Im Namen meines Sohnes“ (2015). Ausgezeichnet mit dem Deutschen Filmpreis 2014 als „Beste männliche Nebenrolle“ in „Das finstere Tal“ und mit der Romy des Österreichischen Filmpreises 2017 als „Beliebtester Schauspieler“. Nächstes Projekt: „Brechts Dreigroschenfilm“ (Kinostart: 15. März 2018). Foto: © Hannes Magerstaedt/Getty Images
Nora Waldstätten (35): Geboren am 1. Dezember in Wien. In Deutschland bekannt als Kommissarin Hannah Zeiler in der „Die Toten vom Bodensee“-Krimireihe (seit 2014) sowie für die Miniserie „Altes Geld“ (2015) und das TV-Drama „Mata Hari: Tanz mit dem Tod“ (2017). Ausgezeichnet mit dem New Faces Award 2009 als „Beste Nachwuchsdarstellerin“ im „Tatort: Herz aus Eis“ und mit dem Max Ophüls Preis 2010 als „Beste Nachwuchsdarstellerin“ im Krimidrama „Schwerkraft“. Nächste Projekte: Die TV-Komödie „Die Firma dankt“ (Ende 2017) und „Die Toten vom Bodensee“-Episoden „Die Wiederkehrer“ und „Hopfen und Malz“ (beide 2018). Foto: © Pascal Le Segretain/Getty Images
Simon Schwarz (46): Geboren am 10. Januar 1971 in Wien. In Deutschland bekannt für die Serien „Braunschlag“ (2012), „Altes Geld“ (2015), „Vorstadtweiber“ (2015-2016) und „Die Eifelpraxis“ (seit 2016) sowie seit 2013 als Privatdetektiv Rudi Birkenberger in „Dampfnudelblues“ und den anderen Verfilmungen der Rita-Falk-Bestseller und seit 2011 als Inkasso-Heinzi in den Wiener „Tatort“-Episoden. Ausgezeichnet mit dem Max Ophüls Preis 1998 als „Bester Nachwuchsdarsteller im Heimatfilmdrama „Die Siebtelbauern“. Nächste Projekte: die Bestsellerverfilmung „Unter deutschen Betten“ (Kinostart: 5. Oktober). Foto: © ORF/ARD
Ursula Strauss (43): Geboren am 24. April in Melk. In Deutschland bekannt als Kommissarin Angelika Schnell in der Serie „Schnell ermittelt“ (seit 2009) sowie für die Mehrteiler „Altes Geld“ (2015), „Pregau – Kein Weg zurück“ (2016) und „Das Sacher. In bester Gesellschaft“ (2016). Ausgezeichnet mit der Romy des Österreichischen Filmpreises 2017 als „Beliebteste Schauspielerin“. Nächstes Projekt: das TV-Drama „Meine fremde Freundin“ (2018). Foto: © BR
Nicholas Ofczarek (46): Geboren am 30. Mai 1971 in Wien. In Deutschland bekannt für die ORF-Serien „Braunschlag“ (2012), „Bösterreich“ (2014) und „Altes Geld“ (2015) sowie als Schurkendarsteller in diversen „Tatort“-Episoden und im Krimi-Mehrteiler „The Team“ (2015). Ausgezeichnet mit dem Preis der Deutschen Akademie für Fernsehen 2016 in der Kategorie „Schauspieler Hauptrolle“ für „Tatort: Die Geschichte vom bösen Friederich“. Foto: © Martin Schalk/Getty Images
Juergen Maurer (50): Geboren am 30. Januar 1967 in Klagenfurt am Wörthersee. In Deutschland bekannt für die Serien „Das Glück dieser Erde“ (2011) und „Vorstadtweiber“ (2015-2016) sowie seit 2014 als Kommissar Vincent Ruiz in den Filmen der „Neben der Spur“-Reihe. Nächste Projekte: die „Schuld“-Episode „Das Cello“ (29. September im ZDF), der „Tatort: Waldlust“ mit Ulrike Folkerts und die TV-Komödie „Harri Pinter, Drecksau“ (beide Ende 2017). Foto: © ZDF
Birgit Minichmayr (40): Geboren am 3. April 1977 in Linz. In Deutschland bekannt für ihre Auftritte in den Kino-Erfolgen „Der Untergang“ (2004), „Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders“ (2006) und „Das weiße Band“ (2009) sowie seit 2015 als Olga Illiescu in den Filmen der „Dengler“-Reihe. Ausgezeichnet mit dem Silbernen Bären der Berlinale 2009 als „Beste Darstellerin“ im Beziehungsdrama „Alle Anderen“. Nächste Projekte: die „Dengler“-Episoden „Die schützende Hand“ (Ende 2017) und „Fremde Wasser“ (2018) sowie das Romy-Schneider-Biopic „3 Tage in Quiberon“ (Ende 2017) und das Drama „Nur Gott kann mich richten“ (Kinostart: 25. Januar 2018). Foto: © Vittorio Zunino Celotto/Getty Images
Fritz Karl (49): Geboren am 21. Dezember 1967 in Gmunden. In Deutschland bekannt für die Serien „Julia – Eine ungewöhnliche Frau“ (1999-2003), den Kino-Komödienhit „Männerherzen… und die ganz ganz große Liebe“ (2011) und seit 2014 als Titelheld der „Inspektor Jury“-Krimis. Ausgezeichnet mit dem Max Ophüls Preis 1995 als „Bester Nachwuchsschauspieler“ im Jugenddrama „Höhenangst“. Nächste Projekte: die Anwaltsserie „Falk“ (Ende 2017), der österreichische Kinothriller „Life Guidance“ (Ende 2017) sowie die TV-Krimis „Die Muse des Mörders“ (Ende 2017) und „Du bist nicht allein“ (2018). Foto: © ARD Degeto
Robert Palfrader (48): Geboren am 11. November 1968 in Wien. In Deutschland bekannt für die ORF-Serien „Braunschlag“ (2012), „Bösterreich“ (2014) und „Altes Geld“ (2015), die Mehrteiler „Das Sacher. In bester Gesellschaft“ und „Pregau – Mörderisches Tal“ (beide 2016) sowie seit 2015 als Titelheld Willibald-Adrian Metzger in den Filmen der „Der Metzger“-Filmreihe nach den Thomas-Raab-Bestsellern. Nächstes Projekt: die Miniserie „Bier Royal“ (2018). Foto: © polyband Medien GmbH
Mavie Hörbiger (37): Geboren am 14. November 1979 in München als Spross des österreichischen Hörbiger-Clans. In Deutschland bekannt für die Kino-Komödienhits „7 Zwerge – Männer allein im Wald“ (2004), What a Man“ (2011) und „Lommbock“ (2017), die Serie „Arme Millionäre“ (2005-2006) sowie als Til Schweigers Ex-Gattin in seinem „Tatort“-Debüt „Willkommen in Hamburg“ (2013) und den TV-Thriller „Spuren des Bösen – Begierde“ (2017). Nächste Projekte: das Familiendrama „Sommerhäuser“ (Kinostart: 26. Oktober) und der Kinothriller „STEIG. NICHT. AUS!“ (2018). Foto: © Andreas Rentz/Getty Images
Robert Stadlober (35): Geboren am 3. August 1982 in Friesach. In Deutschland bekannt für Jugenddramen wie „Verschwende deine Jugend“ (2003) und „Krabat“ (2008) sowie TV-Produktionen wie „Uli Hoeneß – Der Patriarch“ (2015) und „Das Sacher. In bester Gesellschaft“ (2016). Ausgezeichnet mit dem Bayerischen Filmpreis 2001 als "Bester Nachwuchsschauspieler" in „Crazy“. Nächste Projekte: die TV-Drama-Fortsetzung „Tannbach II“ (Ende 2017), „Brechts Dreigroschenfilm“ (Kinostart: 15. März 2018) sowie die TV-Tragikomödie „Ich und R“ (2018) und das Serien-Reboot „Das Boot“ (2018). Foto: © Pascal Le Segretain/Getty Images
Josef Hader (55): Geboren am 14. Februar 1962 in Waldhausen im Strudengau. In Deutschland bekannt als Simon Brenner in „Komm süßer Tod“ (2000) und den anderen Verfilmungen der Wolgang-Haas-Bestseller sowie als Regisseur und Hauptdarsteller der Kinokomödie „Wilde Maus“ (2017). Ausgezeichnet mit dem Deutschen Filmpreis 2009 als „Bester Schauspieler“ im Thriller-Drama „Ein halbes Leben“ und dem Preis der deutschen Filmkritik 2016 als „Bester Darsteller im Stefan-Zweig-Biopic „Vor der Morgenröte“. Nächste Projekte: „Die Migrantigen“ (Kinostart: 7. September), die TV-Komödie „Die Notlüge“ (Ende 2017) und das Drama „Arthur & Claire“ (Kinostart: 1. März 2018). Foto: © Alexander Koerner/Getty Images
Franziska Weisz (37): Geboren am 4. Mai 1980 in Wien. In Deutschland bekannt für wiederkehrende Rollen in den Serien „Der letzte Bulle und „Janus“ (beide 2013), TV-Filme wie „Die Tote in der Berghütte“ (2014) und „Treibjagd im Dorf“ (2017) sowie seit 2016 als Wotan Wilke Möhrings neue „Tatort“-Partnerin Julia Grosz. Nächste Projekte: die TV-Krimis „Tatort: Die dunkle Zeit“ (Ende 2017), „Friesland: Der blaue Jan“ (2018) und „Das Joshua-Profil“ (2018). Foto: © Sebastian Reuter/Getty Images
Manuel Rubey (38): Geboren am 26. März 1979 in Wien. In Deutschland bekannt für das Biopic „Falco – Verdammt wir leben noch!“ (2008), die Serien „Braunschlag“ (2012), „Borgia“ (2011-2014), „Altes Geld“ (2015) und „Im Knast“ (2015) sowie das TV-Drama „Aus der Haut“ (2016). Nächste Projekte: die TV-Komödie „Die Notlüge“ (Ende 2017) und die Chekhov-Kinoverfilmung „Onkel Wanja“ (2018). Foto: EuroVideo
Karl Markovics (53): Geboren am 29. August 1963 in Wien. In Deutschland bekannt für die Rolle als Bezirksinspektor Stockinger in den Serien „Kommisar Rex“ (1994-1996) und dem Ableger „Stockinger“ (1996), die Hauptrolle im Auslands-Oscar-Gewinner „Die Fälscher“ (2007) sowie den Kino-Erfolgen „Nanga Parbat“ (2010), „Die Vermessung der Welt“ (2012) und „Ich und Kaminski“ (2015). Nächste Projekte: die Event-Serie „Babylon Berlin“ (ab 13. Oktober auf Sky Atlantic) und das Historiendrama „Murer“ (Kinostart: 15. März 2018). Foto: © Pascal Le Segretain/Getty Images
Nina Proll (43): Geboren am 12. Januar 1974 in Wien. In Deutschland bekannt für markante Nebenrollen in den Kino- und TV-Hits „Keinohrhasen“ (2007), „Buddenbrooks“ (2008), „Traumfrauen“ (2015), „Die Mitte der Welt“ (2016) und „Das Sacher. In bester Gesellschaft“ (2016) sowie den Serien „Braunschlag“ (2012) und „Vorstadtweiber“ (2015-2016). Nächstes Projekt: die Kino-Komödie (nach eigenem Drehbuch) „Komplett von der Rolle“ (2018). Foto: © Monika Fellner/Getty Images
Andreas Lust (50): Geboren am 20. März 1967 in Wien. In Deutschland bekannt für den Auslands-Oscar-nominierten Thriller „Revanche“ (2008), als Kommissar Pospischill in der Bestselleradaption „Der Metzger muss nachsitzen“ und seit 2009 als Ursula Strauss’ Ehemann in der Serie „Schnell ermittelt“. Ausgezeichnet mit dem Bayerischen Filmpreis 2010 als „Bester Darsteller“ im Krimidrama „Der Räuber“. Nächste Projekte: die Romanverfilmung „Die Freibadclique“ (Ende 2017) und die TV-Komödie „Harri Pinter, Drecksau“ (2018). Foto: © Hannes Magerstaedt/Getty Images
Johannes Krisch (51): Geboren 1966 in Wien. In Deutschland bekannt für die Auslands-Oscar-nominierten Kinodramen „Revanche“ (2008) und „Im Labyrinth des Schweigens“ (2014) sowie das „Kottan ermittelt“-Reboot „Rien ne va plus“ (2010) und die ORF-Serie „Altes Geld“ (2015). Nächste Projekte: „Aus dem Nichts“ von Fatih Akin (Kinostart: 23. November), die TV-Krimi-Fortsetzung „Harter Brocken 2: Die Kronzeugin“ (Ende 2017), der erste Film der neuen Krimi-Reihe „Über die Grenze“ (Ende 2017) sowie das Kinodrama „Spielmacher“ (2018) und die Miniserie „Die Protokollantin“ (2018). Foto: © Ian Gavan/Getty Images
Der Kinostart des Vater-Sohn-Dramas "Helle Nächte" mit Berlinale-Gewinner Georg Friedrich hat mal wieder gezeigt: Viele herausragende deutschsprachige Schauspieler kommen aus Österreich! Wir stellen die spannendsten Darsteller der Alpenrepublik vor und verraten ihr schauspielerisches Geheimnis.
Mehr lesen