Sky goes Internet: Ist klassisches Pay-TV am Ende?

Foto: © Sky
Der Pay-TV-Sender Sky will sein kostenpflichtiges Angebot ab 2018 komplett via Stream verfügbar machen.

Ist klassisches Pay-TV am Ende? Die Meldung des Senders Sky, ab dem nächsten Jahr sein gesamtes Angebot über das Netz verfügbar zu machen, legt diese Interpretation zumindest nahe. Sky folgt damit einem Trend, der sich bereits im letzten Jahr abzuzeichnen begann. Im April hatte nämlich eine Kundenumfrage ergeben, dass Skys bisherigen Streaming-Angebote in Form von Sky Go und Video-on-Demand-Inhalten auf rege Verbraucherzustimmung gestoßen waren. Bereits jetzt hat sich Sky nach Amazon Prime und Netflix zum drittbeliebtesten VoD-Anbieter Deutschlands gemausert.

Grund genug also, zur großen Attacke zu blasen. Ab 2018 soll zunächst im Heimatmarkt Großbritannien und später auch in Deutschland, Österreich und Italien für Sky-Kunden das gesamte Angebot des Senders als Stream erhältlich sein und so den Empfang via Kabel oder Satellitenschüssel obsolet machen. Über die Einführung des "Sky Stores" sollen zukünftig aber auch Nicht-Abonnenten in den Programmgenuss kommen, die per Einmalzahlung Filme und Serien streamen können. Und dieser neue VoD-Dienst soll voraussichtlich noch in diesem Jahr verfügbar sein.

Bildergalerie: Die 17 spannendsten Reboots 2017

"Die Schöne und das Biest" mit Dan Stevens und Emma Stone – Kinostart: 16. März
"Timm Thaler oder das verkaufte Lachen" mit Arved Friese (l.) und Justus von Dohnány – Kinostart: 2. Februar
"Schatz, nimm Du sie!" mit Maxim Mehmet und Carolin Kebekus – Kinostart: 16. Februar
"Power Rangers" mit (v.l.n.r.) Naomi Scott, RJ Cyler, Dacre Montgomery, Ludi Lin und Becky G. – Kinostart: 23. März
"Ghost in the Shell" mit Scarlett Johansson – Kinostart: 30. März
"Abgang mit Stil" mit Alan Arkin (l.), Morgan Freeman und Michael Caine – Kinostart: 13. April
"CHIPS" mit Michael Pena (l.) und Dax Shepard – Kinostart: 20. April
"King Arthur: Legend of the Sword" mit Charlie Hunnam – Kinostart: 11. Mai
"Baywatch" mit (v.l.n.r.) Ronnie (Jon Bass), Summer Quinn (Alexandra Daddario), Matt Brody (Zac Efron), Mitch Buchanan (Dwayne Johnson), C.J. Parker (Kelly Rohrbach) und Stephanie Holden (Ilfenesh Hadera) – Kinostart: 1. Juni
"Die Mumie" mit Tom Cruise und Annabelle Wallis – Kinostart: 8. Juni
"Spider-Man: Homecoming" mit Tom Holland – Kinostart: 6. Juli
"Bullyparade: Der Film" mit Rick Kavanian (l.), Michael Herbig und Christian Tramitz – Kinostart: 20. Juli
"Stephen Kings Es" mit Bill Skarsgård – US-Kinostart: 8. September
"Friday the 13th" – Kinostart: 12. Oktober
"Flatliners" (Artwork des Originals von 1999) – Kinostart: 23. November
"Mord im Orient-Express" (Artwork des Originals von 1974) – Kinostart: 23. November
"Jumanji" mit (v.l.n.r.) Kevin Hart, Dwayne Johnson, Karen Gillan und Jack Black – Kinostart: 21. Dezember

Hollywood vs. Trump: SAG Awards 2017

Symbolisch siegreich in der SAG-Awards-Kategorie "Beste Ensemble-Leistung": die "Hidden Figures"-Darstellerinnen Kimberly Quinn, Kirsten Dunst, Octavia Spencer, Saniyya Sidney, Taraji P. Henson und Janelle Monael (v.l.n.r.)
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In der Nacht zum Montag wurden in Hollywood zum 23. Mal die Preise der amerikanischen Screen Actors Guild verliehen. Dabei nutzten viele Gewinner die Bühne, um Stellung gegen ihren neuen Präsidenten zu beziehen.
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