Drehstart für Drama mit Samuel Koch

Samuel Koch (l.) und Nils Hohenhövel in "Ein ziviler Dienst"
Samuel Koch (l.) und Nils Hohenhövel in "Ein ziviler Dienst"
Foto: ©obs/ZDF/Thomas Kost
In Köln fiel diese Woche die erste Klappe für die Kino-/TV-Produktion „Ein ziviler Dienst“.

Seit dieser Woche entsteht in Köln eine Kino-TV-Koproduktion im Rahmen des Kleinen Fernsehspiels im ZDF. Mit der Geschichte über die Freundschaft zwischen einem Todkranken und seinem Pfleger gibt Regisseurin und Drehbuchautorin Eibe Maleen Krebs ihr Langfilmdebüt, das lose auf wahren Begebenheiten beruhen soll. Zuvor hatte sie mit ihrem Abschlussfilm an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg, dem Dokumentarfilm „Vom Hören Sagen“, für Aufsehen gesorgt, da sie damit einen Einblick in die Vorstellungswelt blinder Menschen gab.

Im Film landet der 28-jährige Sven (Samuel Koch) unter einer tödlichen Krankheit, die seine Muskulatur mehr und mehr schwächt. Da er auf Hilfe angewiesen ist, wohnt er seit Jahren in einem Hamburger Pflegestift. Als der optimistische Christoph (Nils Hohenhövel), der in der Einrichtung ein Freiwilliges Soziales absolviert, dem zynischen Sven zugeteilt wird, schließen sie vorsichtig Freundschaft – die jedoch durch Svens geheime Wünsche gleich wieder gefährdet wird.

Die Dreharbeiten dauern noch bis 11. März 2017, bislang stehen weder der Kinostart noch der Sendetermin im ZDF fest.

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