"Downton Abbey"-Film kommt 2018 ins Kino

2018 kehren die Crawleys mit "Downton Abbey" auf die Kinoleinwand zurück.
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Jetzt steht definitiv fest: Die Geschichten rund um die Adelsfamilie Grantham und ihr Personal wird auf der Kinoleinwand weiter erzählt.

Mit der sechsten Staffel feierte die britische Serie "Downton Abbey" ihr Finale - zum Bedauern der Fans. Doch nun steht fest: 2018 kommt ein "Downton Abbey"-Film ins Kino.

Best-of "Downton Abbey"

Handlung und Cast noch unbekannt

Bereits im vergangen Jahr verriet Hauptdarstellerin Michelle Dockery: "Vielleicht ist es noch nicht vorbei." Und deutete an, dass es einen "Downton Abbey"-Film geben könnte. Doch nun hat Michael Edelstein, Präsident der NBC International Studios, bei der Eröffnung einer "Downton Abbey"-Ausstellung in Singapur verkündet, dass tatsächlich der Film in Arbeit sei. "Wir arbeiten gerade am Drehbuch. Und dann müssen wir noch schauen, dass wir alle Darsteller zusammenkriegen. Denn wie das halt so ist, machen viele Schauspieler wieder andere Projekte. Aber wir sind sehr zuversichtlich, dass es klappt."

Wenn alles klappt, soll 2018 die Produktion starten. In nächster Zeit dürfte also mit definitiven Zusagen oder Absagen der Seriendarsteller wie Michelle Dockery (Lady Mary), Joanne Froggatt (Anna Bates), Maggie Smith (Violet Crawley), Hugh Bonneville (Robert Crawley), Laura Carmichael (Edith Crawley) und Brendan Coyle (John Bates) zu rechnen sein.

Über "Downton Abbey"

Ein Millionen Publikum und zahlreiche Preise, darunter 11 Emmys, drei Golden Globes, einen als beste Miniserie und zwei für die Schauspielerinnen Joanne Froggatt und Maggie Smith, machten "Downton Abbey" zu den erfolgreichsten Serien der vergangenen Jahre. Die Serie hat sogar einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde als die von Kritikern am besten bewertete Serie.

Galerie: Die 10 schockierensten Serientode - auf Platz 3: Matthew Crawleys (Dan Stevens) Tod in "Downton Abbey"

Kein Spoiler mehr: Fan-Favorit Glenn (Steven Yuen) geht zum Auftakt der 7. "Walking Dead"-Staffel über den Jordan. Ein schockierender Neuzugang für die schockierendsten Serien-Tode aller Zeiten... © AMC
Platz 10: Nicholas Brody (Damien Lewis) in "Homeland". Auch wenn es klar war, dass es mit dem Kriegsveteranen und Vielleicht-Terroristen kein gutes Ende nehmen würde, ließ seine öffentliche Hinrichtung im Finale der 3. Staffel nicht nur die schwangere Carrie (Claire Danes) am Boden zerstört zurück. © Didier Baverel/Showtime
Platz 9: Benny Beimer (Christian Kahrmann, 3.v.l.) in "Lindenstraße". Von der ersten Folge an gehörte der mittlere Spross der TV-legendären Beimer-Familie zu den Serienlieblingen – bis er in Episode 520 auf der Busfahrt zur zweiten Hochzeit seiner Mutter tödlich verunglückte. © WDR
Platz 8: Adrian La Cerva (Drea de Matteo) in "Die Sopranos". Obwohl die Freundin von Tony Sopranos Neffen Christopher für das FBI spionierte, hoffte man, dass es für die Prollette mit dem goldenen Herzen gut ausgehen würde. Leider hatte Soprano-Handlanger Silvio (Steven Van Zandt) am bitteren Ende der Episode "Nur für Langzeitparker" im Auftrag seines Paten andere Pläne. © HBO
Platz 7: Lori Grimes (Sarah Wayne Callies) in "The Walking Dead". Bereits vier Staffeln vor Glenns Abgang, hat der tragische Tod der coolen Ehefrau des Serienhelden Rick bewiesen, dass in der Welt der Walker keine Serienfigur sicher ist. Besonders bewegend: Sohnemann Carl (Chandler Riggs) sieht sich im Finale der 3. Staffel gezwungen, seine nach der Geburt seiner Babyschwester verblutenden Mutter vom Zombie-Schicksal zu erlösen. © Gene Page/AMC
Platz 6: Tara Knowles (Maggie Siff, r.) in "Sons of Anarchy". Dass die Beziehung zwischen Serienheld Jax (Charlie Hunnam) und seinem Highschool-Sweetheart unter keinem Stern stand, war klar. Aber dass Tara im Finale der 6. Staffel tod in den Armen ihres Liebsten lag, nachdem sie von ihrer amoklaufenden Rockergang-Schwiegermutter Gemma (Katey Sagal) abgeschlachtet wurde, ließ Fans weltweit daran zweifeln, ob die Serienschreiber ein Herz haben. © FX
Platz 5: Joyce Summers (Kristine Sutherland, r.) in "Buffy - Im Bann der Dämonen". Bereits der deutsche Episodentitel "Tod einer Mutter" macht deutlich, dass sich 2002 ein düsterer Schatten über den spaßigen Fantasy-Serienerfolg schob. Das plötzliche und krankheitsbedingte Ende von Mama Buffy, gegen das selbst ihre Monster killende Tochter (Sarah Michelle Gellar) machtlos war, wurde emotional nur noch übertroffen, als Showrunner Joss Whedon die lesbische Geliebte von Hexe Willow sterben ließ. © 20th Century Fox
Platz 4: Chef in "South Park". Der im Original von Soul-Legende Isaac Hayes gesprochene Chefkoch war eine der Kultfiguren der anarchischen Zeichentrickserie - bis der bekennende Scientologe aus Verärgerung über den respektlosen Umgang mit seiner Religion die Kochmütze nahm. Als Reaktion bescherten ihm die Serienchefs Trey Parker und Matt Stone in der Auftaktepisode der 10. Staffel ein denkwürdiges Ende: Im Kampf gegen einen Verein von Kinderschändern wird Chefkoch von einem Baumstumpf aufgespießt, von einem Bären angefallen und von Gewehrsalven niedergemäht. Das hätte nicht mal Kenny überlebt! © Comedy Central
Platz 3: Matthew Crawley (Dan Stevens) in "Downton Abbey". Dramatische Tode sind in der britischen Erfolgsserie keine Seltenheit, aber dass der Herzbube von Lady Mary (Michelle Dockery) ausgerechnet im Weihnachtsspecial der 3. Staffel einem Autounfall zum Opfer fällt, kurz nachdem seine Frau das langersehnte gemeinsame Kind zur Welt gebracht hatte, machte die Fanwelt fassungslos. Und führt dazu, dass sich die Serienschreiber danach eine Sperre für weitere tote Hauptcharaktere auferlegten. © Giles Keyte/Carnival Film
Platz 2: Rita Morgan (Julie Benz) in "Dexter". In der Finalepisode der 4. Staffel findet der titelgebende Serienkiller-Killer (Michael C. Hall) seine ahnungslose Ehefrau ermordet in der Badewanne und in der Blutlache sitzend ihr gemeinsames Baby Harrison. Ein emotionaler Tiefschlag, der den mitfiebernden "Dexter"-Fan mit einer bitteren Erkenntnis in die Wartezeit bis zur nächsten Staffel entließ: Für ein Monster darf es keine Hoffnung auf familiäres Glück geben. © Showtime
Platz 1: Ned Stark (Sean Bean) in "Game of Thrones". Als der Held der ersten Staffel vom perversen Kindkönig Joffrey in der Episode "Baelor" zum Tode verurteilt und wider alle Genrekonventionen tatsächlich hingerichtet wurde, fiel nicht nur Neds Kopf, sondern auch bei Millionen Zuschauern die Kinnlade zu Boden. Ein unheilvoller Stich ins Fanherz, der in düsterer Voraussicht deutlich machte: Auch in der TV-Version von George R. R. Martins archaischer Fantasy-Welt ist speziell zum Staffelende hin keine Schlüsselfigur sicher. Wir sagen nur "Bluthochzeit" und der Scheintod von Jon Snow! © HBO

Geld oder Gerechtigkeit? ZDFneo dreht "Lobbyistin" mit Rosalie Thomass

Wolfgang Zielert (Bernhard Schir) will Eva Blumenthal (Rosalie Thomass) als "Lobbyistin" gewinnen. Foto: Christoph Assmann, ZDF.
ZDFneo im Serienfieber: Mit "Lobbyistin" setzt der Sender erneut auf eine Eigenproduktion. In der Hauptrolle: Rosalie Thomass als Politikerin, die die Seite wechselt.
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