Netflix-Debüt für Natalia Wörner

Claudia Michelsen als rechtskonservative Politikerin in der 2. Staffel der Netflix-Serie "Berlin Station".
Claudia Michelsen als rechtskonservative Politikerin in der 2. Staffel der Netflix-Serie "Berlin Station".
Foto: Epix
Die Schauspielerin übernimmt eine Rolle in der zweiten Staffel der Spionage-Serie "Berlin Station".

Die erste Staffel der US-Serie "Berlin Station", die von CIA-Einsätzen in der deutschen Hauptstadt erzählt und hierzulande bei Netflix seit Juli verfügbar war, ist bei Fans und Kritikern gut angekommen. Mittlerweile ist auch schon die Arbeit an Staffel zwei abgeschlossen - wieder mit deutscher Beteiligung.

Berlin Station: Trailer zur 2. Staffel

Waren in Staffel eins unter anderem Mina Tander, Bernhard Schütz, Claudia Michelsen, Sabin Trambea und Alexander Beyer unter den Darstellern, so stößt in Staffel zwei Natalia Wörner dazu, die damit ihr Debüt in einem Netflix-Format gibt. Viele Details zur Rolle sind noch nicht bekannt, im Trailer ist sie jedoch als Politikerin der Partei "Perspektive für Deutschland" zu sehen, die eine Wahlkampfrede mit dem Slogan "Deutschland, wach auf" führt.

Ein weiterer prominenter Neuzugang aus Deutschland ist GOLDENE KAMERA Preisträger Heino Ferch, in einer ebenfalls noch nicht näher beschriebenen Rolle. Mehr weiß man über den Auftritt von US-Star Ashley Judd, die ebenfalls neu an Bord gekommen ist: Sie wird die neue Chefin der CIA-Außenstelle spielen.

In den USA starten die zehn neuen Folgen der zweiten Staffel bereits am 15. Oktober beim Sender Epix, einen deutschen Ausstrahlungstermin hat Netflix noch nicht bekannt geben.

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Professor T. (Matthias Matschke), Daniel Winter (Andreas Helgi Schmid) und Anneliese Deckert (Lucie Heinze, v.l.)
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