Fernsehserie von Harald Schmidt in Arbeit

Die sechsteilige Miniserie entsteht nach einer Idee von Harald Schmidt, in ihrem Zentrum stehen der Verlagserbe Wolfram Labaule (Uwe Ochsenknecht) und seine Familie. v.l.n.r. Autorin Anneke Janssen, Autor Richard Kropf, August Zirner (spielt Arne Gaius Prescher), SWR Redakteurin Kerstin Freels und Produzent Alexis v. Wittgenstein.
Foto: SWR/Violet Pictures/Maor Waisburd
Der Moderator lieferte die Idee, die Hauptrolle in sechs Folgen "Labaule & Erben" übernimmt Uwe Ochsenknecht.

Seit letzter Woche laufen bereits die Dreharbeiten: Unter dem Arbeitstitel "Labaule & Erben" produziert der SWR eine sechsteilige Miniserie nach einer Idee von Harald Schmidt und unter der Regie von Boris Kunz ("Hindafing"). Das Drehbuch stammt von den "4 Blocks"-Autoren Richard Kropf, Bob Konrad und Hanno Hackfort sowie von Anneke Janssen und Elena Senfft.

Darum geht es in dem Sechsteiler

Im Mittelpunkt steht Uwe Ochsenknecht als Wolfram Labaule, der überraschend ein Zeitungsimperium erbt - und das, obwohl er bislang keinen Fuß in den Verlag gesetzt hat. Doch die Firma einfach an die Boulevard-Konkurrenz verschleudern, wie es seiner Mutter vorschwebt, will er auf keinen Fall. Also macht Wolfram sich an die Arbeit. Dabei muss er sich nicht nur gegen seine Intrigen spinnende Mutter und seinen naseweisen Sohn durchsetzen, sondern nebenbei auch noch seine kriselnde Ehe retten.

Neben Uwe Ochsenknecht stehen unter anderem Inka Friedrich, Irm Hermann, Lena Dörrie, Emily Cox und August Zirner vor der Kamera. Gedreht wird bis Mitte Dezember in Freiburg, Karlsruhe und Baden-Baden, der Ausstrahlungstermin ist noch nicht bekannt.

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Foto: SAT.1/Marc Reimann
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