"Auf kurze Distanz" (Das Erste)

"Auf kurze Distanz": "Bester deutscher Fernsehfilm". © Eventpress / GOLDENE KAMERA
Als verdeckter Ermittler findet Klaus Roth (Tom Schilling) das Vertrauen und die Freundschaft des Wettbetrügers Luka Moravac (Edin Hasanovic, l). © WDR/UFA FICTION GmbH/Jakub Bejnarowicz
Klaus übertrifft die Erwartungen von Dudek und gewinnt in kürzester Zeit die Freundschaft von Luka (Edin Hasanovic, r), Aco Gorics Neffen. Durch ihn bekommt er den nötigen Zugang zum familiär gehaltenen Kreis der Wettmafia. © WDR/UFA FICTION GmbH/Jakub Bejnarowicz
Dudeks Erwartungen übertreffend gewinnt Klaus (Tom Schilling, l) schnell das Vertrauen und die Freundschaft von Luka Moravac (Edin Hasanovic), dem jüngsten Neffen von Aco Goric. © WDR/UFA FICTION GmbH/Jakub Bejnarowicz
Luka Moravac (Edin Hasanovic) © WDR/UFA FICTION GmbH/Jakub Bejnarowicz
Klaus' Vorgesetzter Frank Dudek (Jens Albinus, l) – Kriminalhauptkommissar und Leiter der verdeckten Ermittlungen – will endlich an den Drahtzieher, Aco Goric, herankommen. © WDR/UFA FICTION GmbH/Jakub Bejnarowicz
Der Mann, an den Dudek ran will, ist der bosnischer Buchmacher namens Aco Goric (Lazar Ristovski). Er ist der Pate der serbischen Wett-Mafia. © WDR/UFA FICTION GmbH/Jakub Bejnarowicz
Aco Goric (Lazar Ristovski, l), Chef der serbischen Wettmafia, trifft im Stadion den Chef des türkischen Clans. Das Fußballspiel und sein geplantes Ergebnis soll die Basis für eine Zusammenarbeit der Wett-Paten werden. © WDR/UFA FICTION GmbH/Jakub Bejnarowicz
Als verdeckter Ermittler findet Klaus Roth (Tom Schilling) Zugang zur Sportwettenmafia. © WDR/UFA FICTION GmbH/Jakub Bejnarowicz
Lukas Frau Nadja (Emilia Schüle): sie setzt auf Klaus als Freund und "Aufpasser" für ihren Mann. © WDR/UFA FICTION GmbH/Jakub Bejnarowicz
Eva Ritter (Britta Hammelstein) sieht die Zusammenarbeit mit Klaus Roth sehr skeptisch: sie sollen als Pärchen bei der Taufe von Lukas Sohn auftreten. © WDR/UFA FICTION GmbH/Jakub Bejnarowicz
Was wir bereits wissen
Die GOKA-Expertenjury hat in geheimer Wahl abgestimmt und den Thriller "Auf kurze Distanz" (Das Erste) von Regisseur Philipp Kadelbach in der Kategorie "Bester deutscher Fernsehfilm" nominiert.

Darum geht's in "Auf kurze Distanz"

Der verdeckte Ermittler Klaus Roth (Tom Schilling, bekannt aus "Unsere Mütter, unsere Väter", 2014 mit einer GOLDENEN KAMERA ausgezeichnet) freundet sich auf Befehl seines Chefs mit Luka Moravac (Edin Hasanovic, Nachwuchspreisträger der GOLDENEN KAMERA 2016) an.

Moravac ist Neffe des serbischen Clanchefs Aco Goric (Lazar Ristovski), eines wichtigen Drahtziehers im Bereich der organisierten Kriminalität. Dessen zentrales Geschäft ist der Betrug mit Sportwetten. Goric "kauft" Sportler vom Tennisstar bis zum Fußballdrittligisten, um auf abgesprochene Ereignisse wie den Abbruch eines Matchs wegen Verletzung zu setzen.

Doch als Luka dem Undercover-Cop nicht nur die Freundschaft, sondern auch die Patenschaft seines neugeborenen Sohnes anbietet und ihn Lukas Gangsterbraut Nadja (GOLDENE KAMERA Nachwuchspreisträgerin Emilia Schüle) auch noch bittet, auf ihren Liebsten aufzupassen, wird der in einen gefährlichen Gewissenskonflikt gestürzt.

Trailer zu "Auf kurze Distanz"

Die Juryentscheidung

"Ein ungemein dichter Thriller um Gewalt, Verrat, Freundschaft. Großartiges Tempo, hohe Spannung", begründet die prominent besetzte Jury ihre Wahl. Die Produktion aus dem Hause UFA Fiction liefert nicht nur ernüchternde Einblicke in die Mechanismen des organisierten Sportbetrugs, sondern glänzt auch mit einer perfekten Besetzung.

Neben dem Thriller "Auf kurze Distanz" sind in der Kategorie "Bester deutscher Fernsehfilm" der Krimi "Zielfahnder: Flucht in die Karpaten" (Das Erste) und das Drama "Ein Teil von uns" (Das Erste) nominiert. Welche der drei Nominierten die GOLDENE KAMERA in der Königskategorie erhalten, wird live während der Verleihung am 4. März, ab 20.15 Uhr, im ZDF verkündet.

"Zielfahnder: Flucht in die Karpaten" (Das Erste)

Die GOKA-Expertenjury hat in geheimer Wahl abgestimmt und den Thriller "Zielfahnder: Flucht in die Karpaten" von Regisseur Dominik Graf in der Kategorie "Bester deutscher Fernsehfilm" nominiert.
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