10 Geheimnisse zur 10. Staffel "The Big Bang Theory"

Was wir bereits wissen
Was Loriot mit "The Big Bang Theory" zu tun hat und mehr: Zum Start der 10. Staffel verraten wir 10 Dinge, die Sie noch nicht über den Sitcom-Hit wussten.

Happy Birthday! In Deutschland geht die erfolgreiche Nerd-Sitcom "The Big Bang Theory" jetzt in die zehnte Runde (ab 2. Januar, 20.15 Uhr, ProSieben). Erstmals dabei in der neuen Staffel: Katey Sagal, die Peggy Bundy aus "Eine schrecklich nette Familie", als Mutter der blonden Penny. Auch Christopher Lloyd ("Zurück in die Zukunft") stößt zum Cast. Das wussten Sie schon? Hier folgen zehn Fakten, die selbst Hardcore-Fans des Megahits noch überraschen dürften.

Nr. 1: Neue Hauptdarstellerin

Unglaublich, aber wahr: Anfangs war die Serie ein Flop. Eine nie gesendete Pilotfolge kam bei Tests schlecht an. Vor allem die weibliche Hauptfigur (Amanda Walsh) empfanden Befragte als viel zu fies zu den vertrottelten Nerds. Die Macher schrieben die Rolle um und ersetzten Amanda Walsh durch Kaley Cuoco. Walsh entging eine Megarolle – und Megagage.

Nr. 2: Reich im Minutentakt

Die Stars der Serie sind mittlerweile die bestbezahlten TV-Schauspieler der Welt. Jim Parsons (Sheldon), Johnny Galecki (Leonard) und Kaley Cuoco (Penny) erhalten rund eine Million Dollar pro Folge. Das entspricht einer Gage von rund 48.000 Dollar pro Sendeminute!

Nr. 3: Überstunden vor Publikum

An einer Folge arbeiten die Schauspieler natürlich länger als die 21 Minuten Sendezeit. Die Aufzeichnung vor Livepublikum dauert drei bis fünfeinhalb Stunden. Wer einmal bei einer Aufzeichnung in Los Angeles dabei sein möchte: Tickets gibt es unter tvtickets.com.

Nr. 4: Echter Treppenwitz

Wer bei einer Aufzeichnung im Publikum sitzt, sieht einen Trick der Macher aus nächster Nähe: Das berühmte Treppenhaus der Serie besteht in Wirklichkeit nur aus einer einzigen Etage, die für jedes Stockwerk umdekoriert werden muss.

Nr. 5: Billige Kopie

Bei einem Megaerfolg wie "The Big Bang Theory" bleiben Nachahmer nicht aus. Im weißrussischen Fernsehen lief mit "The Theorists" ein besonders dreistes Plagiat. Als die weißrussischen Darsteller allerdings den Ideenklau durchschauten, kündigten sie.

Nr. 6: Romanze am Set

Über die Jahre sind sich die Darsteller der "Big Bang Theory" nähergekommen. Johnny Galecki und Kaley Cuoco waren – wie in der Serie – auch privat eine Zeit lang ein Paar. Ihre Beziehung hielten sie aber geheim.

Nr. 7: Was wäre, wenn ...?

Leonard-Darsteller Johnny Galecki sollte ursprünglich die Rolle des neurotischen Ober-Nerds Sheldon spielen. Den Part übernahm schließlich Jim Parsons. Gute Wahl: Parsons sollte für die Rolle später vier Emmys als bester Darsteller gewinnen.

Nr. 8: Hollywoodstar im Ohr

Wem die Stimme von Sheldon bekannt vorkommt, der sollte die Augen schließen und an Leonardo DiCaprio denken. Beide US-Stars werden von Gerrit Schmidt-Foß (41) synchronisiert. Der Berliner spielte in "Pappa ante Portas" (1991) – damals noch wortkarg – den Sohn von Loriot und Evelyn Hamann.

Nr. 9: Gib Marvel keine Chance!

Nerd Sheldon liebt Superhelden-T-Shirts. Aber nur mit Figuren des Verlags DC wie Flash oder Green Lantern. Marvel-Helden wie Iron Man und Spider-Man dagegen ignoriert er. Aus gutem Grund: DC gehört zum gleichen Konzern wie der "Big Bang Theory"-Sender CBS.

Nr. 10: Eigene Serie für Sheldon

CBS will "The Big Bang Theory" mit einer Spin-off-Serie weiterführen, allerdings ohne die immer teurer werdenden Hauptdarsteller (siehe Nr. 2). Die neue Serie wird deshalb von der Jugend des Wunderkinds Sheldon im ländlichen Texas erzählen. Also quasi eine Zeitreise – Sci-Fi-Fan Sheldon wäre begeistert.

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