Die "Pubertier"-Familie im Interview

Nur hinter der Kamera ein Herz und eine Seele: Die Hauptdarsteller der "Pubertier"-Serienfamilie Chiara Schoras (l.), Mia Kasalo und Pasquale Aleardi. (Foto: © ZDF)
Mia Kasalo spielt "Pubertier"-Tochter Carla Maybacher: Seit die 13-Jährige in der Pubertät steckt, ist sie gegenüber ihren Eltern auf Krawall gebürstet und interessiert sich nur noch für Shoppen, Chatten & Chillen. (Foto: © ZDF)
Mia Kasalo (13): Die gebürtige Berlinerin mit kroatischen Wurzeln stand bereits im Alter von fünf Jahren vor der Kamera und war unter anderem an der Seite von Jan Josef Liefers im ARD-Zweiteiler "Der Turm" (2012) zu sehen. Auf der diesjährigen Berlinale feierte ihr Hauptrollen-Kinodebüt im Familienfilm "Amelie rennt" (Foto) Premiere, der am 21. September in den deutschen Kinos startet. Foto: © SWR
Pasquale Aleardi spielt "Pubertier"-Vater Jan Maybacher: Der als Kolumnenschreiber tätige Familienvater hat zwar manchmal auch mit Sohnemann Nick (Levi Eisenblätter) kleinere Schwierigkeiten, doch die Konflikte mit seiner Tochter-Furie Carla lösen bei ihm regelrecht Angstvisionen aus. (Foto: © ZDF)
Pasquale Aleardi (46) dürfte den meisten als "Kommissar Dupin" (Foto) bekannt sein, den er seit 2014 verkörpert. Der gebürtige Schweizer griechisch-italienischer Abstammung wechselte vom Theater zum Film und hinterließ unter anderem im internationalen Blockbuster "Resident Evil" (2002) und in der Brecht-Adaption "Baal" (2004) Eindruck. Für die TV-Romanze "Für Emma und ewig" (2017) steuerte der begeisterte Musiker auch den Titelsong bei. (Foto: © ARD Degeto)
Chiara Schoras spielt "Pubertier"-Mutter Sara Maybacher: Die Sozialarbeiterin ist die gute Seele und ruhende Kraft der Chaos-Familie – bis sie ein drittes Mal schwanger wird und damit nicht nur Teenie-Tochter Carla, sondern die gesamte Sippe vor den Kopf stößt. (Foto: © ZDF)
Chiara Schoras (41) wurde in Elmshorn geboren, wuchs aber bei der italienischen Verwandtschaft in Rom auf, wo sie am "Centro di Danza Balletto" Tanz, Gesang und Schauspiel studierte. Der schauspielerische Durchbruch gelang ihr mit dem Kinoerfolg "Vaya con Dios" (2002), auf den unter anderem Hauptrollen in der Krimiserie "Countdown - Die Jagd beginnt" (2010-2012) oder "Die Mütter-Mafia" (2014) folgten. Seit 2015 spielt sie in der ARD-Reihe "Der Bozen-Krimi" Commissaria Sonja Schwarz (Foto). Ihr 5. Fall "Falsches Spiel" wird 2018 zu sehen sein. (Foto: © ARD Degeto)
Ab dem 7. September bricht im ZDF der Teenie-Terror aus! Wir haben mit Chiara Schoras, Pasquale Aleardi und Newcomerin Mia Kasalo über die Serienadaption des Bestsellers "Das Pubertier" und die eigene Pubertät gesprochen.

Wie ein Teenager die eigene Familie zur Verzweiflung treibt, hat Autor Jan Weiler in seinem Bestseller "Das Pubertier" humorvoll auf den Punkt gebracht. Nach Leander Haußmanns Kino-Verfilmung mit Jan Josef Liefers und Heike Makatsch erobert "Das Pubertier" nun auch das Fernsehen.

In der sechsteiligen Serien-Adaption, die ab dem 7. September immer donnerstags um 20.15 Uhr im ZDF zu sehen ist, werden die zentralen Mitglieder der Chaos-Familie Maybacher von Chiara Schoras, Pasquale Aleardi und Mia Kasalo verkörpert. Wir trafen die Drei zum exklusiven Video-Talk und bekamen am Ende einen Eindruck davon, wie ausgelassen und temperamentvoll es am Set zugegangen ist...

Die "Pubertier"-Familie im Interview

Chiara Schoras, Pasquale Aleardi und Mia Kasalo im "Pubertier"-Interview

GOLDENE KAMERA: Die stimmende Chemie zwischen Euch dreien ist vor und hinter der Kamera spürbar. Kann man sagen, dass es ein Spielen auf Augenhöhe war?

CHIARA SCHORAS: Total! Mia ist ja vormittags zur Schule gegangen und hat dann danach noch ein ordentliches Pensum absolviert. Ich habe die größte Achtung davor, was sie da geleistet hat – mit was für einer Genauigkeit, Wachheit und Spielfreude sie da reingegangen ist. Meine Lieblingsszenen waren immer die, in denen die ganze Familie am Frühstückstisch sitzt und wir uns austoben konnten. Als wir die erste dieser Szenen drehten, hatte ich schlagartig das Gefühl, dass ich angekommen bin. Plötzlich hat das so eine Dynamik bekommen und wir haben alle irrsinnigen Spaß dabei gehabt, uns gegenseitig die Bälle zuzuspielen.

PASQUALE ALEARDI: Als wir das Pubertier gesucht haben, wurden sehr viele Mädels gecastet. Aber als uns Mia vorgespielt hatte und wieder zur Tür hinaus war, habe ich nur gesagt: "Leute, wir müssen nicht mehr weitersuchen!" Sowohl in den emotionalen als auch in den lustigen Szenen ist Mia immer auf den Punkt. Ich fand außerdem immer wichtig, dass unsere Darstellerin auch bissig sein kann, wenn das Pubertier herauskommt. Und Mia hatte da im übertragenen Sinne immer sofort zwei Knarren im Anschlag. Das war toll!

Wie war es in Eurer eigenen Pubertät? Wer hatte im Konflikt Teenie vs. Eltern die Oberhand?

SCHORAS: Das hormonelle Gefühlschaos bei Kindern in der Pubertät führt natürlich auch zur Konfrontation. Man checkt als Teenager nämlich plötzlich, dass man auch Macht hat. Vorher sind die Eltern ja Respektpersonen – bis man begreift, dass sie doch nicht perfekt sind und nicht alles wissen. Deswegen waren meine Eltern gar keine Ansprechpartner mehr für mich. Der Fokus lag nur noch auf der externen Sozialisation: Schule und Freunde waren das Allerwichtigste! Und wenn man merkt, dass man eine gewisse Macht hat, will man die natürlich auch ausspielen. Mit anderen Worten: Meine denken nicht gerne an diese Zeit zurück! (lacht)

Mia, wenn Eltern als Kinder die gleichen Erfahrungen wie ihre 'Pubertiere' gemacht haben, warum fehlt ihnen später trotzdem oft das Verständnis für sie?

MIA KASALO: Ich denke, sie verstehen sie schon. Sie denken aber auch, dass man sich an bestimmte Regeln halten muss. Meine Eltern zeigen schon Verständnis, aber auch wenn sie total einfühlsam sind, lassen sie mich nicht einfach so über die Stränge schlagen.

Wie viel Input hatte "Pubertier"-Autor Jan Weiler bei der Serie?

SCHORAS: Am Set ist Jan Weiler gar nicht aufgetaucht, weil er der Produktion komplett freie Hand gelassen hat. Er ist ja selbst auf die Produzenten mit der Serien-Idee zugekommen. Insofern lief das alles auf einer großen Vertrauensebene ab.

ALEARDI: Außerdem passiert es wirklich selten, dass die Vorlagen so gut sind. Es gab da einen Tag, an dem Text gestrichen werden sollte. Dann haben wir uns aber alle doch darauf geeinigt: "Nee, das spielen wir jetzt genauso, wie es da steht!" Daran sieht man, wie sehr wir für den Stoff Feuer und Flamme waren. Wenn ich Drehbücher lese, übersähe ich die Seiten in der Regel mit Anmerkungen. Bei diesen Büchern habe ich einfach eine Seite nach der anderen gelesen und abgehakt. Es war alles sehr schlüssig und rund – das ist selten so.

War das mit ein Grund, warum auch Du Dich mit solchem Feuereifer in die Rolle der Carla gestürzt hast, Mia?

KASALO: Mir hat es bei den Castings schon sehr gut gefallen. Von der "Pubertier"-Geschichte wusste ich vorab überhaupt nichts, hatte aber gleich ein gutes Gefühl. Und als ich dann die Drehbücher gelesen habe, fand ich sie cool.

Sara (Chiara Schoras, l.), Pubertier Carla (Mia Kasalo, 2.v.l.), Papa Jan (Pasquale Aleardi) und Sohn Nick (Levi Eisenblätter) albern herum. Aber wehe, das Pubertier bricht aus! Foto: © ZDF / Britta Krehl
Sara Maybacher (Chiara Schoras), Carla Maybacher, (Mia Kasalo), Jan Maybacher (Pasquale Aleardi). Foto: © ZDF / Britta Krehl
Jan Maybacher (Pasquale Aleardi), Carla Maybacher, (Mia Kasalo), Sara Maybacher (Chiara Schoras). Foto: © ZDF / Britta Krehl
Carla (Mia Kasalo) stürmt aus der Wohnung und telefoniert aufgeregt mit ihrer Freundin Lisa. Foto: © ZDF / Britta Krehl
Carla (Mia Kasalo) befragt ihre Eltern welchen Look zur Wahl als Klassensprecherin passt. Foto: © ZDF / Britta Krehl
Nick (Levi Eisenblätter, l.) fragt panisch seinen Vater Jan (Pasquale Aleardi, r.), wo seine Mutter ist. Foto: © ZDF / Britta Krehl
Jan (Pasquale Aleardi, M.) will Moritz (Valentin Oppermann, l.) auf den Zahn fühlen, wie er zu seiner Tochter Carla steht. Foto: © ZDF / Britta Krehl
Jan (Pasquale Aleardi) hat gerade erfahren, dass seine Eltern sich trennen. Foto: © ZDF / Britta Krehl
Gisela (Gisela Schneeberger) ist tief getroffen von der Trennung ihres Mannes. Jan (Pasquale Aleardi) versucht, sie zu trösten. Foto: © ZDF / Britta Krehl
Jan (Pasquale Aleardi) debattiert mal wieder mit seiner Architekten-Schwester Julia (Henriette Richter-Röhl) auf der Baustelle. Foto: © ZDF / Britta Krehl
Nach einer Schlägerei kühlt Carla (Mia Kasalo) ihrem Vater Jan (Pasquale Aleardi) seine Wange. Foto: © ZDF / Britta Krehl
Sara (Chiara Schoras) und Jan (Pasquale Aleardi) freuen sich gemeinsam über Nachwuchs. Foto: © ZDF / Britta Krehl
Jan (Pasquale Aleardi) versucht in Ruhe zu arbeiten. Während die Putzfrau lautstark Staub saugt. Foto: © ZDF / Britta Krehl
Jan (Pasquale Aleardi, l.) bettelt seinen Vater Eberhard (Dietrich Hollinderbäumer, r.) um Geld an. Aber der kauft lieber ein neues Bett für sich und seine neue Freundin. Foto: © ZDF / Britta Krehl
Jan (Pasquale Aleardi, l.) gesteht seinem Vater Eberhard (Dietrich Hollinderbäumer, r. ), dass er Geld braucht, weil sie nochmal Nachwuchs bekommen. Foto: © ZDF / Britta Krehl
Oma Gisela (Gisela Schneeberger, M.) freut sich über den Nachwuchs und zeigt ihre mitgebrachten Babysachen Sara (Chiara Schoras, l.) und Jan (Pasquale Aleardi, r.). Foto: © ZDF / Britta Krehl
Carla (Mia Casalo) wirft Jan (Pasquale Aleardi) an den Kopf, dass er zu alt sei, um noch mal Vater zu werden. Sie will deshalb ausziehen und packt ihre Sachen. Foto: © ZDF / Britta Krehl
Carla (Mia Kasalo, l. ) will bei Oma Gisela (Gisela Schneeberger, 2. vl.) einziehen. Ihre Eltern Jan (Pasquale Aleardi, 2. vr.) und Sara (Chiara Schoras, r.) wollen das verbieten. Foto: © ZDF / Britta Krehl
Jan (Pasquale Aleardi) und Sara (Chiara Schoras) freuen sich auf das Baby. Foto: © ZDF / Britta Krehl
Den Abend bei ihrer Oma Gisela (Gisela Schneeberger, l.) hatte Carla (Mia Kasalo, r.) sich anders vorgestellt. Foto: © ZDF / Britta Krehl
Carla (Mia Kasalo) und Jan (Pasquale Aleardi) müssen im Krankenhaus warten. Sie fragt ihren Vater, ob sie ein Wunschkind war. Foto: © ZDF / Britta Krehl
Der Arzt (Ralf Lindermann, r.) klärt Jan (Pasquale Aleardi, l) über den Zustand seiner Eltern auf. Foto: © ZDF / Britta Krehl
Jan (Pasquale Aleardi) hat Pudding für Carla (Mia Kasalo). Etwas Süßes zur Versöhnung. Foto: © ZDF / Britta Krehl
Sohn Nick (Levi Eisenblätter, M.) schläft gerne nochmal bei Papa Jan (Pasquale Aleardi, l.) und Mama Sara (Chiara Schoras, l.) am Ende eines aufregenden Tages. Foto: © ZDF / Britta Krehl
Jan (Pasquale Aleardi, r.) will den Grill zurückbringen und trifft auf die beiden Turteltäubchen Heidi (Annette Frier) und Eberhard (Dietrich Hollinderbäumer, m). Foto: © ZDF / Britta Krehl
Carla (Mia Kasalo, l.) bekommt Besuch von ihrem Schwarm und will auf keinen Fall, dass ihre peinlichen Eltern Sara (Chiara Schoras, m) und Jan (Pasquale Aleardi) sich zeigen. Foto: © ZDF / Britta Krehl
Carla (Mia Kasalo, l.) weint, weil sie keine sturmfreie Bude hat. Ihre Mutter Sara (Chiara Schoras, r.) versucht sie zu trösten. Foto: © ZDF / Britta Krehl
Jan (Pasquale Aleardi, vh.) öffnet die Tür, seinen Schwester Julia (Henriette Richter-Röhl, l.) und seine Mutter Gisela (Gisela Schneeberger, r.) stehen wutentbrannt davor. Foto: © ZDF / Britta Krehl
Jan (Pasquale Aleardi) will verhindern, dass seine Mutter Gislea (Gisela Schneeberger) die Wohnung betritt. Sein Vater ist mit seiner neuen Freundin dort. Foto: © ZDF / Britta Krehl
Turbulentes Familienchaos: Gisela (Gisela Schneeberger, r.) trifft erstmals auf die neue Freundin (Annette Frier, l) ihre Mannes Eberhardt (Dietrich Hollinderbäumer, 2.v.l.). Julia (Henriette Richter-Röhl, 3.v.l.) behauptet Jan habe eine Affäre. Sara (Chiara Schoras, 3. v.r.) und Jan (Pasquale Aleardi, 2.v.r.) fallen aus allen Wolken. Foto: © ZDF / Britta Krehl
Sara (Chiara Schoras) bittet Jan (Pasquale Aleardi) den Grill seinem Vater zurückzubringen. Nick (Levi Eisenblätter) will los zu Schule. Foto: © ZDF / Britta Krehl

Der Bestsellererfolg der "Pubertier"-Bücher beruht auf dem hohen Wiedererkennungswert. Ist 'unterhaltsame Lebenshilfe' auch ein Anspruch der Serie?

SCHORAS: Ich denke generell nicht darüber nach, was für Auswirkungen eines meiner Projekte haben könnte. Ich wünsche mir natürlich, dass Kinder und Eltern "Das Pubertier" zusammen gucken und nach jeder Folge neuen Gesprächsstoff haben. Es wäre super, wenn so ein Austausch stattfinden würde.

ALEARDI: Wenn die Familie zusammen guckt, wird das auf jeden Fall passieren. Als ich die Drehbücher zum ersten Mal las, habe ich gleich dieses Potential gesehen. Wenn etwas gut und lebensnah geschrieben ist, dann hat es mit uns Menschen zu tun. Und wenn wir es halbwegs hinkriegen, das so authentisch wie möglich rüberzubringen, dann wird es auch den Zuschauer berühren.

Chiara und Pasquale, inwieweit hat der "Pubertier"-Dreh privat auf Euch als Eltern abgefärbt?

ALEARDI: In Sachen Beschützerinstinkt habe ich wirklich das Gefühl, dass der bei mir jetzt viel stärker ausgeprägt ist. Meine Rolle ist ja recht neurotisch und ängstlich veranlagt. Und immer, wenn er sich in der Serie Sorgen macht, sieht man das in Form dieser toll stilisierten Visionen. Der Dreh ist noch nicht so lange her und ich habe tatsächlich das Gefühl, dass ich in Sorge um meinen 11 Monate alten Sohn tatsächlich mehr Angstphantasien als vorher habe. Ich hoffe, das geht wieder weg!

Warum sollen unsere Leser auf jeden Fall ab dem 7. September "Das Pubertier" einschalten?

ALEARDI: Weil es die beste Familienserie ist, die es jemals im ZDF gab! (lacht) Die Eltern werden sich ebenso wiederfinden wie die Jugendlichen. "Das Pubertier" bietet eine gute Portion Humor und ist dabei lebensnah und unterhaltsam aber auch emotional.

KASALO: Und total warmherzig! Ich finde, man fühlt sich total wohl, wenn man "Das Pubertier" guckt.

Must-See-TV: Die 12 besten Serienstarts im September

"Der junge Inspektor Morse" mit Shaun Evans (ab 3. September auf ZDFneo) – Foto: © ITV Studios
"Cleverman" mit (v.l.n.r.) Stef Dawson, Rob Collins, Hunter Page-Lochard und Iain Glen (ab 5. September auf ONE) – Foto: © Sundance TV
"Das Pubertier" mit (v.l.n.r.) Chiara Schoras, Mia Kasalo, Pasquale Aleardi und Levi Eisenblätter (ab 7. September im ZDF) – Foto: © ZDF
"Zarah - Wilde Jahre" mit Claudia Eisinger (ab 7. September im ZDF) – Foto: © ZDF
"The Deuce" mit Pernell Walker (l.), James Franco und Maggie Gyllenhaal (ab 11. September auf Sky Atlantic HD) – Foto: © HBO
"APB - Die Hightech-Cops" mit Natalie Martinez und Justin Kirk (ab 13. September auf TNT Serie) – Foto: © 20th Century Fox Television
"Damien" mit Bradley James (ab 15. September auf ProSieben FUN) – Foto: © A&E
"Rillington Place - Der Böse" mit Samantha Morton und Tim Roth (ab 19. September auf RTL Crime) – Foto: © BBC Studios
"Room 104" mit Dendrie Taylor (l.) und Sarah Hay (ab 21. September auf Sky Atlantic HD) – Foto: © HBO
"Bad Cop - kriminell gut" mit David Rott (ab 21. September auf RTL) – Foto: © RTL/Georges Pauly
"Star Trek: Discovery" mit Doug Jones, Sonequa Martin-Green und Michelle Yeoh (ab 25. September auf Netflix) – Foto: © CBS
"Unerwünscht" mit Macha Limonchik (ab 28. September auf arte) – Foto: © Attraction Images
Der Sommer neigt sich dem Ende, doch die Fernsehsender und Streaming-Dienste lassen mit einer Flut an neuen Serien-Highlights erst gar keine Herbstdepression im TV aufkommen.
Mehr lesen