Claudia Michelsen in neuer Netflix-Serie "Berlin Station"

Claudia Michelsen in der Netflix-Serie "Berlin Station".
Claudia Michelsen in der Netflix-Serie "Berlin Station".
Foto: Epix
Die US-Spionage-Serie "Berlin Station" wurde in Berlin gedreht und ist ab sofort beim Streamingdienst verfügbar.

Berlin boomt immer noch - vor allem bei Film- und Fernsehschaffenden. Nach "Homeland" ist jetzt die nächste Serie, die in der Hauptstadt spielt, an den Start gegangen: "Berlin Station" handelt von dem CIA-Agenten Daniel Miller (Richard Armitage), der an der Spree nach einer undichten Stelle des amerikanischen Auslandsgeheimdienstes suchen soll.

Gedreht wurde "Berlin Station" bereits Ende 2015 in Berlin und Potsdam, damals in Auftrag gegeben vom US-Sender Epix. In weiteren Rollen sind mit Rhys Ifans ("Mr. Nice") und Richard Jenkins ("Six Feet Under") weitere bekannte Darsteller zu sehen. Nebenrollen haben aber auch einige deutsche Schaupieler übernommen, darunter Claudia Michelsen (48), die für ihre Rolle in "Der Turm als beste deutsche Schauspielerin mit der GOLDENEN KAMERA 2013 ausgezeichnet wurde und in diesem Jahr unter anderem für "Aus der Haut" erneut nominiert war.

Zum Cast gehören außerdem die Berliner Schauspieler Mina Tander (37) und Sabin Tambrea (32). Die zehn Folgen der ersten Staffel sind ab sofort bei Netflix verfügbar, eine zweite Staffel ist schon in Arbeit. Zum Cast der Fortsetzung gehört übrigens auch Emilia Schüle (GOLDENE KAMERA Nachwuchspreis 2014).

Trailer zu "Berlin Station"

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