Diese deutschen Filme werden uns 2017 begeistern

Was wir bereits wissen
Wir stellen die wichtigsten deutschen TV-Filme, Mehrteiler und Serien vor, die 2017 im Free-TV und bei den VoD-Diensten um die Gunst der Zuschauer buhlen werden.

Nach dem großen Erfolg von "Ku’damm 56" in 2016 verwundert es nicht, dass die TV-Sender auch im kommenden Jahr auf aufwendige Produktionen setzen, die einen historischen Hintergrund haben. Dazu zählen "Das Sacher", "Charité", "Der gleiche Himmel", "Landgericht", "Honigfrauen" oder der Luther-Zweiteiler "Himmel und Hölle".

Ob es "Das Parfüm" als Miniserie geben wird, verrät Oliver Berben, Produzent von "Das Sacher", "Der 7. Tag" und "Schuld 2" (siehe unten) im Interview. Außerdem sagt er uns, auf welche weiteren Film-Highlights wir uns 2017 im TV und Kino freuen können:

Oliver Berben über seine TV-Projekte 2017

Mit großer Spannung werden die ersten deutschen Produktionen von Netflix und Amazon erwartet. Während zur Schweighöfer-Serie "You are Wanted" (Amazon) schon einige Details veröffentlich wurden, hüllen sich die Verantwortlichen der Netflix-Produktion "Dark" noch in Schweigen. Der Plot ist weitgehend unbekannt, Bilder von den Dreharbeiten sind bisher noch nicht aufgetaucht. Bei fast allen anderen Produktionen, die wir Ihnen hier vorstellen, weiß man dagegen schon deutlich mehr und je nach Geschmack können Sie sich daher schon mal ihre persönlichen Highlights für 2017 vormerken.

"You are Wanted" (Amazon, ab März 2017)

Amazon hat Matthias Schweighöfer für seine erste eigene TV-Serie aus Deutschland verpflichtet. In "You are Wanted" spielt er einen Mann, dessen Leben durch einen Hacker-Angriff auf den Kopf gestellt wird. Schweighöfer fungiert bei dem Projekt als "Showrunner", führt Regie und ist auch als Produzent verantwortlich. Zum Cast gehören neben Schweighöfer u.a. Alexandra Maria Lara, Karoline Herfurth, Tom Beck, Edin Hasanovic, Lucie Aron und Toni Garrn in ihrer ersten TV-Rolle.

Trailer zu "You are Wanted"

"Dark" (Netflix, voraussichtlich 4. Quartal 2017)

Die erste deutsche Netflix-Eigenproduktion "Dark" erzählt eine Mystery-Geschichte um eine deutsche Kleinstadt, in der zwei Kinder verschwinden. Regisseur der ersten Staffel mit zehn einstündigen Folgen ist Baran bo Odar, der zuletzt mit den furiosen Cyber-Thriller "Who Am I" für Furore sorgte. Vor der Kamera sind u.a. Louis Hofmann, Oliver Masucci, Jördis Triebel, Mark Waschke, Karoline Eichhorn und Michael Mendl zu sehen.

"Babylon Berlin" (Sky, voraussichtlich 4. Quartal 2017, ab 2018 im Ersten)

Tom Tykwers Großprojekt sprengt alle Dimensionen. Für das in der deutschen TV-Branche bisher einmalige Jointventure zwischen der öffentlich rechtlichen ARD und dem Bezahlsender Sky sind 200 Drehtage angesetzt, 40 Millionen Euro Produktionskosten werden kolportiert. Als Drehbuch-Vorlage dient der gleichnamige Bestseller von Volker Kutscher. Im Mittelpunkt steht Kommissar Gereon Rath (Volker Bruch), der im Berlin der 1920er-Jahre ermittelt. Mit dabei u.a. Matthias Brandt, Peter Kurth, Misel Maticevic, Hannah Herzsprung, Benno Fürmann, Lars Eidinger, Udo Samel, Fritzi Haberlandt.

"Allmen" (Das Erste, April 2017)

"Allmen und die Libellen" und "Allmen und der rosa Diamant" sind Verfilmungen der Romane von Bestseller-Autor Martin Suter. Heino Ferch und Samuel Finzi bilden dabei außergewöhnliches Ermittler-Duo. Allmen (Ferch) ist eleganter Lebemann, der allerdings in erheblichen finanziellen Schwierigkeiten steckt und in einen Mordfall verwickelt wird. Gemeinsam mit seinem treuen Diener Carlos (Finzi) versucht er, den Mörder zu überführen. Weitere Darsteller: Gustav Peter Wöhler, Hanns Zischler, Daniel Wagner, Andrea Osvárt.

"Die Dasslers - Pioniere, Brüder und Rivalen" (Das Erste, 14. und 16. April 2017)

Das emotionsgeladene Bio-Pic erzählt die Geschichte von Adi und Rudi Dassler (Christian Friedel und Hanno Koffler), die als Pioniere ihrer Zeit gemeinsam einer unternehmerischen Vision folgten und aus dem kleinen bayerischen Herzogenaurach zu Deutschlands ambitioniertesten Sportschuhfabrikanten aufstiegen. In weiteren Rollen zu sehen: Hannah Herzsprung als "Friedl Dassler", Alina Levshin als "Käthe Dassler", Joachim Król und Johanna Gastdorf (Eltern der Dassler-Brüder), sowie Christoph Maria Herbst, Dirk Borchardt, Arnd Klawitter. RTL zeigte übrigens seinen Dassler-Film "Duell der Brüder" bereits am Karfreitag 2016.

"Eltern allein zu Haus" (Das Erste, 2. Quartal 2017)

Wie fühlt es sich an, auf einmal wieder als Paar allein zu sein? Geht alles so weiter wie bisher, wenn die Kinder flügge werden? Die Komödien-Reihe "Eltern allein zu Haus" zeigt, wie sich das Leben der Schröders, der Winters und der Busches durch den Auszug der Kinder verändert. Walter Sittler, Susanna Simon, Harald Krassnitzer, Ann-Katrin Kramer sowie Anna Schudt und Oliver Mommsen spielen in dem Zweiteiler drei Paare, die eines gemeinsam haben: ihre Kinder machen Abitur und verlassen das Elternhaus. In weiteren Rollen u. a. Christina Große, Birge Schade, Thomas Loibl, Bernd-Christian Althoff, Anton Rubtsov, Sinje Irslinger und Sven Gielnik.

"Das Sacher" (ZDF, Montag, 16. und 18. Januar 2017)

Das berühmte Wiener Hotel ist Schauplatz des historischen Fernsehdramas, in dem Anfang des 20. Jahrhunderts politische Auseinandersetzungen, heimlicher Affären und ein dekadenter Lebensstil gepflegt werden. Während die Fleischertochter Anna Sacher das Hotel um 1900 zum wichtigsten Treffpunkt der k.u.k.-Elite macht, entspinnt sich zwischen ihren Gästen, einem Berliner Verlegerpaar und einer österreichisch-ungarischen Adelsfamilie, eine komplizierte Ménage à quatre. Zugleich drängt in den Katakomben der nahe gelegenen Oper ein dunkles Geheimnis ans Licht. In den Hauptrollen sind Josefine Preuß, Julia Koschitz, Ursula Strauss, Florian Stetter, Laurence Rupp, Peter Simonischek, Robert Palfrader und Jasna Fritzi Bauer zu sehen.

"Landgericht" (ZDF, 30. Januar und 1. Februar 2017)

Familie Kornitzer, die Exil und Verfolgung in der Nazizeit überlebt hat, versucht nach Kriegsende ihr Leben in Westdeutschland wieder aufzubauen. Nach wahren Begebenheiten erzählt der ZDF-Zweiteiler "Landgericht" eine dramatische Familiengeschichte und schildert zugleich die Gründungsjahre einer Republik, in denen sich Opfer, Täter und Mitläufer auf der schmerzhaften Suche nach Gerechtigkeit und Wiedergutmachung auseinandersetzen müssen. In den Hauptrollen spielen Johanna Wokalek und Ronald Zehrfeld. Die weiteren Rollen sind besetzt mit mit Barbara Auer, Ulrike Kriener, Katharina Wackernagel, Christian Berkel, Felix Klare.

"Der gleiche Himmel" (ZDF, Frühjar 2017)

Der ZDF-Event-Dreiteiler zeichnet das Portrait einer Gesellschaft inmitten des Kalten Krieges. Der Ost-Berliner Agent Lars Weber (Tom Schilling) wird in den Westen Berlins geschleust. Dort soll er Lauren Faber (Sofia Helin) verführen, um einen Stasi-Zugang zu sensiblen Informationen des Britischen Geheimdienstes zu ermöglichen. Als die Mission zu scheitern droht, setzt ihn sein West-Berliner Führungsoffizier Müller (Ben Becker) kurzerhand auf die NSA-Mitarbeiterin Sabine Cutter (Friederike Becht) an. Der Film erzählt von Spionen und Agenten, von Republikflüchtlingen und von ganz normalen Menschen auf beiden Seiten der Berliner Mauer, die mit den Geheimnissen, Lügen und der Paranoia des kalten Krieges leben müssen.

"Charité" (Das Erste, Ende März 2017)

Berlin, 1888: Im Spannungsfeld zwischen bahnbrechender medizinischer Forschung und enormen gesellschaftlichen Umwälzungen ist die Charité auf dem Weg, das berühmteste Krankenhaus der Welt zu werden. In sechs mal 45 Minuten wird die historische Krankenhauserie erzählt, bei der die mittellose Ida (Alicia von Rittberg) im Mittelpunkt steht. Sie wird als Patientin an der Charité operiert und muss anschließend als Hilfswärterin unter dem bigotten Regiment der Diakonissenoberin Martha (Ramona Kunze-Libnow) ihre Behandlungskosten abarbeiten. Dabei entdeckt sie ihre große Leidenschaft für die Medizin. Die Drehbücher schrieb Grimme-Preisträgerin Dorothee Schön, Regie führte kein geringerer als Sönke Wortmann. Vor der Kamera stehen u.a. Ernst Stötzner, Justus von Dohnány, Matthias Koeberlin und Christoph Bach.

"Das Verschwinden" (Das Erste, ab Herbst 2017)

In einer Kleinstadt nahe der tschechischen Grenze, verschwindet die zwanzigjährige Janine Grabowski (Elisa Schlott). Während vieles darauf hindeutet, dass sie klammheimlich ihrer Heimat den Rücken kehren wollte, ist ihre Mutter Michelle (Julia Jentsch) überzeugt, dass Janine etwas zugestoßen sein muss. Die Vermisstenanzeige verschwindet allerdings schnell in den Akten der Polizei. Niemand mag an ein Verbrechen glauben, nicht hier. So ist Michelle gezwungen, sich auf eigene Faust auf die Suche zu machen. Die Hauptrollen spielen Julia Jentsch, Sebastian Blomberg, Nina Kunzendorf, Elisa Schlott, Johanna Ingelfinger, Saskia Rosendahl, Isabella Bartdorff, Martin Feifel, Mehmet Atesci, Godehard Giese, Stephan Zinner und Judith Engel. Die Ausstrahlung der Miniserie von Hans-Christian Schmid erfolgt in 4 x 90 Minuten im Ersten.

"Himmel und Hölle" (ZDF, Oktober 2017)

Zum Reformationsjubiläum 2017 schildert der ZDF-Zweiteiler, wie Luthers 95 Thesen auch dank des Buchdrucks ein politisches Beben auslösen. Die Kirche schlägt zurück und exkommuniziert den Wortführer. Als Luther seine Thesen aber selbst vor dem Kaiser nicht widerruft, ist die Reformation nicht mehr aufzuhalten. Neben Maximilian Brückner und Jan Lennart Krauter sind außerdem Johannes Klaußner, Joachim Król, Armin Rohde, Rüdiger Vogler, Fabian Hinrichs, Christoph Maria Herbst, Anna Schudt, Aylin Tezel, Frida-Lovisa Hamann, Peter Lerchbaumer, Johanna Gastdorf und Arnd Klawitter zu sehen.

"Die Ketzerbraut" (Sat.1, 14. Februar 2017)

München, 1517: Veva (Ruby O. Fee) wächst wohlbehütet als reiche Kaufmannstochter bei ihrem Vater auf, bis ihr Haus niedergebrannt und ihre Familie ermordet wird. Das bisher so brave Mädchen sinnt nun auf Rache. Kann ihr Jugendfreund, der Freigeist Ernst Rickinger (Christoph Letkowski), helfen? Er verteilt Flugblätter und ist dem Pfarrer Johann von Perlach (Paulus Manker) ein Dorn im Auge. In weiteren Rollen zu sehen: Elena Uhlig, Adrian Topol (als Martin Luther), Christoph M. Ohrt und Oliver Korittke.

"Honigfrauen" (ZDF, Frühjahr 2017)

Für ZDF-Dreiteiler "Honigfrauen" begeben sich Sonja Gerhardt und Cornelia Gröschel als schlagfertiges Schwesternpaar auf Urlaubsreise ins Jahr 1986. Voller Hoffnung auf ein unbeschwertes Leben fernab des heimischen DDR-Regimes und unbeobachtet von ihren Eltern machen sich die beiden auf den Weg an den Balaton. Beflügelt vom Gefühl grenzenloser Freiheit genießen die Schwestern Maja und Catrin das Leben fernab der DDR in vollen Zügen. Die beiden ahnen nicht, dass sie längst unter Beobachtung der Stasi stehen... Mit Anja Kling, Götz Schubert, Franz Dinda, Stipe Erceg, Alice Dwyer, Isolda Dychauk.

"Verbindungsfehler" (Sat.1, voraussichtlich 2. Quartal 2017)

In der romantischen Komödie hat die BND-Cyber-Agentin Klara (Jennifer Ulrich) ihr Leben unter Kontrolle - im Job und auch privat. Ihre geordnete Welt gerät aber aus den Fugen, als ihr Freund Jens (Marc Benjamin) völlig unerwartet Schluss macht. Als Klara dann von Jens' neuer Freundin Susie (Janina Uhse) erfährt, ist sie fest entschlossen, seine Beziehung um jeden Preis zu torpedieren. Dabei kommen ihr die umfassenden Spionage-Befugnisse des BND gerade recht. Die Darsteller: Jennifer Ulrich, Edin Hasanovic, Marc Benjamin, Janina Uhse, Milena Dreißig, Uwe Preuss, Tim Wilde.

"Kalte Wasser" (Das Erste, 1. Halbjahr 2017)

Die junge Lilly Borchert (Maria Dragus) will nach dem Abitur Medizin studieren und die Welt sehen. Sie wird bei der Marine zugelassen und kämpft sich durch die ersten Wochen der Grundausbildung. Trotz einiger Bedenken bezüglich ihrer Tauglichkeit lässt man sie als Kadettin an Bord eines großen Segelschulschiffes. In der Nacht vor ihrem 19. Geburtstag übernimmt sie den Dienst einer Kameradin im Ausguck. Plötzlich meinen einige Kadetten, einen Schrei gehört zu haben. Es ist 23.43 Uhr, die Nacht tiefschwarz und das Wasser 15 Grad kalt. Die Mannschaft schreit ihre Befehle gegen den Wind: Mann über Bord! Lilly ist nicht mehr auf ihrer Position. Der Film ist angelehnt an Fall Jenny Böken. Sie ging mit 18 Jahren in der Nacht vom 3. auf den 4. September 2008 aus ungeklärter Ursache über Bord der Gorch Fock. Darsteller: Lisa Hrdina, Harald Schrott, Miroslaw Baka, Robert Gonera, Alexander Grünberg, Peter Cieslinksi. Regisseur Raymond Ley drehte auch eine 30-minütige Dokumentation über den Fall Jenny Böken.

"Der 7. Tag" (ZDF, Herbst 2017)

Der Tag beginnt wie ein Albtraum: Sibylle Thalheim (Stefanie Stappenbeck) wacht in einem fremden Hotelzimmer auf. Neben ihr liegt ein blutiges Messer. Sie selbst ist blutverschmiert, das Zimmermädchen hält sie für die Mörderin eines Hotelgastes. Die Polizei ist im Anmarsch. Sibylle erinnert sich an nichts, gerät in Panik und flieht. Sibylle muss ihre Erinnerung zurückgewinnen, um die Wahrheit herauszufinden. Und je näher sie dieser kommt, desto gefährlicher wird sie für den Täter - und er für sie. In den Hauptrollen spielen Stefanie Stappenbeck, Marcus Mittermeier, Katharina Schüttler, Henning Baum, Josefine Preuß und Steve Windolf. Regie führt Roland Suso Richter.

"Schuld 2" (ZDF, Herbst 2017)

Die zweite Staffel der erfolgreichen ZDF-Serie "Schuld" entsteht nach den Kurzgeschichten des Strafverteidigers und Bestsellerautors Ferdinand von Schirach, Regie führt Hannu Salonen. Die vier neuen Episoden à 45 Minuten knüpfen an die erste Staffel von "Schuld" sowie an die ZDF-Miniserie "Verbrechen" an. Anwalt Friedrich Kronberg agiert im Zentrum des Spannungsfeldes, wer sich im juristischen wie auch moralischen Sinne schuldig gemacht hat. Zum Schauspieler-Ensemble gehören Iris Berben, Jürgen Vogel, Josefine Preuß, Lars Eidinger, Ruby O. Fee, Marcus Mittermeier, Natalia Belitski, Louis Hofmann, Jürgen Maurer, Martin Brambach, Tom Wlaschiha, Samuel Schneider und viele mehr.

"Katharina Luther" (Das Erste, 22. Februar 2017)

Erzählt wird zum Lutherjahr 2017 die Geschichte der Katharina von Bora: entlaufene Nonne, erfolgreiche Geschäftsfrau, kluge Ehefrau des Reformators und Mutter der gemeinsamen sechs Kinder, die selbst in die Geschichte einging. Unter der Regie von Julia von Heinz ("Hannas Reise", "Ich bin dann mal weg") stehen die Hauptdarsteller Karoline Schuch (als Katharina von Bora) und Devid Striesow (als Martin Luther) sowie Ludwig Trepte (als Philipp Melanchthon), Martin Ontropp (als Lucas Cranach), Claudia Messner (als Barbara Cranach) und Mala Emde (als Ave von Schönfeld) vor der Kamera von Daniela Knapp.

"4. Blocks" (TNT, voraussichtlich 1. Halbjahr 2017)

Die TNT-Miniserie erzählt die Geschichte eines kriminellen Clans in Berlin Neukölln. Im Zentrum steht Ali "Tony" Hamady (Kida Khodr Ramadan), Oberhaupt einer libanesischen Großfamilie. In Neukölln beherrscht er 4 Blocks. Seiner Frau und Tochter zuliebe will er allerdings sein kriminelles Leben hinter sich lassen. Doch dieses Vorhaben kommt ins Stocken, als sein Schwager Latif (Rapper Massiv alias Wasiem Taha) nach einer Razzia verhaftet wird. In weiteren Rollen sind Frederick Lau, der Rapper Veysel und Almila Bagriacik zu sehen.

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