"Leg dich nicht mit Klara an": Janina Uhse und Edin Hasanovic über ihren gemeinsamen TV-Film

Edin Hasanovic (24) und Janina Uhse (27).
Janina Uhse in "Leg dich nicht mit Klara an".
Janina Uhse und Jennifer Ulrich in "Leg dich nicht mit Klara an".
Jennifer Ulrich in "Leg dich nicht mit Klara an".
Jennifer Ulrich und Marc Benjamin in "Leg dich nicht mit Klara an".
Edin Hasanovic und Jennifer Ulrich in "Leg dich nicht mit Klara an".
Marc Benjamin und Janina Uhse in "Leg dich nicht mit Klara an".
Marc Benjamin und Edin Hasanovic in "Leg dich nicht mit Klara an".
Marc Benjamin und Janina Uhse in "Leg dich nicht mit Klara an".
Jennifer Ulrich in "Leg dich nicht mit Klara an".
Janina Uhse, Jennifer Ulrich und Edin Hasanovic in "Leg dich nicht mit Klara an".
Edin Hasanovic und Jennifer Ulrich in "Leg dich nicht mit Klara an".
Edin Hasanovic in "Leg dich nicht mit Klara an".
Jennifer Ulrich, Edin Hasanovic und Marc Benjamin in "Leg dich nicht mit Klara an".
Liebeskrieg mit Drohneneinsatz: Im TV-Film "Leg dich nicht mit Klara an" kämpft eine BND-Agentin mit Hightech um den Ex.

Edin Hasanovic (24) wurde als Deutschlandsbester Nachwuchsschauspieler mit der GOLDENEN KAMERA 2016 ausgezeichnet. Janina Uhse (27) ist der schönste Star von "GZSZ" und betreibt nebenbei den populären Facebook-Channel "Janina and Food". Für die Sat.1-Komödie "Leg dich nicht mit Klara an" (14. März, 20.15 Uhr, Sat.1) standen die beiden Schauspieler jetzt erstmals zusammen vor der Kamera.

Darum geht's in "Leg dich nicht mit Klara an"

Eine kleine Indiskretion lässt Klara (Jennifer Ulrich) im 7. Himmel schweben. Die BND-Agentin ist felsenfest davon überzeugt, dass Jens (Marc Benjamin) unmittelbar davor steht, ihr einen Antrag zu machen. Der emotionale Tiefschlag kommt daher umso wuchtiger, als der Traummann ihr überraschend den Laufpass gibt.

Eine neue Flamme hat er auch schon: Susie (Janina Uhse) ist die neue Frau in Jens’ Leben. Das kann Klara so nicht auf sich sitzen lassen. Mithilfe der Überwachungstechnik stalked sie ihren Ex und lässt ihn von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpern.

Dabei bemerkt sie gar nicht, dass Kollege Mickey (Edin Hasanovic) Gefühle für sie entwickelt. Und erst als Jens’ Wohnung nachts von einem SEK-Kommando gestürmt wird, realisiert sie, dass sie zu weit gegangen ist ...

GOLDENE KAMERA traf Janina Uhse und Edin Hasanovic zum Interview

Janina Uhse und Edin Hasanovic über "Leg dich nicht mit Klara an"

Warum sollte niemand Ihren neuesten, gemeinsamen SAT.1-Film mit dem irren Titel "Leg dich nicht mit Klara an" verpassen?

Edin Hasanovic: Es ist ein unterhaltsamer, lustiger und mitreißender Film. Wieso sollte den irgendjemand verpassen?!

Janina Uhse: Und der Titel passt tatsächlich! Denn was Klara macht, ist wirklich irre …

Inhaltlich geht’s um eine BND-Agentin, die ihren Ex-Freund hackt und ihn mit Drohnen ausspioniert. Wie war der Dreh?

Janina Uhse: Grundsätzlich finde ich es total faszinierend, wie heutzutage mit Drohnen gearbeitet wird. Normalerweise gibt es am Filmset immer irgendwo eine Ecke, wo man nicht im Bild steht – aber diesmal wurde aufgrund der Drohnen alles von oben abgefilmt. Das war sehr spannend. Außerdem mussten wir Ruhezeiten einhalten, weil die Drohnen sehr laut sind.

Hand auf’s Herz: Besitzen Sie schon eine Drohne?

Edin Hasanovic: Ich war kürzlich im Urlaub mit einer Freundin, die eine Drohne im Gepäck hatte. Ich habe es geliebt, mich da rein zu fuchsen und Videoaufnahmen von uns zwei machen zu lassen. Ich werde mir sicherlich sehr bald eine eigene Drohne kaufen.

Janina Uhse: Für mich ist es okay, wenn mir der Paketservice die Post per Drohne bringt – aber das war’s auch. Denn teilweise kann das Filmen per Drohne auch ziemlich gefährlich werden – etwa beim Surfen oder im Skigebiet!

Wie ticken Ihre Charaktere im Film "Leg dich nicht mit Klara an"?

Janina Uhse: Meine Rolle ist die der scheinbar perfekten Susie – ein Typ Frau, den es im wahren Leben höchstwahrscheinlich gar nicht gibt. Susie ist makellos: Sie produziert Fair-Trade-Unterwäsche – und ist nett, freundlich und lustig.

Edin Hasanovic: Meine Rolle, Agent Mickey, ist ziemlich verschossen in Klara – aber überhaupt nicht ihr Typ. Dabei ist Mickey ein Typ zum Verlieben – sehr witzig und sehr charmant.

Das Internet – Fluch oder Segen?

Janina Uhse: Weder noch! Einerseits ist es megageil, dass die Menschen jetzt jederzeit mit jedem kommunizieren können – aber die Fake-News und Shitstorms zeigen auch, dass das Internet eine negative Seite hat.

Janina Uhse und Edin Hasanovic über die Gefahren von WhatsApp & Co.

Stichwort NSA-Affäre: Trauen Sie elektronischen Medien wie WhatsApp, iCloud und Facebook?

Janina Uhse: Gestern habe ich mir ein neues Telefon zugelegt. Dabei war die iCloud natürlich sehr hilfreich, weil ich nichts mehr manuell einstellen musste. Aber andererseits habe ich mich auch gefragt, wer meine ganzen Daten eigentlich sehen kann. Insofern gibt es eine kleine Verunsicherung – doch dagegen können wir uns weder wehren noch sträuben. Entweder geht man mit der Zeit oder wehrt sich gegen jede Art von Technik.

Wie wichtig sind Social Networks für Ihren Job?

Janina Uhse: Sehr hilfreich – beziehungsweise gar nicht mehr weg zu denken. Denn auf Twitter & Co kann man seine Follower aktiv auf Projekte aufmerksam machen. Ich zeige nicht nur, was ich schauspielerisch mache – sondern möchte die Menschen auch mit Essen und meinem eigenen Food-Channel inspirieren.

Edin Hasanovic: Reichweite ist die neue Währung. Über’s Internet und die elektronischen Medien kann man auf einen Schlag unglaublich viele Leute erreichen und sie auf bestimmte Dinge hinweisen.

Aber wie sind Sie auf die Idee mit Ihren eigenen Internetkanälen gekommen, Frau Uhse? Und wie haben YouTube und Facebook Ihr Leben verändert?

Janina Uhse: Zuerst habe ich den YouTube-Channel "Janina and U" gegründet – das ist ein Kanal, den ich derzeit aber nicht mehr aktiv bestücke. "Janina and U" entstand damals aus der Idee heraus, dass ich selbst viele YouTuber abonniert hatte, um zu schauen, was dort passiert. Anschließend habe ich die Technik studiert, den Aufwand eingeschätzt, mich selbst hingesetzt mit einer kleinen Kamera und zuletzt das Videoschneiden erlernt. Weil nach den ersten Clips immer mehr viele Fragen von den Zuschauern kamen – etwa, welches Essen ich selbst am meisten liebe – kam ich dann auf die Idee mit meinem Food-Blog "Janina and Food". Den gibt’s seitdem in Videoform auf Facebook. Denn Kochen und Essen macht mir am meisten Spaß!

Edin, wie sehr trauen Sie elektronischen Medien? Haben Sie die kleine Kamera über Ihrem Laptop abgeklebt – oder ist sie noch aktiviert?

Edin Hasanovic: Die ist noch aktiv – und ich traue ihr, weil ich gar nicht so viel zu verstecken habe! Unter Milliarden von Menschen falle ich nicht auf.

In Ihrem TV-Film wird ein Ex-Partner ausspioniert: Wen würden Sie am liebsten mal hacken, um seine private E-Mails zu lesen?

Edin Hasanovic: Stefan Raab! Ich würde gern wissen, was er macht, wo er ist, wie er jetzt aussieht und was seine Pläne sind.

Auch in "GZSZ" werden politische Ereignisse wie die Flüchtlingskrise thematisiert. Warum ist das wichtig, Frau Uhse?

Janina Uhse: Wir wollten unbedingt beleuchten, in welcher Not Flüchtlinge stecken – und wie sie sich integrieren können. Es ist toll, dass das in unserer täglichen Serie aufgegriffen worden ist.

Werden Sie Ihre Popularität in sozialen Netzwerken auch dazu nutzen, um ein Zeichen gegen den aufkeimenden Rechtstrend zu setzen?

Edin Hasanovic: Sobald man viele Follower hat, kann man sich auf jeden Fall als Vorbildfunktion positionieren und die Leute hoffentlich zum Nachahmen animieren.

Janina Uhse: Ich setze mich für "jugendnotmail" ein. Das ist eine kostenlose Online-Plattform, wo Kinder und Jugendliche ihre Sorgen beschreiben können – und innerhalb von 24 Stunden Antwort von ausgebildeten Pädagogen und Psychologen bekommen. Mittlerweile gibt’s das Angebot bereits auf Deutsch, Türkisch und Englisch.

Stichwort GOLDENE KAMERA: Sie, Herr Hasanovic, sind 2016 als bester Nachwuchsschauspieler ausgezeichnet worden – und nun erneut nominiert für den ARD-Film "Auf kurze Distanz". Hand auf’s Herz: Schüttelt man eine Dankesrede am besten spontan aus dem Ärmel?

Edin Hasanovic: Nein! Man sollte sich vorher sammeln, denn es gibt nichts Schlimmeres als etwas zu stammeln, obwohl man - bei einer Nominierung - genügend Zeit dazu hatte. Insofern: Wenn man schon das Privileg genießt nominiert zu sein, sollte man sich vorbereiten und sich im Vorfeld überlegen, was man sagen könnte.

Dankesrede von Edin Hasanovic bei der GOLDENEN KAMERA 2016

2016 sind Sie abgegangen wie ein Luntenbrand in Richtung Dynamit. Aber wie hat sich Ihr Leben seitdem verändert?

Edin Hasanovic: Gar nicht. Die Zeit danach war sehr spannend und aufregend. Die GOLDENE KAMERA ist für mich eine Bestätigung, dass ich richtig in meinem Job bin. Aber nach zwei Wochen war der Zweifel und die Aufregung vor Castings genauso da. Also alles wie immer :)

"GZSZ" wird dieses Jahr schon 25 Jahre, Frau Uhse. Wie lange bleiben Sie der Serie erhalten und welche spannenden Geschichten sind in der Pipeline?

Janina Uhse: 2017 werde ich auf jeden Fall noch für "Gute Zeiten, Schlechte Zeiten" drehen. Das Drehbuch zur Jubiläumsfolge ist nochmal einen Tick dramatischer und länger als die früheren Highlights. Wir werden wieder in Spielfilmlänge ausstrahlen – und zwar am 17. Mai. Gedreht wird all das schon Ende Februar. Jeder im Team freut sich darauf, weil man einfach will, dass das Endergebnis Peng macht. Und das wird richtig cool. Versprochen!

Ihre Kollegin Ulrike Frank sagte mal: "Es gibt nichts Besseres als den 'GZSZ'-Job, weil es eine sichere Anstellung ist – ich möchte das bis zur Rente machen." Sie auch?

Janina Uhse: Das kann ich mir nicht vorstellen. Aber Ulrike hat trotzdem Recht. Es ist toll morgens aufzustehen und zu wissen, dass man eine Aufgabe hat und gemeinsam mit einem tollen Team zusammenarbeiten kann, das einen schätzt. Aber ich brauche trotzdem mehr Abwechslung. Momentan darf ich parallel zu "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" andere Filme – und obendrein kulinarische Reisen für meinen Food-Channel – drehen. Wir Schauspieler sind dafür gemacht, möglichst in viele unterschiedliche Rollen zu schlüpfen. Das ist auch mein Anspruch.

Was sind Ihre nächsten spruchreifen Projekte? Was ist konkret in der Pipeline?

Edin Hasanovic: Im September kommt ein sehr wichtiger Film raus, den ich jetzt schon liebe, ohne ihn gesehen zu haben. Er heißt "Nur Gott kann mich richten" und ich spiele darin den Bruder von Moritz Bleibtreu. Die Macher haben damals auch den Hamburger Gangsterfilm "Chiko" produziert. Das wird ein echter Kracher. Außerdem startet am 17. März die erste deutsche Amazon-Prime-Serie "You Are Wanted" von und mit Matthias Schweighöfer. Da bin ich auch im Cast dabei – und spiele wieder den Bullen. Vom Gejagten zum Jäger – das ist mein Filmmotto 2017.

Janina Uhse: Nach "Cro" habe ich jetzt in der superlustigen Kinokomödie "High Society" von Anika Decker mitgespielt – an der Seite von Iris Berben und Emilia Schüle. Ich bin Emilias beste Freundin. "High Society" startet im Herbst. Außerdem stand ich gerade für einen spannenden "Donna Leon"-Krimi vor der Kamera.

Wollten Sie immer schon Schauspieler werden? Sie, Edin, haben angeblich schon im Alter von sieben Jahren eine Oscar-Rede vor ihrer Familie performt …

Edin Hasanovic: Das stimmt. Da waren meine Cousine und meine Mutter das Publikum. In der Rede habe ich mich bedankt beim lieben Gott und bei meiner Familie für alles, was sie bis zu meinem 7. Lebensjahr für mich gemacht hatten. Tatsächlich war mir schon immer klar, dass ich mal Schauspieler werden will – und ich bin es schon, seit ich zwölf bin!

Janina Uhse: Bei mir haben alle – inklusive meine Familie und mir selbst – immer gedacht, dass ich Schausteller bleibe. Denn da bin ich reingeboren worden. Meine Eltern haben einen Autoscooter, sie reisen jede Woche zu einem anderen Platz. Und eigentlich gilt das Motto "einmal Schausteller, immer Schausteller". Doch als ich das erste Mal vor der Kamera stand, habe ich direkt Blut geleckt. Und ich wusste sofort: Das ist das, was ich machen will.

Warum gibt es in Ihrer Familie eine stark ausgeprägte Japan-Affinität?

Janina Uhse: Meine Eltern sind seit 13 Jahren zweieinhalb Monate im Jahr beruflich in Japan und veranstalten dort ein Oktoberfest und einen Weihnachtsmarkt. Sie haben ein nostalgisches Kinderkarussell – denn die Japaner stehen voll auf deutsches Qualitätshandwerk. Auch ich war schon achtmal deshalb drüben und habe den Großteil meiner Kindheitswinter dort verbracht. Kulturell gibt es kein anderes Land, dass sich so sehr von Deutschland unterscheidet wie Japan.

Stichwort Vorbilder: Welche Schauspielerkollegen finden Sie großartig?

Edin Hasanovic: Richtig geil finde ich Ryan Gosling in "La La Land". Nach so einer Leistung ist man dann doch etwas deprimiert. In Deutschland finde ich Tom Schilling toll. Er ist eine Marke und steht für qualitativ hochwertige Projekte. Was das angeht orientiere ich mich an ihm. Ich hoffe dass ich mir die Leidenschaft von Matthias Schweighöfer bewahre. Privat schätze ich Armin Rohde. Der könnte mein Onkel sein. Ich liebe ihn und ich glaube, er mich auch.

Janina Uhse: Es gibt viele Leute, die mich sehr beeindrucken. Iris Berben ist eine Powerfrau – super-professionell, superlustig und immer irgendwie anders, aber stets on the Point. Sehr faszinierend! Und ansonsten … Julia Roberts finde ich ebenfalls großartig. Mich fasziniert, wie viele unterschiedliche Facetten Iris Berben und Julia Roberts ihren Rollen geben!

Was wäre Ihr Traum-Drehstoff? Gibt es eine Rolle, die Sie gern mal spielen würden?

Edin Hasanovic: Ich liebe es historisch zu drehen, aber das ist auch ziemlich anstrengend. Auch Filme wie "Nur Gott kann mich richten" treffen genau meinen Geschmack – also ein Gangsterstoff im hässlichen Teil von Frankfurt. Solche Filme sind genau mein Ding. Ich glaube die Mischung macht‘s. Ich bin sehr glücklich über die Angebote zur Zeit.

Janina Uhse: Ich möchte alles ausprobieren und von der Fixerin bis zum It-Girl alles spielen. Auf historische Rollen, inklusive Korsett, habe ich auch Lust.

Viele Ihrer Kollegen sind schon über das Promi-Parkett bei "Lets Dance" getanzt, geswingt und gesteppt, Frau Uhse. Vorstellbar?

Janina Uhse: Nein! Ich kann weder tanzen noch singen. Das werde ich niemals machen. Lieber bleibe ich bei der Schauspielerei und setze mich noch mehr mit dem Thema "Food" auseinander. That’s it!

Bald wird die GOLDENE KAMERA erneut verliehen. Wem würden Sie die Trophäe gern als bester Nachwuchs-Star gern in die Hand drücken?

Edin Hasanovic: Louis Hofmann! Er hat kürzlich die Hauptrolle im dänischen Film "Unter dem Sand" gespielt – ein Streifen, der als "Best Foreign Film" für die Oscars nominiert ist. Louis Hofmann ist ein megamäßig geiler Typ. Also wenn die GOLDENE KAMERA jemand verdient von den jüngeren Kollegen, dann er.

Janina Uhse: Lea van Acken – sie hat "Anne Frank" gespielt. Dabei war ich hin und weg. Sie hat mich wirklich geflasht.

Schlussfrage, Herr Hasanovic: Wo steht Ihre Goldene Kamera überhaupt?

Edin Hasanovic: Mal hier mal da. Gerade auf der Fernsehkommode.

Interview: Mike Powelz

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