Weil sie böse sind! Die besten TV-Schurken

Martin Feifel (52) hatte seinen ersten Tatort-Schurken-Einsatz 1999. Den Grimme-Preis bekam er allerding 2010 für seine Rolle als Polizist in der ZDF-Verfilmung Kommissar Süden. Aber auch hier blieb er seiner Vorliebe für komplexe Charaktere treu. © gettyimages
Martin Feifel als Verdächtiger im neuen Tatort. © BR
Man wird Lars Eidinger (41) sicher nicht gerecht, wenn man in ihm nur den Bösewicht vom Dienst sieht. Doch wie brilliant er diese Rolle beherrscht, zeigte er als Serienkiller Kai Korthals, im Tatort Kiel (2012/15) der seine weiblichen Opfer stalkt und spät eiskalt ermordet. © gettyimages
Kult-Killer: Lars Eidinger als Kai Korthals im Borowski-Tatort. © NDR
Nicholas Ofczarek (45): In der Tatort–Folge "Die Geschichte vom bösen Friederich" überzeugte er 2016 als Psychopath. Auch den skrupellosen Menschenhändler Marius Loukauskis spielte er 2015 in "The Team" großartig. © gettyimages
Nicholas Ofczarek ist als Psychopath spektakulär gut im "Tatort - Die Geschichte vom bösen Friedrich" (2016).
Jörg Hartmann (41) spielt seit 2010 den skrupellosen Stasi-Offizier Falk Kupfer. Für diese Darstellung wurde er 2016 mit der GOLDENEN KAMERA ausgezeichnet. Als Kommissar Faber im Dortmunder Tatort ist er auch alles andere als ein Sympathieträger. © gettyimages
Jörg Hartmann als Falk Kupfer in "Weißensee". © Das Erste
Der Belgier Filip Peeters (54) hatte bereits mehrere Tatort-Einsätze als "Edel-Bösewicht" und spielte auch einzelne Rollen in Bella Block, Rosa Roth, Wolffs Revier, SOKO Leipzig oder Polizeiruf 110. In der TV-Serie "Salamander" wechselte er 2012 die Fronten und spielte in der Hauptrolle einen Polizisten. © dpa
Filip Peeters im "Tatort". © Das Erste
Erdal Yıldız wurde 1966 in der Türkei geboren und ist seit 1997 im deutschen TV zu sehen. Seit 2013 spielt er Firat Astan, den Dauer-Kontrahenten von Tatort-Kommisssar Nick Tschiller (Till Schweiger). Wenn eine Schurke mit Migrationshintergrund besetzt werden soll, ist er erste Wahl. © gettyimages
Erdal Yıldız als Firat Astan im "Tatort - Willkommen in Hamburg" (2013).
Ralph Herforth (57) heißt eigentlich Ralph Schwachmeier und spielte seine erste TV-Rolle 1990 in "Derrick". Danach war er in unzähligen Produktionen zu sehen, meist als Unsympath, häufig kriminell. Seit 2006 spielt er in der TV-Reihe "Unter anderen Umständen" (ZDF) einen Polizisten - auch eher unsympathisch. © gettyimages
Ralph Herforth im "Kroatien-Krimi" (2016) © Das Erste
Ben Becker (52) überzeugte zuletzt als fieser Stasi-Agent im ZDF-Dreiteiler "Der gleiche Himmel" an der Seite von Tom Schilling. Neunmal war er bisher seit 1987 im Tatort oder Polizeiruf zu sehen. 1998 erhielt er die GOLDENE KAMERA für seine Darstellung des Robert Biberti in Comedian Harmonists. © gettyimages
Ben Becker als Stasi-Agent in der "Der gleiche Himmel". © ZDF
Halbseidene, fiese Rollen spielt Uwe Bohm (55) schon seit vielen Jahren im deutschen Fernsehen. 1988 war er auch als Massenmörder Jack the Ripper zu sehen - im Theater. In "Tschick" spielte er zuletzt einen gewalttätigen Vater. © gettyimages
Uwe Bohm in der Krimi-Reihe "Unter anderen Umständen" © ZDF
Claude-Oliver Rudolph (60) spielte in Dieter Wedels TV-Mehrteiler "Der König von St. Pauli" den ruchlosen Schläger Chinesen-Fiete - seine Paraderolle. Letzte Schurken-Rolle: Die Akte Jo - SOKO Stuttgart (2017). © gettyimages
Wenn Sie sich jetzt fragen, was Fritz Wepper (75) in dieser Galerie verloren hat, sollten Sie die Folge aus "Protokolle des Bösen" (A&E) anschauen, in der einen Serienkiller spielt. Das ist richtig böse! 1981 gewann er übrigens die GOLDENE KAMERA für Derrick. Damals gehörte er noch zu den Guten. © A+E
Der Braunschweiger Detlef Bothe (51) spielte im James-Bond-Film "Spectre" einen Killer und stieg damit in die Champions League der Film-Schurken auf. Seit 1993 ist er regelmäßig im TV zu sehen. Auch er brillierte zuletzt in der TV-Reihe Protokolle des Bösen. © gettyimages
Detlef Bothe in der TV-Reihe Protokolle des Bösen. © A+E
Manfred Zapatkas (74) erste fiese Kinohauptrolle war die des Zuhälters Heinz in "Utopia" (1983). Es folgten unzählige TV-Auftritte als Bösewicht - aber auch Bundeskanzler Helmut Schmidt durfte er 1997 in "Todesspiel" eindrucksvoll verkörpern. © gettyimages
Jürgen Prochnows (75) Karriere ist eng mit der Arbeit von Regisseur Wolfgang Petersen verflochten. Unter der Regie von Petersen trat er 1973 in der Folge "Jagdrevier" erstmals im Tatort auf und wurde danach von ihm immer wieder auch als Bösewicht besetzt. GOLDENE KAMERA für "Das Boot" 1985. @ gettyimages
Jürgen Prochnow mit Moritz Bleibtreu in "Die dunkle Seite des Mondes" (2016). @ Alamode
Der Österreich Georg Friedrich (50) erhielt dieses Jahr die "Lola" als bester Nebendarsteller für seine Rolle in "Wild". Seit 1983 ist er regelmäßig im Tatort, Polizeiruf 110 oder in anderen Krimireihen zu sehen. @ gettyimages
Georg Friedrich in "Morgen hör ich auf". © ZDF
Sein Gesicht kennen viele Zuschauer, seinen Namen nur die wenigsten: Dirk Borchardt (48). Dabei ist er ein alter Hase als TV-Bösewicht. Seit fast 20 Jahren tritt er regelmäßig als Krimineller im Tatort oder Polizeiruf auf. Wenn Borchardt zum Einsatz kommt, hat der Schurke meist mehr Muskeln als Hirn. @ gettyimages
Dirk Borchardt im Polizeiruf 110. © Das Erste
Wenn für einen Krimi oder ein Drama im deutschen Fernsehen ein Bösewicht besetzt werden muss, gehören ein gutes Dutzend Darsteller immer zu den üblichen Verdächtigen.

Der Krimi hat einen Lauf in Deutschland. Ständig geht irgendwo in der Republik ein neuer TV-Kommissar, Hobby-Detektiv oder Kriminal-Psychologe auf Tätersuche. Für viele Schauspieler eine Job-Garantie, denn schließlich gibt es auch in fast jedem ungelösten Kriminalfall einen „bösen“ Täter, der auch den Zuschauern auf der Couch eine gehörige Portion Angst einflößen soll.

Im neuen „Tatort“ aus München (So, 21. Mai, 20.15 Uhr im Ersten) darf mal wieder Martin Feifel diese Rolle übernehmen: In der Folge „Die Liebe, ein seltsames Spiel" spielt Feifel den undurchsichtigen Architekten Thomas Jacobi, der verdächtig wird, seinen Lebensgefährtin umgebracht zu haben. Ob er man Ende wirklich der Täter ist, wird sich zeigen, doch den unsympathischen Gegenspieler von Batic und Leitmayr spielt Martin Feifel gekonnt überzeugend. Kein Wunder, schließlich besitzt er langjährige Erfahrung bei der Darstellung von fiesen Kriminellen. Die Rollen im Zwielicht wählt Feifel ganz bewusst aus, verriet er vor einigen Jahren in einem Interview: „Eine Casterin gab mir mal ein Drehbuch, das ich nahezu als Beleidigung empfand. Ich habe gesagt: Verschont mich mit den schönen Jungs, auch wenn ich vielleicht ein ganz hübscher Kerl bin. Ich will schwierige Charaktere spielen.“

Der 52jährige Feifel gehört immer zum Kreis der Verdächtigen, wenn bei „Tatort“, „SOKO“, „Polizeiruf“ oder „Cobra 11“ ein „fieser Charakter“ gebraucht wird. Das galt auch lange Jahre für Claude Oliver Rudolph, der nach seinem Durchbruch in „Das Boot“ (1981) in zahlreichen TV-Rollen als „Bösewicht vom Dienst“ zu sehen war und sein „Bad-Boy-Image“ auch im Privatleben pflegt. Rudolph ist nur noch selten in der Primetime zu sehen – im Gegensatz zu Jürgen Prochnow, der bekanntermaßen die Hauptrolle als Kapitän im oscarprämierten U-Boot-Drama spielte und auch in Hollywood als Bösewicht großen Erfolg hatte, u. a. in ‚“Air Force One“, „Der englische Patient“ und in der Serie „24“. Im „Tatort – Borowski und das verlorene Mädchen“ hatte der 75Jährige seinen letzten großen Schurken-Auftritt.

In jüngster Vergangenheit sorgten Darsteller für Aufsehen mit „Schurken-Rollen“, bei denen nicht jedem TV-Zuschauer spontan der Name einfallen dürfte. Dazu zählen neben Erdal Yildiz, Dirk Borchardt, Detlef Bothe und Ralph Herforth auch der Österreicher Nicholas Ofczarek und der Belgier Filip Peters. Peters ist immer wieder als „Edel-Bösewicht“ im TV zu sehen, während Ofczarek sehr gut osteuropäische Gangster mimt.

In unserer Galerie stellen wir die besten Bösewichte im deutschen Fernsehen vor:

Martin Feifel (52) hatte seinen ersten Tatort-Schurken-Einsatz 1999. Den Grimme-Preis bekam er allerding 2010 für seine Rolle als Polizist in der ZDF-Verfilmung Kommissar Süden. Aber auch hier blieb er seiner Vorliebe für komplexe Charaktere treu. © gettyimages
Martin Feifel als Verdächtiger im neuen Tatort. © BR
Man wird Lars Eidinger (41) sicher nicht gerecht, wenn man in ihm nur den Bösewicht vom Dienst sieht. Doch wie brilliant er diese Rolle beherrscht, zeigte er als Serienkiller Kai Korthals, im Tatort Kiel (2012/15) der seine weiblichen Opfer stalkt und spät eiskalt ermordet. © gettyimages
Kult-Killer: Lars Eidinger als Kai Korthals im Borowski-Tatort. © NDR
Nicholas Ofczarek (45): In der Tatort–Folge "Die Geschichte vom bösen Friederich" überzeugte er 2016 als Psychopath. Auch den skrupellosen Menschenhändler Marius Loukauskis spielte er 2015 in "The Team" großartig. © gettyimages
Nicholas Ofczarek ist als Psychopath spektakulär gut im "Tatort - Die Geschichte vom bösen Friedrich" (2016).
Jörg Hartmann (41) spielt seit 2010 den skrupellosen Stasi-Offizier Falk Kupfer. Für diese Darstellung wurde er 2016 mit der GOLDENEN KAMERA ausgezeichnet. Als Kommissar Faber im Dortmunder Tatort ist er auch alles andere als ein Sympathieträger. © gettyimages
Jörg Hartmann als Falk Kupfer in "Weißensee". © Das Erste
Der Belgier Filip Peeters (54) hatte bereits mehrere Tatort-Einsätze als "Edel-Bösewicht" und spielte auch einzelne Rollen in Bella Block, Rosa Roth, Wolffs Revier, SOKO Leipzig oder Polizeiruf 110. In der TV-Serie "Salamander" wechselte er 2012 die Fronten und spielte in der Hauptrolle einen Polizisten. © dpa
Filip Peeters im "Tatort". © Das Erste
Erdal Yıldız wurde 1966 in der Türkei geboren und ist seit 1997 im deutschen TV zu sehen. Seit 2013 spielt er Firat Astan, den Dauer-Kontrahenten von Tatort-Kommisssar Nick Tschiller (Till Schweiger). Wenn eine Schurke mit Migrationshintergrund besetzt werden soll, ist er erste Wahl. © gettyimages
Erdal Yıldız als Firat Astan im "Tatort - Willkommen in Hamburg" (2013).
Ralph Herforth (57) heißt eigentlich Ralph Schwachmeier und spielte seine erste TV-Rolle 1990 in "Derrick". Danach war er in unzähligen Produktionen zu sehen, meist als Unsympath, häufig kriminell. Seit 2006 spielt er in der TV-Reihe "Unter anderen Umständen" (ZDF) einen Polizisten - auch eher unsympathisch. © gettyimages
Ralph Herforth im "Kroatien-Krimi" (2016) © Das Erste
Ben Becker (52) überzeugte zuletzt als fieser Stasi-Agent im ZDF-Dreiteiler "Der gleiche Himmel" an der Seite von Tom Schilling. Neunmal war er bisher seit 1987 im Tatort oder Polizeiruf zu sehen. 1998 erhielt er die GOLDENE KAMERA für seine Darstellung des Robert Biberti in Comedian Harmonists. © gettyimages
Ben Becker als Stasi-Agent in der "Der gleiche Himmel". © ZDF
Halbseidene, fiese Rollen spielt Uwe Bohm (55) schon seit vielen Jahren im deutschen Fernsehen. 1988 war er auch als Massenmörder Jack the Ripper zu sehen - im Theater. In "Tschick" spielte er zuletzt einen gewalttätigen Vater. © gettyimages
Uwe Bohm in der Krimi-Reihe "Unter anderen Umständen" © ZDF
Claude-Oliver Rudolph (60) spielte in Dieter Wedels TV-Mehrteiler "Der König von St. Pauli" den ruchlosen Schläger Chinesen-Fiete - seine Paraderolle. Letzte Schurken-Rolle: Die Akte Jo - SOKO Stuttgart (2017). © gettyimages
Wenn Sie sich jetzt fragen, was Fritz Wepper (75) in dieser Galerie verloren hat, sollten Sie die Folge aus "Protokolle des Bösen" (A&E) anschauen, in der einen Serienkiller spielt. Das ist richtig böse! 1981 gewann er übrigens die GOLDENE KAMERA für Derrick. Damals gehörte er noch zu den Guten. © A+E
Der Braunschweiger Detlef Bothe (51) spielte im James-Bond-Film "Spectre" einen Killer und stieg damit in die Champions League der Film-Schurken auf. Seit 1993 ist er regelmäßig im TV zu sehen. Auch er brillierte zuletzt in der TV-Reihe Protokolle des Bösen. © gettyimages
Detlef Bothe in der TV-Reihe Protokolle des Bösen. © A+E
Manfred Zapatkas (74) erste fiese Kinohauptrolle war die des Zuhälters Heinz in "Utopia" (1983). Es folgten unzählige TV-Auftritte als Bösewicht - aber auch Bundeskanzler Helmut Schmidt durfte er 1997 in "Todesspiel" eindrucksvoll verkörpern. © gettyimages
Jürgen Prochnows (75) Karriere ist eng mit der Arbeit von Regisseur Wolfgang Petersen verflochten. Unter der Regie von Petersen trat er 1973 in der Folge "Jagdrevier" erstmals im Tatort auf und wurde danach von ihm immer wieder auch als Bösewicht besetzt. GOLDENE KAMERA für "Das Boot" 1985. @ gettyimages
Jürgen Prochnow mit Moritz Bleibtreu in "Die dunkle Seite des Mondes" (2016). @ Alamode
Der Österreich Georg Friedrich (50) erhielt dieses Jahr die "Lola" als bester Nebendarsteller für seine Rolle in "Wild". Seit 1983 ist er regelmäßig im Tatort, Polizeiruf 110 oder in anderen Krimireihen zu sehen. @ gettyimages
Georg Friedrich in "Morgen hör ich auf". © ZDF
Sein Gesicht kennen viele Zuschauer, seinen Namen nur die wenigsten: Dirk Borchardt (48). Dabei ist er ein alter Hase als TV-Bösewicht. Seit fast 20 Jahren tritt er regelmäßig als Krimineller im Tatort oder Polizeiruf auf. Wenn Borchardt zum Einsatz kommt, hat der Schurke meist mehr Muskeln als Hirn. @ gettyimages
Dirk Borchardt im Polizeiruf 110. © Das Erste

Gefährliche Liebschaften im Münchener "Tatort"

Batic (Miroslav Nemec) und Leitmayr (Udo Wachtveitl) Foto: © BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hendrik Heiden
Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl) muss Kalli (Ferdinand Hofer) beim Umzug helfen, während Kollege Batic den Umzug vergessen hat. Foto: © BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hendrik Heiden
Leitmayr (Udo Wachtveitl) wird zum Tatort gerufen. Foto: © BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hendrik Heiden
Batic (Miroslav Nemec) mit seiner Geliebten Josie Cremer (Viola Wedekind). Foto: © BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hendrik Heiden
Das Opfer Verena Schneider (Jasmin Georgi) wird von Gerichtsmediziner Dr. Matthias Steinbrecher (Robert Joseph Bartl) untersucht. Foto: © BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hendrik Heiden
Die Spur führt zu Thomas Jacobi (Martin Feifel). Foto: © BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hendrik Heiden
Thomas Jacobi (Martin Feifel) hat ein Alibi. Er war zur Tatzeit bei seiner Hausärztin Dr. Slowinski (Juliane Köhler). Foto: © BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hendrik Heiden
Dr. Slowinski (Juliane Köhler) wird ebenfalls tot aufgefunden. Foto: © BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hendrik Heiden
Mit Nicole Büchner (Hanna Scheibe) taucht noch eine weitere Frau auf, die verzweifelt um Jacobis Aufmerksamkeit buhlt. Foto: © BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hendrik Heiden
Auch Heike Gonzor (Anastasia Papadopoulou) hat eine Liebesbeziehungen mit Jacobi. Foto: © BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hendrik Heiden
Die polyamor lebende Psychologin Dr. Julia Stephan (Anna Schäfer) kannte Thomas' Beziehungsleben und fand nie etwas Verwerfliches daran. Foto: © BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hendrik Heiden
Kriminalhauptkommissar Ivo Batic. Foto: © BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hendrik Heiden
Kriminalhauptkommissar Franz Leitmayr. Foto: © BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hendrik Heiden
Thomas Jacobi (Martin Feifel). Foto: © BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hendrik Heiden
Anna Marie Fritsch (Genija Rykova) führt Ivo Batic (Miroslav Nemec) und Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl) ins Büro ihres Chefs Thomas Jacobi. Foto: © BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hendrik Heiden
Im Münchener "Tatort: Die Liebe, ein seltsames Spiel" (21. Mai, 20.15 Uhr, Das Erste) gerät nach zwei Todesfällen ein Frauenschwarm in Mordverdacht.
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