George Clooney entführt: "Hail, Caesar!"

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Ein Tag hinter den Kulissen im Goldenen Zeitalter Hollywoods – "Hail, Caesar!" mit George Clooney und Scarlett Johansson.

George Clooney ist sich für nichts zu schade: „Bei Filmen der Coen-Brüder sage ich blind zu. Ich liebe es, dass sie mich fast immer als Trottel besetzen.“ Zu sehen am Dienstag, 28. Juli, um 23.35 Uhr im ZDF.

Die Story

Hollywood 1951: Edward (Josh Brolin) ist der Mann für die Problemfälle beim Capital-Filmstudio. Doch an diesem Tag geht es nicht um Pornofotos, Liebschaften oder eine heimliche Schwangerschaft, sondern um Megastar Baird Whitlock (George Clooney). Der wird direkt vom Set eines teuren Bibelfilms entführt. Stecken Kommunisten um den deutschen Philosophen Herbert Marcuse dahinter? Mehr erfahrt ihr von Clooney und Brolin im Interview über den Hit "Hail, Caesar!"

Trailer zu "Hail, Ceaser"

Hintergrund

Jede Menge Stars treten in vergnüglichen Nebenrollen auf: Scarlett Johansson als prollige Wassernixe, Ralph Fiennes als Regie-Snob, Channing Tatum als grinsender Musical-Star, Frances McDormand als verschrobene Cutterin. Und Tilda Swinton spielt in einer Doppelrolle zwei verfeindete Schwestern von der Presse.

Kritik

Die Hommage an die große Zeit der Hollywood-Studios lebt von den detailreichen und charmanten Filmausschnitten und dem Spaß der Schauspieler – allen voran George Clooney in seiner Rolle als Megastar. Allerdings fehlt es der Story an Tempo, und den Gags hätte ein bisschen mehr Biss sehr gutgetan.

Bewertung

Amüsante Abrechnung mit der Traumfabrik, die in der zweiten Hälfte aber etwas an Kraft verliert.