Julianne Moore wird richtig böse – in "Kingsman 2"

Not really amused: Julianne Moore (55) auf den diesjährigen EE British Academy Film Awards
Not really amused: Julianne Moore (55) auf den diesjährigen EE British Academy Film Awards
Foto: © Ian Gavan/Getty Images
Gerade hat sie noch die GOLDENE KAMERA als "Beste Schauspielerin international" gewonnen, jetzt ist sie schon als Schurkin im Sequel der gefeierten Comicverfilmung im Gespräch.

Julianne Moore steht offenbar vor ihrem Leinwanddebüt als waschechter Bösewicht. Dass die frisch gekürte GOKA-Preisträgerin in der Kategorie "Beste Schauspielerin international", die gerade auf der Berlinale ihr aktuellen Film "Maggie's Plan" präsentiert hat und ab dem 7. April im Krebsdrama "Freeheld" zu sehen sein wird, durchaus auch zwielichtigen Figuren unvergessliche Präsenz verleihen kann, hat die in North Carolina geborene Oscargewinnerin ("Still Alice") bereits als kaltblütige Präsidentin Alma Coin in der "Tribute von Panem"-Saga unter Beweis gestellt...

Julianne Moore fies in "Die Tribute von Panem – Mockingjay"

Wie genau die Rolle der 55-Jährigen in "Kingsman 2" aussehen soll, der im Sommer 2017 in die Kinos kommen soll, steht noch in den Sternen. Gewiss dürfte nur sein, dass sich Regisseur Matthew Vaughn und Co-Autorin Jane Goldman für ihren weiblichen Star in der Fortsetzung des flamboyanten Agentenspektakels nach den "The Secret Service"-Comics von "Kick-Ass"-Schöpfer Mark Millar einen Auftritt mit entsprechender Schurken-Grandezza ausdenken werden. Und wer um die schauspielerischen Qualitäten der Charakterdarstellerin Julianne Moore weiß, kann sich problemlos vorstellen, dass sie Teil-1-Bösewicht Samuel L. Jackson rückwirkend die Show stehlen wird.

Originaltrailer zu "Kingsman: The Secret Service" (2014)