Neue Folgen und Jubiläum bei "Um Himmels Willen"

Stehen wieder vor der Kamera: Fritz Wepper (als Bürgermeister Wöller) und Janina Hartwig (als Klosterschwester Hanna)
Stehen wieder vor der Kamera: Fritz Wepper (als Bürgermeister Wöller) und Janina Hartwig (als Klosterschwester Hanna)
Foto: © ARD/Barbara Bauriedl
Es wird wieder um das Kloster gekämpft. Die erfolgreiche Serie " Um Himmels Willen" geht in die 20. Staffel. Fritz Wepper und Janina Hartwig drehen wieder.

Auch die derzeitigen Wiederholungen am Dienstagabend bescheren der Erfolgsserie "Um Himmels Willen" himmlische Quoten. Über 3 Millionen Zuschauer schalteten am 30. Juni zur 3. Folge der 17. Staffel ein. 2012 war es sogar die meistgesehene Serie in Deutschland. Und jetzt gibt es gute und in Anbetracht der Corona-Krise sehr beruhigende Nachrichten für die zahlreiche Fangemeinde. Seit dem 24 Juni stehen Fritz Wepper und Janina Hartwig als Bürgermeister und Ordensschwester wieder vor der Kamera. Sie drehen in Landshut, Niederaichbach, München und Umgebung 13 neuen Folgen. Die Abenteuer im Kloster gehen somit also in die 20. Runde.

Darum geht's in der 20. Jubiläumsstaffel "Um Himmels Willen"

Die Kaltenthaler Ordensschwestern stehen unter enormem Druck, denn das Kloster droht wieder unter den Hammer zu geraten. Bürgermeister Wöller (Fritz Wepper) wird dieses Mal allerdings von Seiten des Weihbischofs nicht als Käufer in Betracht gezogen, was Wöller in "Alarmbereitschaft" versetzt. Denn er braucht das Kloster dringend für ein vielversprechendes Großprojekt, mit dem er hofft, die anstehenden Bürgermeisterwahlen für sich zu entscheiden.

Theodora (Nina Hoger) pocht darauf, dass das Kloster rentabel arbeitet, damit der neue Weihbischof Landkammer (Wolfgang Böck) keinen Vorwand findet, es wieder loszuwerden. Der Magdalenen-Orden braucht jeden Cent. Dass Hanna mit einem Kloster-Podcast über die Stellung der Frauen in der Kirche eine gewisse Berühmtheit erlangt, erfreut die Oberin. Es befeuert allerdings den noch schwelenden Konflikt zwischen Hanna und dem konservativen Landkammer, der hofft, vom Papst zu Bischof Rossbauers Nachfolger ernannt zu werden. Doch seine Parteifreunde wählen zunächst seinen Assistenten Alex Rauscher (Jakob Geßner) als Wunschkandidaten.

Schwer beleidigt zieht Wöller als Parteiloser in den Kampf. Doch sein Gegner wird letztlich ein anderer: ein beliebter Fernsehmoderator und Werbe-Profi. Die Information, dass ein chinesischer Großkonzern einen neuen, geeigneten Standort für ein E-Akku-Werk sucht, kommt Wöller für den anstehenden Wahlkampf sehr gelegen. Es kursiert sogar die Vermutung, dass es in Kaltenthal ein Lithium-Vorkommen geben könnte, allerdings ausgerechnet unter dem Klosterwald. (Inhalt: ARD)

Hintergrund

An der Seite von Janina Hartwig und Fritz Wepper spielen wieder Emanuela von Frankenberg, Karin Gregorek, Denise M'Baye, Mareike Lindenmeyer, Nina Hoger, Andrea Sihler und Romina Küper. Mit dabei sind auch Barbara Wussow, Andrea Wildner, Wolfgang Böck, Wolfgang Müller, Lars Weström, Markus Hering, Jakob Geßner sowie Thomas Heinze, Helmfried von Lüttichau und Wolfgang Fierek.

Regie führen Nikolai Müllerschön (Folgen 248 - 254) und Andi Niessner (Folgen 255 - 260). Die Drehbücher stammen von Marie Reiners, Claudia Römer und Jürgen Werner.

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