"Baywatch" ist der nackte Wahnsinn

Sixpacks, heiße Kurven, dicke Hosen: Dwayne Johnson und Zac Efron über "Baywatch" (Kinostart: 1. Juni 2017), ihre Neuauflage des TV-Megahits.

Darum geht's in "Baywatch"

Muskelberg Dwayne Johnson läutet den Sommer mit augenzwinkerndem Hochglanz-Trash ein. Klar, dass die Story der „Baywatch“-Neuauflage einer gepanschten Ballermann-Sangria gleicht: Lifeguard Mitch Buchannon (Dwayne Johnson als David-Hasselhoff-Update) hat die frechste Klappe, die größten Muckis und die dickste Hose am Emerald Beach. Dass der blasierte Olympia-Goldfisch Matt Brody (Zac Efron) aus PR-Gründen sein Team (u. a. Kelly Rohrbach als Pamela-Anderson-Ersatz) verstärken soll, stinkt ihm mächtig. Doch dann kommen die Rettungsschwimmer Drogenhändlern auf die Spur. Raufen sich die Hitzköpfe zusammen?

Der Trailer

Trailer zu "Baywatch" (Kinostart: 1.6.2017)

Kritik

Schnell getaktetes Unterwasserballett, knackige Sprüche, der obligatorische "Penisunfall" (hier mit einer Klappliege), etwas Herzschmerz – "Baywatch" ist konsequent sinnfreier Actionklamauk. Hinreißend: Bollywood-Star Priyanka Chopra als Oberschurkin. Wer das Original kennt, entdeckt zudem manch kesse Referenz. Apropos: nicht die Pannenszenen im Abspann verpassen!

Die Darsteller

Wer hat welche Serienrolle im neuen "Baywatch"-Film übernommen? Die Aufklärung in Bildern: