"The Big Bang Theory": Sheldon Cooper bekommt eigenes Spin-off

Jim Parsons
Jim Parsons
Foto: © Warner Bros. TV
Mit dem Serienableger „Sheldon“ will CBS an den großen Erfolg der Physiker-Sitcom anknüpfen. Doch „Big Bang Theory“-Star Jim Parsons dürfte dabei keine große Rolle spielen.

Bei dem angekündigten Spin-Off soll es sich nämlich um ein Prequel handeln, in dem die Kindheit des genialen Super-Nerds Sheldon Cooper beleuchtet wird. In "Sheldon" wird der geniale "Big Bang Theory"-Physiker in spe noch ein 12-jähriger Junge sein, dessen familiäre Abenteuer im Stil an die anarchische Family-Sitcom "Malcolm mittendrin" (2000-2006) erinnern sollen. Inhaltlichen Stoff dürfte es dafür genug geben, denn in der seit 2007 laufenden Muttershow gab es immer wieder Anspielungen auf Sheldon Coopers strapaziöse Jugend im texanischen Galveston – mitsamt Alkoholikervater, christlich-fundamentalistischer Mutter (Laurie Metcalf), einem älteren Bruder namens George und Zwillingsschwester Missy.

Wer in die Junior-Fußstapfen von Sheldon-Darsteller Jim Parsons treten soll, steht zu diesem frühen Entwicklungszeitpunkt noch nicht fest. Bestätigt scheint allerdings zu sein, dass der 43-Jährige, der sich gerade mit seinen "Big Bang Theory"-Kollegen in millionenschweren Verhandlungen über eine 11 Staffel befindet, als ausführender Produzent mit an Bord sein soll. Entwickelt wird „Sheldon“ von den "Big Bang"-Showrunnern Chuck Lorre und Bill Prady. Das Projekt, das die Nachfolge solch erfolgreicher Serienableger wie dem "Cheers"-Spin-off "Frasier" antreten will, wäre also in guten Händen.