Iris Berben ist "Hanne": Neues TV-Drama von Dominik Graf

Die zweifache GOLDENE KAMERA-Preisträgerin spielt eine Frau am Rande des Abgrunds.

Kaum zu glauben, dass diese beiden Branchengrößen noch nie zuvor zusammengearbeitet haben: Zum allerersten Mal stand GOLDENE KAMERA-Preisträgerin Iris Berben Ende letzten Jahres mit dem vielfach preisgekrönten Regisseur Dominik Graf ("Im Angesicht des Verbrechens") in Wilhelmshaven vor der Kamera.

Darum geht's in "Hanne"

Iris Berben spielt Hanne Dührsen, die am Tag nach ihrer Pensionierung bei einer Routineuntersuchung erfährt, dass der Verdacht auf eine schwere Erkrankung besteht. Die endgültige Diagnose, die über Leben und Tod entscheidet, erhält sie jedoch erst am folgenden Montag. Hanne entschließt sich, niemandem etwas zu sagen und das Wochenende in einer fremden Stadt zu verbringen. Ziellos lässt sie sich treiben und hat Begegnungen, zu denen es sonst nie gekommen wäre. So trifft sie zum Beispiel ihre Studentenliebe Heiner (Herbert Knaup) wieder. Doch der Gedanke an Montag lässt sie nicht los - und hin- und hergerissen zwischen panischer Angst und nie gekannter Lust auf Abenteuer droht sie die Kontrolle zu verlieren.

Seine Premiere feierte der Film im März 2018 auf dem Filmfest in München. Die TV-Ausstrahlung ist für Ende 2018 im Ersten geplant.

In der 5-teiligen TV-Serie "Die Protokollantin" (ab 20. Oktober, 21.45 Uhr, ZDF) nimmt Iris Berben als Schreibkraft das Gesetz in die eigene Hand. Wir trafen die Schauspielerin zum Video-Interview:

"Die Protokollantin" Iris Berben im Video-Talk