Der Serienhit "Charité" wird fortgesetzt

Die Geschichte des Berliner Krankenhauses wird weiter erzählt: Am 4. Dezember starten die Dreharbeiten zur 2. Staffel "Charité" in Prag.

Mit durchschnittlich 7,48 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 23,3 Prozent war "Charité" einer der TV-Hits des Jahres. Jetzt wird die bewegte Geschichte des berühmten Berliner Krankenhauses weitererzählt: Am 4. Dezember beginnen in Tschechien die Dreharbeiten für die zweite Staffel, die sich mit der Zeit des Nationalsozialismus beschäftigt. Unter der Regie von Anno Saul sollen sechs neue Episoden à 45 Minuten entstehen.

Darum geht's in "Charité"

Im Mittelpunkt des Geschehens steht diesmal unter anderem der Chirurg Ferdinand Sauerbruch, der von Ulrich Noethen verkörpert wird. Sauerbruch (1875-1951) gilt als einer der bedeutendsten Chirurgen des 20. Jahrhundert und wurde im Dritten Reich zum Generalarzt des Heeres ernannt. Weitere Hauptrollen übernehmen Mala Emde, Jannik Schümann, Frida-Lovisa Hamann und Jacob Matschenz. In der Serie werden die Zuschauer erneut auf real existierende und fiktionale Figuren treffen.

"'Charité' wird auch in der zweiten Staffel ein Fest der großen Schauspieler. "Medizin trifft auf Zeitgeschichte, kaum ein anderes Programm hat den Wissensdurst des Publikums so sehr befriedigt wie die erfolgreichste deutsche Serie des Jahres", freut sich Produzent Nico Hofmann.

Die Dreharbeiten finden bis Anfang März in Prag und Umgebung statt, der Sendetermin im Ersten steht noch nicht fest.

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