Will Smith: Auf Streife mit einem Ork

Officer Daryl Ward (Will Smith) mit seinem Partner, dem Ork Nick Jakoby (Joel Edgerton)
Officer Daryl Ward (Will Smith) mit seinem Partner, dem Ork Nick Jakoby (Joel Edgerton)
Foto: ©Matt Kennedy/Netflix
Heute startet bei Netflix die 100-Millionen-Dollar-Produktion "Bright" von Regisseur David Ayer ("Suicide Squad").

100 Millionen Dollar Budget. Ein Superstar in der Hauptrolle plus zahlreiche weitere namhafte Darsteller (u.a. Joel Edgerton, Noomi Rapace, Edgar Ramirez und Jay Hernandez). Ein Regisseur, der sich mit düsteren Cop-Thrillern ("Training Day", "End of Watch") einen Namen gemacht hat: Als Netflix die Produktion von "Bright" verkündete, sorgte die Meldung nicht nur in Hollywood für Aufsehen. Ab heute ist der Film nun beim Streamingdienst zu sehen.

Darum geht es in "Bright"

Der Film spielt in einer alternativen Gegenwart, in der Menschen, Orks, Elfen und Feen seit jeher zusammen die Welt bevölkern. Inmitten dieser Welt arbeiten zwei Cops zusammen, die sich nicht besonders gut leiden können: Der eine ist ein Mensch namens Ward (Will Smith), der andere ein Ork namens Jakoby (Joel Edgerton). Eines Tages machen sie auf ihren nächtlichen Routine-Streifzug einen verhängnisvollen Fund, der die Welt für immer verändern könnte.

Trailer zu "Bright"

Zwar kommt "Bright" bei der Kritik nicht besonders gut weg. Sehenswert ist das Spektakel, das als erster Streaming-Blockbuster in die Filmgeschichte eingeht, aber allemal - und er macht neugierig auf das, was noch kommt: Netflix-Programmdirektor Ted Sarandos hat angekündigt, dass der Streamingdienst im neuen Jahr 80 neue Filme produzieren und dafür zwischen sieben und acht Milliarden Dollar investieren will.

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