"House of Cards": Robin Wright bestätigt Serien-Ende

Claire Underwood (Robin Wright) steht in Staffel sechs in Mittelpunkt
Claire Underwood (Robin Wright) steht in Staffel sechs in Mittelpunkt
Die Schauspielerin verkündete auf Instagram, dass die letzte Klappe der Netflix-Serie gefallen ist.

Nach sechs Staffeln ist die Serie "House of Cards" beendet - das verkündete jetzt Robin Wright. "Mit unseren Darstellern und der Filmcrew zu arbeiten, war eine absolute Freude", schrieb sie auf Instagram: "Wir sind eine Familie geworden, und ich werde euch alle und das ununterbrochene Lachen vermissen." Dazu stellte sie ein Foto von sich selbst in ihrer Rolle als Claire Underwood – mit Blut an den Händen.

Kein Wort über Kevin Spacey

Mit keinem Wort erwähnte sie ihren ehemaligen Co-Star Kevin Spacey. Nachdem ihm sexuelle Übergriffe vorgeworfen waren, wurde die sechste und letzte Staffel der Serie komplett ohne den Oscar-Preisträger gedreht, der zuvor den machtbesessenen US-Präsidenten Francis Underwood verkörpert hatte.

In Staffel sechs steht Robin Wright als erste Präsidentin der USA im Mittelpunkt. Mit Diane Lane und Greg Kinnear sind gleich zwei oscarnominierte Schauspieler als prominente Verstärkung dazugestoßen. Die Ausstrahlung ist Ende des Jahres in den USA geplant, wann die finalen Folgen bei uns zu sehen sein werden, ist noch nicht bekannt.

"House of Cards" gewann 2017 auch beim GOLDENE KAMERA Digital Award als "Beste Serie".

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