"Spuren des Bösen": Heino Ferch in den Fußstapfen von James Stewart

Heino Ferch (l.) mit Regisseur Andreas Prochaska
Heino Ferch (l.) mit Regisseur Andreas Prochaska
Foto: ©ZDF/Hubert Mican
Die Handlung des neuesten Films der Krimi-Reihe erinnert stark an Hitchcocks "Das Fenster zum Hof".

In sieben Fällen hat Heino Ferch als Kriminalpsychologe und Verhörspezialist Richard Brock schon ermittelt – jetzt steht er für einen achten vor der Kamera: "Sehnsucht" wird zurzeit in Wien und Umgebung gedreht. Neben Heino Ferch sind in weiteren Rollen unter anderem Katrin Bauerfeind, Juergen Maurer, Gerhard Liebmann und Sabrina Reiter dabei. Regie führt erneut führt Andreas Prochaska.

Darum geht es in "Spuren des Bösen: Sehnsucht"

Nach einer schweren Verletzung bei der Aufklärung seines letzten Falls ist Richard Brock noch immer auf den Rollstuhl angewiesen. Er sperrt sich in seiner Wohnung ein und verbringt seine Zeit damit, seine Nachbarn zu beobachten. So wird er Augenzeuge des brutalen Mordes an der jungen Frau in der Wohnung gegenüber. Die Polizei findet keine Spuren eines Verbrechens,und niemand glaubt Brock. Einzig Psychiaterin Brigitte Klein (Katrin Bauerfeind) steht Richard zur Seite.

Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Juni 2018, ein Sendetermin steht noch nicht fest.

In Alfred Hitchcocks Klassiker "Das Fenster zum Hof" aus dem Jahr 1954 verkörperte James Stewart den Fotoreporter L. B. Jefferies, der nach einem Beinbruch auf den Rollstuhl angewiesen ist und einen Mord im Nachbarhaus beobachtet. Der Film heimste damals vier Oscar-Nominierungen ein.

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Moderator Steven Gätjen
Moderator Steven Gätjen
Foto: ©ZDF/[M] Marcus Höhn, Alpenblick GmbH, KNSK