Alwara Höfels und Martin Brambach wiedervereint

Für die Sozialkomödie "Keiner schiebt uns weg" stehen die ehemaligen "Tatort"-Kollegen Martin Brambach und Alwara Höfels wieder gemeinsam vor der Kamera.
Für die Sozialkomödie "Keiner schiebt uns weg" stehen die ehemaligen "Tatort"-Kollegen Martin Brambach und Alwara Höfels wieder gemeinsam vor der Kamera.
Foto: ©MDR
Die Ex-"Tatort"-Kollegen drehen gemeinsam den ARD-Film "Keiner schiebt uns weg".

Sechs Folgen lang bildeten Alwara Höfels und Martin Brambach - gemeinsam mit Karin Hanczewski - das Dresdner "Tatort"-Team, dann nahm Höfels ihren Hut. Doch nun gibt es ein Wiedersehen vor der Kamera: Die beiden drehen seit dieser Woche die ARD-Sozialkomödie "Keiner schiebt uns weg" in Solingen. Vorlage ist die wahre Geschichte einer Frau, die 1979 mit ihren Kolleginnen um Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern kämpft. Weitere Rollen haben Imogen Kogge, Katharina Schubert und Gitta Schweighörer übernommen.

Kampf um Gleichberechtigung

Gelsenkirchen, 1979. Lilli (Alwara Höfels), Rosi (Katharina Marie Schubert) und Gerda (Imogen Kogge), drei Mitarbeiterinnen eines Fotolabors, erfahren durch Zufall, dass sie für ihre Arbeit viel schlechter bezahlt werden als ihre männlichen Kollegen. Die Freundinnen beschließen, dagegen anzugehen - auch wenn ihre Leben schon problematisch genug sind. Vor allem für Rosi wird es schwierig, arbeitet sie doch heimlich und gegen den Willen ihres Mannes (Martin Brambach). Doch die Frauen wollen sich nicht länger unterbuttern lassen und legen sich nicht nur mit der gesamten Chefetage ihrer Firma an, sondern auch mit den männlichen Kollegen und ihren Familien.

Die Dreharbeiten unter der Regie von Wolfgang Murnberger laufen noch bis bis 11. Juli 2018 in Solingen und Köln, ein Sendetermin steht noch nicht fest.

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