Abgedreht: "Die Goldfische" mit Tom Schilling

Abgedrehte Komödie: "Die Goldfische".
Abgedrehte Komödie: "Die Goldfische".
Foto: Sony Pictures Entertainment Deutschland
In der prominent besetzen Tragikomödie landet ein ehrgeiziger Banker im Rollstuhl.

Für die Tragikomödie "Der Goldfisch" ist in der vergangenen Woche die letzte Klappe gefallen. Unter der Regie von Kino-Debütant Alireza Golafshan standen zahlreiche bekannte deutsche Darsteller vor der Kamera, darunter Tom Schilling, Jella Haase, Birgit Minichmayr, Axel Stein und Jan Henrik Stahlberg.

Darum geht es in "Der Goldfisch"

Der Banker und Portfolio-Manager Oliver (Tom Schilling) führt ein Leben auf der Überholspur, das eines Tages ein abruptes Ende findet, als er mit 230 Km/h auf einer Autobahn durch eine Leitplanke rast. Im Krankenhaus erhält er die verheerende Diagnose: Querschnittslähmung. Eigentlich ist nun ein mehrmonatiger Reha-Aufenthalt im Krankenhaus geplant, doch Oliver fällt schon bald die Decke auf den Kopf. So landet er in einer Behinderten-WG mit dem Namen „Die Goldfische“, die aus der blinden Zynikerin Magda (Birgit Minichmayr), den Autisten Rainman (Axel Stein) und Michi (Jan Henrik Stahlberg) sowie Franzi (Luisa Wöllisch), einem toughen Mädchen mit Down-Syndrom, besteht.

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Betreut werden sie von Laura (Jella Haase) und Eddy (Kida Khodr Ramadan). Heimlich schmiedet Oliver einen Plan: Mit der Gruppe als Tarnung will er eine Reise in die Schweiz unternehmen, wo er Schwarzgeld gebunkert hat.

Der Kinostart ist für den 28. Februar 2019 angesetzt.

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