Nina Hoss kämpft im Kino um ihre Adoptivtochter

Am Set von "Pelikan Blut" in Bulgarien: Prodzentin Verena Gräfe-Höft, Hauptdarstellerin Nina Hoss, Regisseurin Katrin Gebbe, die Darsteller Katerina Lipovska, Adelia Ocleppo, Kameramann Moritz Schultheiß und die Koproduzentin Mila Voinikova
Am Set von "Pelikan Blut" in Bulgarien: Prodzentin Verena Gräfe-Höft, Hauptdarstellerin Nina Hoss, Regisseurin Katrin Gebbe, die Darsteller Katerina Lipovska, Adelia Ocleppo, Kameramann Moritz Schultheiß und die Koproduzentin Mila Voinikova
Foto: ©SWR/Juna Film
Die GOLDENE KAMERA-Preisträgerin steht seit dieser Woche in Bulgarien für das Drama "Pelikan Blut" vor der Kamera.

Spannendes neues Projekt für Nina Hoss: In "Pelikan Blut", einer internationalen Koproduktion der Junafilm mit Miramar Film, dem SWR und ARTE, spielt sie eine alleinerziehende Mutter, die bereit ist, Grenzen zu sprengen, um ihre Adoptivtochter zu retten. Regie führt Katrin Gebbe, die für ihren ersten Spielfilm "Tore tanzt" mit dem Preis der deutschen Filmkritik für das beste Spielfilmdebüt und mit dem Bayerischen Filmpreis für die beste Nachwuchsregie ausgezeichnet wurde.

Darum geht es in "Pelikan Blut"

Pferdetrainerin Wiebke (Nina Hoss) adoptiert die fünfjährige Raya aus Bulgarien. Bald merkt sie, dass das Mädchen Schwierigkeiten hat, zwischenmenschliche Regeln zu akzeptieren, und nicht fähig ist, emotionale Bindungen aufzubauen. Unter ihrem Verhalten leidet besonders Rayas neunjährige Adoptivschwester Nicola. Als ein Neurologe erklärt, dass Raya vermutlich ihr Leben lang krank sein wird, muss Wiebke entscheiden, ob sie bereit ist, das Mädchen bei sich zu behalten, und damit womöglich Nicolas Wohlbefinden zu riskieren. Wiebke entscheidet sich für eine fragwürdige Behandlung und stößt damit bei den Menschen um sie herum auf Unverständnis.

Die Dreharbeiten in Bulgarien sollen noch bis Mitte Oktober dauern, der Kinostart ist für 2019 geplant.

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