Ärger um "James Bond"

Bye Bye Bond: Danny Boyle hat sich entschieden, die Regie abzugeben
Bye Bye Bond: Danny Boyle hat sich entschieden, die Regie abzugeben
Foto: ©Theo Wargo/Getty Images
"Trainspotting"-Regisseur Danny Boyle wird nun doch nicht beim 007-Spektakel Nr. 25 Regie führen. Der Grund: "kreative Differenzen".

Paukenschlag beim neuen "James Bond"-Film: Die Produzenten – und Hauptdarsteller Daniel Craig – müssen sich auf die Suche nach einem neuen Regisseur machen. Denn Oscar-Preisträger Danny Boyle, bekannt durch Filme wie "Trainspotting" oder "Slumdog Millionär", ist aufgrund kreativer Differenzen aus dem Projekt ausgestiegen.

Offizielle Bekanntgabe via Twitter

Die Neuigkeit verkündeten die Produzenten Michael G. Wilson und Barbara Broccoli sowie Daniel Craig über den offiziellen 007-Twitter-Account. Wer den Posten nun übernehmen soll, ist noch nicht bekannt. Zur Frage, worin genau die "kreativen Differenzen" bestanden, brodelt die Gerüchteküche in Hollywood: So wird als möglicher Grund Uneinigkeit beim Casting von Bond-Girl und -Bösewicht genannt.

Die Dreharbeiten für das 25. Kino-Abenteuer von Geheimagent 007, den zum letzten Mal Daniel Craig verkörpert, sollten Anfang Dezember dieses Jahres beginnen. Ob dieser Termin sowie der angepeilte Kinostart Ende Oktober/Anfang November 2019 eingehalten werden können, ist derzeit fraglich.

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