Stuttgarter Okkult-"Tatort" im Dreh

Foto: © SWR/Benoit Linder
Regisseur Piotr J. Lewandowski ("Jonathan") feiert mit der Folge "Hüter der Schwelle" seinen Einstand bei der Krimi-Reihe.

In Stuttgart fiel jetzt die erste Klappe für eine besonders mysteriöse "Tatort"-Episode: In "Hüter der Schwelle", ihrem 24. Fall, untersuchen die Kommissare Thorsten Lannert (Richy Müller) und Sebastian Bootz (Felix Klare) den Mord an einem Studenten aufklären, der offenbar einem Ritualmord zum Opfer gefallen ist. Zum ersten Mal bei einem "Tatort" nimmt dabei GOKA-Talent Piotr J. Lewandowski auf dem Regiestuhl Platz, der im vergangenen Jahr für seinen Debütfilm "Jonathan" mit Jannis Niewöhner" viel Kritikerlob erhielt.

Darum geht es in "Hüter der Schwelle"

Auf einem Bergplateau vor den Toren Stuttgarts wird die Leiche von Marcel Richter gefunden. Neben ihm liegende magische Requisiten weisen darauf hin, dass der Student Opfer eines Ritualmordes geworden sein könnte. Lannert und Bootz forschen deshalb nach Verbindungen zu okkultistischen Kreisen. Doch weder Marcels Mutter noch eine befreundete Kommilitonin berichten den Kommissaren von solchen Kontakten. Emil Luxinger dagegen, dessen Adresse bei Marcel Richter gefunden wurde, gibt an, er sei von dem jungen Mann bestohlen worden und habe ihn deshalb mit einem Schadenszauber belegt.

In weiteren Rollen stehen unter anderem André M. Hennicke, Victoria Trauttmansdorff, Saskia Rosendahl und Michael Sideris noch bis Anfang Oktober in Stuttgart, Baden-Baden und Umgebung vor der Kamera. Der Sendetermin ist noch nicht bekannt.

Bildergalerie: Die "Tatort"-Saison 2018/2019