Serienklassiker "Kung Fu" wird neu aufgelegt

"Kung Fu"-Legende David Carradine war von 1972 bis 1975 als Kwai Chang Caine in Marial-Arts-Aktion. Jetzt soll die Kultserie fortgesetzt werden.
"Kung Fu"-Legende David Carradine war von 1972 bis 1975 als Kwai Chang Caine in Marial-Arts-Aktion. Jetzt soll die Kultserie fortgesetzt werden.
Foto: © Warner Home Video
Der US-Sender Fox produziert eine einstündige Pilotfolge, die lose auf der 1970er-Kultserie mit David Carradine basiert.

Als buddhistischer Mönchs Kwai Chang Caine in "Kung Fu" wurde David Carradine in den 1970er-Jahren berühmt. Mit "Kung Fu - Im Zeichen des Drachen" wurde die Serie in den 1990ern fortgesetzt. Jetzt soll sie abermals wiederbelebt werden: Der US-Sender Fox plant ein Sequel, für das zunächst eine Pilotfolge in Auftrag gegeben wurde.

Darum soll es in der Fortsetzung gehen

Im Mittelpunkt der Serie, die in der heutigen Zeit spielen soll, wird eine Nachfahrin von Kwai Chang Caine stehen. Nachdem diese das Kung-Fu-Studio ihres Vaters geerbt hat, entdeckt sie, dass dort traditionell Mitmenschen geholfen wird, die sonst niemanden haben, der ihnen zur Seite steht. Gemeinsam mit einem engagierten Ex-Marine will sie die Mission der Schule weiterführen.

Das Drehbuch schreibt Albert Kim ("Sleepy Hollow"), wer auf dem Regiestuhl Platz nehmen und wer die Hauptrollen übernehmen wird, ist noch nicht bekannt.

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