"Schnell ermittelt": Rückkehr ins deutsche Fernsehen

Seit 2007 für den ORF im Kommissarinnen-Einsatz: Ursula Strauss als Chefinspektorin Angelika Schnell in "Schnell ermittelt"
Seit 2007 für den ORF im Kommissarinnen-Einsatz: Ursula Strauss als Chefinspektorin Angelika Schnell in "Schnell ermittelt"
Foto: © ORF/BR
Nach zwei Jahren Pause kehrt die Österreicherin Ursula Strauss als "Schnell ermittelt"-Kommissarin Angelika Schnell mit neuen Folgen ins Abendprogramm des BR zurück – und das sogar in Spielfilmlänge.

Sie gehört zu den beliebtesten Krimi-Importen des deutschen Fernsehens: Seit 2007 steht die gelernte Theaterschauspielerin Ursula Strauss als Chefinspektorin Angelika Schnell vor den Kameras des ORF. Doch während bei unseren österreichischen Nachbarn im Herbst 2018 die sechste (und angeblich letzte) Staffel von "Schnell ermittelt" lief, war bei uns im Sommer 2017 nach der vierten Staffel Schluss – bis jetzt.

Der BR verkündete nämlich, dass ab dem 8. April um 20.15 Uhr die 10 Episoden der fünften Staffel in Doppelfolgen ausgestrahlt werden.

Darum geht's in der fünften "Schnell ermittelt"-Staffel

Kaum sind ihre beiden Kinder aus dem Haus wird Chefinspektorin Angelika Schnell (Ursula Strauss) von einem massiven Wasserschaden in ein Apartmenthotel vertrieben, das fortan für die Leiterin der Wiener Modkommission zur neuen Heimat wird. Veränderungen gibt es auch im Büro, da ihre langjährige Assistentin Maja (Katharina Straßer) nach ihrer Beförderung selber Bezirksinspektorin geworden ist.

Die "zwei Chefinnen"-Situation bringt Schnells Kollegen Franitschek (Wolf Bachofnerl) und Kemal (Morteza Tavakoli) sowie ihren als Pathologe arbeitenden Ex-Mann Dr. Stefan Schnell (Andreas Lust) in Loyalitätskonflikte – vor allem, als Maya den mit Partydrogen erwischten Sohn ihrer Ex-Chefin wegen eines Mordfalls befragen will.

Los geht es im BR allerdings schon ab dem 8. März um 20.15 Uhr, wenn die vier "Schnell ermittelt"-Spielfilme, die zwischen 2012 und 2017 entstanden sind, freitagabends ausgestrahlt werden. Während der Auftaktfilm "Schuld" bereits im deutschen Fernsehen lief, handelt es sich bei den Folgefilmen "Erinnern", "Leben" und "Einsamkeit" um deutsche Free-TV-Premieren.

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