Cornelia Froboess wird zu "Frau Holle"

Das "Frau Holle"-Ensemble in der ZDF-"Herzkino"-Variante: Cornelia Froboess als Frau Holle mit Lavinia Wilson (l.) und Klara Deutschmann als ungleiche Schwestern Marissa und Mia.
Das "Frau Holle"-Ensemble in der ZDF-"Herzkino"-Variante: Cornelia Froboess als Frau Holle mit Lavinia Wilson (l.) und Klara Deutschmann als ungleiche Schwestern Marissa und Mia.
Foto: © ZDF/Boris Laewen
In der modernisierten "Herzkino"-Adaption des "Frau Holle"-Märchens schlüpft GOLDENE KAMERA-Preisträgerin Cornelia Froboess in die Titelrolle. Ihr zur Seite stehen Lavinia Wilson und Klara Deutschmann.

Bei der GOLDENEN KAMERA 1969 wurde das Teenager- und Schlageridol Cornelia Froboess für ihre Rolle in der Fontane-Verfilmung "Mathilde Möhring" zur "Besten Schauspielerin" geadelt. 50 Jahre später steht die mittlerweile 75-Jährige in der neuen "Herzkino"-Produktion des ZDF seit Beginn der Dreharbeiten am 15. April als waschechte Märchentante vor der Kamera...

Darum geht's in der "Herzkino"-Version von "Frau Holle"

Die zurückhaltende Mia Goldig (Klara Deutschmann) liebt ihren Beruf als Gärtnermeisterin über alles. Aber ab und zu fehlt Mia das Vertrauen in sich selbst. Deshalb zieht sie es auch gar nicht in Betracht, sich als Nachfolgerin ihrer Mutter Helene (Lena Stolze), die den Botanischen Garten bislang leitet, zu bewerben.

Auch für Helene selbst steht diese Möglichkeit nicht zur Diskussion. Ihre Nachfolgerin muss dringend finanzkräftige Sponsoren finden, und für diese Aufgabe scheint ihr Mias selbstbewusste Schwester Marissa (Lavinia Wilson) genau die Richtige zu sein. Frau Holle (Cornelia Froboess), die gute Seele des Gartens, die dort einen Laden betreibt, ermutigt Mia, sich ebenfalls als Leiterin zu bewerben. Auch Gartenbauunternehmer Lennart (Patrick Kalupa), zu dem sich Mia hingezogen fühlt, stärkt ihr den Rücken. Schafft es Mia, sich zu beweisen und die finsteren Pläne ihrer Schwester zu verhindern? (Inhalt: Pressemeldung)

Bei der ZDF-Modernisierung des "Frau Holle"-Märchens führt Seyhan Derin Regie, der bereits bei der "Herzkino"-Märchenadaption "Schneeweißchen und Rosenrot" (2018) das Zepter schwang und damals ebenfalls die Drehbuchvorlage von Sarah Esser verfilmte. Die Dreharbeiten im Botanischen Garten Berlin laufen noch bis zum 16. Mai, ein Sendetermin steht noch nicht fest.

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