"Hausen": Charly Hübner zieht ins Horrorhaus

Charly Hübner als Hausmeister Roger Müller in der Märchenverfilmung "Anderst schön" von 2015,
Charly Hübner als Hausmeister Roger Müller in der Märchenverfilmung "Anderst schön" von 2015,
Foto: dpa
Anfang des Jahres hatte Sky die eigenproduzierte Horrorserie "Hausen" angekündigt. Jetzt hat der Sender weitere Details verkündet.

Neben Charly Hübner ("Polizeiruf 110", GOLDENE KAMERA 2013) werden Alexander Scheer ("Gundermann"), Tristan Göbel ("Tschick"), Lilith Stangenberg ("Wild") und Daniel Sträßer ("Charité") ab September vor der Kamera stehen, Regie führen Thomas Stuber und Nikias Chryssos.

"Wir freuen uns sehr, mit Thomas Stuber und Nikias Chryssos die idealen Regiepartner dafür gefunden zu haben", so Produzent Quirim Schmidt: "Die beiden verstehen nicht nur die Mechanismen des Genres, sondern stehen für ein phantasievolles, immer an den Figuren interessiertes Erzählen. Ebenso begeistert sind wir von unserem großartigen Cast um Charly Hübner, Lilith Stangenberg, Alexander Scheer und Tristan Göbel. Beste Voraussetzungen, um schon bald die Türen zu einem Geisterhaus aufzustoßen, in dem sich neben dunklen Abgründen auch eine ganz eigenwillige Schönheit und Zärtlichkeit offenbaren wird."

Charly Hübner und Heinz Strunk im Interview

Darum geht es in "Hausen"

Der 15-jährige Juri (Tristan Göbel) zieht nach dem Tod seiner Mutter mit seinem Vater (Charly Hübner) in einen heruntergekommenen Plattenbau am Rande der Stadt. Während Jaschek versucht, als Hausmeister des störanfälligen Gebäudes eine neue Existenz für sich und seinen Sohn aufzubauen, realisiert der Junge Stück für Stück, dass unbemerkt von ihren Nachbarn noch etwas anderes in den dunklen Korridoren haust: ein böses Wesen, das in die marode Bausubstanz eingedrungen ist - und das über Jahrzehnte den gesamten Block in einen Organismus verwandelt hat, der schleichend die Seelen seiner Bewohner verdaut.

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