Kida Ramadan gibt sein Regiedebüt

Multitalent Kida Ramadan ist nun auch unter die Filmemacher gegangen
Multitalent Kida Ramadan ist nun auch unter die Filmemacher gegangen
Foto: © 2017 Turner Broadcasting System Europe Limited & Wiedemann & Berg Television GmbH & Co.
Im ARD-Fernsehfilm "In Berlin wächst kein Orangenbaum" übernimmt "4 Blocks"-Star Kida Ramadan auch die Hauptrolle.

Er ist Schauspieler, Buchautor, Inhaber eines Friseursalons und eines Schawarma-Ladens, sechsfacher Vater und jetzt auch noch Regisseur und Drehbuchautor: Kein Wunder, dass Kida Ramadan, Hauptdarsteller der mit der GOLDENEN KAMERA ausgezeichneten Serie "4 Blocks", nach eigener Aussage nur drei Stunden pro Nacht schläft. Ende August sollen die Dreharbeiten zum TV-Film "In Berlin wächst kein Orangenbaum" beginnen, für den er auch gemeinsam mit Juri Sternburg das Drehbuch verfasste.

Darum geht es in dem Fernsehfilm

Arash (Kida Ramadan) wird nach 15 Jahren aus dem Gefängnis entlassen und hat nur ein Ziel: Er will seinen Anteil des damaligen Überfalls zurück! Da er glaubt, nicht mehr lange zu leben, möchte er seiner Ex-Frau Cora (diejährige GOLDENE KAMERA-Preisträgerin Anna Schudt) eine Perspektive bieten. Die will allerdings nichts mehr von ihm wissen. Er hat sie damals im Stich gelassen, um aus Loyalität gegenüber seinem Freund Ivo (Stipe Erceg) ins Gefängnis zu gehen.

Was Arash bisher nicht weiß: Er ist der Vater von Coras Tochter Juju. Nachdem Juju herausfindet, wer er ist, drängt Arash ihn, sie mit nach Berlin zu nehmen, um dem langweiligen Dorfleben und ihrem perspektivlosen Umfeld zu entfliehen. In der Großstadt nähern sich die beiden an. Es entwickelt sich ein Wettlauf gegen die Zeit und Arashs tödliche Krankheit sowie ein Kräftemessen mit seinem ehemaligen Partner Ivo.

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