Iris Berben ist "Nicht tot zu kriegen"

Simone Mankus (Iris Berben) genießt ihr Comeback.
Simone Mankus (Iris Berben) genießt ihr Comeback.
Foto: ZDF / Alexander Fischerkoesen
Im Thriller "Nicht tot zu kriegen" spielt Iris Berben eine reife Film-Diva mit bewegter Vergangenheit. Als ein Stalker ihr bedrohlich nahe kommt, engagiert sie einen Bodyguard.

"Nicht tot zu kriegen" ist eine Hommage an unsere zweifache GOLDENE KAMERA-Preisträgerin Iris Berben und das schillernde München der 60er- und 70er-Jahre. Neben Iris Berben stehen unter der Regie von Nina Grosse unter anderem Barnaby Metschurat, Katharina Nesytowa, Helgi Schmidt und Philipp Hochmair vor der Kamera.

Darum geht's in "Nicht tot zu kriegen"

Simone Mankus (Iris Berben) ist eine ehemalige Showbiz-Diva, ein Kind der späten 60er-Jahre. Sie hat Humor und wenig im Leben ausgelassen, was Spaß machen könnte. Dennoch verspürt sie die Wehmut einer ganzen Generation, die schon wildere Zeiten erlebt hat. Ausgerechnet jetzt, wo sie mithilfe ihres Sohnes Jonas (Barnaby Metschurat) ihr großes Comeback plant, wird sie von einem Stalker bedroht.

Um Simone zu schützen und den Stalker zu fassen, wird Robert Fallner (Murathan Muslu) engagiert. Der Ex-Hauptkommissar ist nach einem traumatischen Zwischenfall aus dem Dienst ausgeschieden und arbeitet in der Security-Firma seines Bruders (Johannes Zeiler). Fallner vermutet, dass in Simones Vergangenheit ein Hinweis auf die Identität des Stalkers zu finden sei. Doch sie ist nicht bereit, ihm bei seinen Ermittlungen zu helfen. Die Schauspielerin lebt lieber in ihren Erinnerungen, in früheren Filmen, Liebesaffären und Erfolgen. Erst nach und nach bemerken die Diva und ihr Bodyguard, dass sie mehr gemeinsam haben als gedacht. Zwei, die nicht tot zu kriegen sind ...

Sendetermin im ZDF

Nina Grosse schrieb das Drehbuch, angeregt durch den Kriminalroman "Ein Schlag ins Gesicht" von Franz Dobler. Die Dreharbeiten finden noch bis zum 13. Februar 2020 in Berlin, München und Umgebung statt. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.