"Bonn": Eine Mini-Serie um rivalisierende Geheimdienste

Am Set von "Bonn": Stehend, v.l.n.r.: Juergen Maurer, Katharina Marie Schubert, Andreas Köhler (Kamera); sitzend, v.l.n.r.: Claudia Garde (Regie), Mercedes Müller, Luise von Finckh.
Am Set von "Bonn": Stehend, v.l.n.r.: Juergen Maurer, Katharina Marie Schubert, Andreas Köhler (Kamera); sitzend, v.l.n.r.: Claudia Garde (Regie), Mercedes Müller, Luise von Finckh.
Foto: © ARD/Odeon Fiction/Zuzana Panská
Die neue Miniserie "Bonn" beruht auf wahren Begebenheiten im Spannungsfeld des Kalten Krieges.

Direkt vor Ostern haben in Tschechien die Dreharbeiten zu der neuen ARD-Mini-Serie "Bonn" begonnen. Im Mittelpunkt der sechs Folgen, die je ca. 50 Minuten dauern werden, steht eine junge Frau, die Unglaubliches über ihre Familie und die Arbeit der Geheimdienste in Erfahrung bringt.

Darum geht's in "Bonn"

Deutschland 1954: Die 20-jährige Toni Schmidt (Mercedes Müller) tritt eine Stelle als Fremdsprachensekretärin bei der Organisation Gehlen, der Vorläufer-Organisation des heutigen Bundesnachrichtendienstes BND, an. Die ambitionierte junge Frau gerät zwischen die Fronten zweier rivalisierender deutscher Geheimdienste - dem Bundesamt für Verfassungsschutz und der Organisation Gehlen - und entdeckt dunkle Geheimnisse der eigenen Familie und des Mannes, den sie liebt.

Hintergrund

In den Hauptrollen spielen neben Mercedes Müller auch Sebastian Blomberg, Max Riemelt, Martin Wuttke, Juergen Maurer, Katharina Marie Schubert, Inga Busch, Luise von Finckh, Julius Feldmeier und Johanna Gastdorf.

Die Regisseurin und Headautorin des Polit- und Familienthriller ist Claudia Garde. Die Dreharbeiten in Tschechien und Nordrhein-Westfalen dauern noch bis ca. Mitte Juli an. Die Serie soll 2022 im Ersten und vorab in der ARD-Mediathek zu sehen sein.

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