"Sommer auf 3 Rädern": Mit 11PS von Stuttgart zum Bodensee

v.l. oben: Robert Gehring (MFG) Stefanie Groß (SWR), Jakob Schmidt (Schauspieler) Marc Schlegel (Drehbuch und Regie), Daniel Rodic (Schauspieler), Emma Floßmann (Schauspielerin), Mortimer Hochberg (Kamera), v.l. unten: Simon Böer (Schauspieler), Gerrit Klein (Produzent), Fritz Karl (Schauspieler).
v.l. oben: Robert Gehring (MFG) Stefanie Groß (SWR), Jakob Schmidt (Schauspieler) Marc Schlegel (Drehbuch und Regie), Daniel Rodic (Schauspieler), Emma Floßmann (Schauspielerin), Mortimer Hochberg (Kamera), v.l. unten: Simon Böer (Schauspieler), Gerrit Klein (Produzent), Fritz Karl (Schauspieler).
Foto: © SWR/Giganten Film/Hugo Lenhardt
Quer durch die deutsche Provinz auf einer Ape mit 11 PS. Die Dreharbeiten zur Debüt-Komödie "Sommer auf 3 Rädern" haben begonnen.

Nach dem Kinofilm "Schmidts Katze" dreht Regisseur Marc Schlegel nun erneut einen außergewöhnlichen Film. In "Sommer auf 3 Rädern" reisen drei Außenseiter mit einer Piaggio Ape von Stuttgart bis an den Bodensee.

Darum geht's in "Sommer auf 3 Rädern"

"Sommer auf 3 Rädern" (AT) ist die Geschichte des schüchternen Außenseiters Flake (Jakob Schmidt), der nicht nur darunter leidet, dass ihn seine Eltern nach dem Keyboarder der Heavy-Metal-Band Rammstein benannt haben. Er schafft es auch partout nicht, dem Mädchen, für das er heimlich schmachtet, endlich seine Liebe zu gestehen und sich gegen seinen Rivalen zu behaupten.

So trifft Flake zuerst die falschen Entscheidungen - und dann auf die Drogendealerin Kim (Emma Floßmann) sowie den verbitterten Rollstuhlfahrer Philipp (Daniel Rodic). Aus dieser Begegnung entwickelt sich eine tour de force durch die schwäbische Provinz, und zwar in einem betagten Piaggio-Mopedauto, das in der Spitze gerade einmal 45 km/h schafft.

Hintergrund

Zum Cast gehören u.a.: Simon Böer, Annika Ernst, Timur Bartels, Fritz Karl Alexander Schubert, Marlene Morreis, Susi Stach und Wilson Gonzalez Ochsenknecht.

Autor und Regisseur Marc Schlegel sagt: "Für mich geht der Traum in Erfüllung, ein Roadmovie inszenieren zu dürfen - und dann noch ein ganz besonderes. Denn unsere Geschichte führt nicht im Ford Mustang durch die Weite Amerikas, sondern in einer Piaggio Ape durch die deutsche Provinz. Den Herausforderungen, die sich dadurch ergeben, schaue ich mit Vorfreude entgegen. Es ist die Geschichte von Figuren, die mir sehr am Herzen liegen: drei Außenseiter, die sich verbünden, um gemeinsam ein großes Abenteuer zu erleben. Ich bin dankbar für die Möglichkeit, mit vielen Freiheiten diese wilde und schräge Komödie umsetzen zu können."

Die Dreharbeiten sollen noch bis Mitte August andauern. Wann der Film in die Kinos kommt steht noch nicht fest.

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