"Bester deutscher Fernsehfilm": "Auf kurze Distanz"

Der Thriller "Auf kurze Distanz" (Das Erste) gewinnt die GOLDENE KAMERA in der Königsdisziplin "Bester deutscher Fernsehfilm".

Das Juroren-Duo Heike Makatsch Johannes B. Kerner hatte die große Freude, die "Königsdisziplin des Abends" zu präsentieren. Aus dem goldenen Umschlag förderten sie den mitreißenden Wettmafia-Thriller "Auf kurze Distanz" zutage, was beim letztjährigen Nachwuchspreisträger Edin Hasanovic erneut zu einem kleinen Jubelsturm führte. Mit Co-Star Tom Schilling und dem restlichen Team folgte Hasanovic seinem Produzenten Benjamin Benedict auf die Schaubühne, der die GOLDENE KAMERA stellvertretend und mit berechtigtem Stolz in Empfang nahm.

Bester Fernsehfilm 2017: "Auf kurze Distanz"

Unsere Jury sah es genauso: "Ein ungemein dichter Thriller um Gewalt, Verrat, Freundschaft. Großartiges Tempo, hohe Spannung." Der Thriller von Regisseur Philipp Kadelbach liefert nicht nur ernüchternde Einblicke in die Mechanismen des organisierten Sportbetrugs, sondern glänzt auch mit einer perfekten Besetzung.