Willkommen in der "Eifelpraxis"

Frischer Wind in Monschau: Jessica Ginkel spielt die neue Assistentin an Dr. Wegners Seite.

Von Berlin nach Monschau: Diesen Umzug macht Vicky Röver (Jessica Ginkel) nicht so ganz freiwillig. Die alleinerziehende Mutter einer 12-jährigen Tochter hat ihren Job in der Hauptstadt verloren – und Geldsorgen. Also kehrt sie ins Elternhaus im beschaulichen Eifelstädtchen zurück. Eigentlich will sie nur kurz bleiben, doch dann verschlägt es die taffe Krankenschwester in die „Eifelpraxis“. Am Freitag, den 3. und 10. September sind je um 20.15 Uhr im Ersten zwei Filme zu sehen, in denen Ginkel die bisherige Versorgungsassistentin Vera Mundt (Rebecca Immanuel) ablöst – und gleich ihre ganze Filmfamilie mitbringt: ihre Mutter Heidelinde (Corinna Kirchhoff), ihren Bruder Georg (Barnaby Metschurat) und ihre Tochter Kim (Carlotta von Falkenhayn).

Helferin mit Herz

„Die neuen Figuren bringen frischen Wind in die Reihe, sie wird moderner und dramatischer erzählt“, sagt Ginkel. „Erhalten bleiben lieb gewonnene alte Bekannte und natürlich das idyllische Monschau.“ Derpittoreske Ort ist Schauplatz der seit 2016 laufenden Reihe, in der Dr. Chris Wegner (Simon Schwarz) dem Ärztemangel auf dem Land trotzt und sich dabei natürlich um mehr als nur um die gesundheitlichen Probleme seiner Patienten kümmert. Er hat alle Hände voll zu tun – und Vicky, die es bis an die Charité geschafft hat, wäre eine willkommene Hilfe. Doch die ist keine einfache Arbeitnehmerin: „Sie hat einen starken Gerechtigkeitssinn und trägt ihr Herz auf der Zunge“, erklärt Ginkel.