Netflix-Film "The Kissing Booth 2": Liebes-Chaos und Highschool-Dramen

Sie hatten den schönsten Sommer ihres Lebens, doch nach den Ferien ändert sich alles für das Traumpaar Elle und Noah.

In "The Kissing Booth 2" (ab dem 24. Juli auf Netflix) wird das Vertrauen zwischen Elle (Joey King) und Noah (Jacob Elordi) auf die Probe gestellt.

Trailer "The Kissing Booth 2"

Darum geht's in "The Kissing Booth 2"

4200 Kilometer trennen Elle und Noah voneinander, denn Noah muss L.A. verlassen, um an der Harvard University in Cambridge zu studieren. Elle bleibt für ihr letztes High School Jahr zurück. Neben der stressigen Fernbeziehung versucht sie auch noch, gemeinsam mit ihrem besten Freund Lee (Joel Courtney) an ihrem Wunsch-College angenommen zu werden.

Richtig kompliziert wird es, als sie merkt, dass sie für den neuen Klassenkameraden Marco (Taylor Perez) mehr als nur freundschaftliche Gefühle entwickelt. Und auch Noah gerät an Harvard durch die hübsche Kommilitonin Chloe (Maisie Richardson-Sellers) in Versuchung. Hält ihre Liebe diese Bewährungsproben aus?

Joey King und Joel Courtney im Interview

Wir trafen die beiden besten Freunde im Film Joey King und Joel Courtney zum Video-Talk und sprachen über "Liebe auf den ersten Kuss", Romantik,und Autos und fragten, bei wem sie sich Rat holen.

Die "The Kissing Booth 2"-Stars Joey King und Joel Courtney im Video-Talk.

Sind Sie auch so gut auf der Dance Dance Revolution Tanzmaschine wie Ihre Figuren?

Joey: Ich kannte diese Tanzmaschinen aus Spielhallen und bin auch auf einigen herumgesprungen, aber ich war immer eine totale Niete darin. Freundinnen meiner Schwester waren Profis, und ich habe immer bewundert, wie schnell sie ihre Füße zur Musik bewegen konnten. Die Bewegungen und der Tanz im Film waren natürlich choreographiert, aber es ist mir trotzdem unheimlich schwer gefallen, die Schritte zu erlernen. Ich bin einfach nicht für diese Tanzmaschinen geschaffen!

Joel: Der Tanzunterricht für diese Szenen hat Joey und mich wirklich zusammengeschweißt, im wahrsten Sinne des Wortes, denn es ist schwerer als es aussieht! Ich habe mir unzählige Videos angeschaut, um mir die Schritte einzuprägen. Und unsere Choreographen waren einfach fantastisch und so geduldig, Joey und ich haben es tatsächlich geschafft, dass wir beim Drehen der Szenen wenigstens nicht mehr nach unten auf unsere Füße und die Pfeile schauen mussten. Wir haben buchstäblich Blut und Wasser für diese Szenen geschwitzt, denn wir haben oft sechs Stunden am Stück getanzt. Aber ich selbst habe kein Talent für diesen Sport. Mir fehlt einfach die genügende Augen-Fuß-Koordination.

Das ist Ihr zweites Mal in der „Kuss-Bude.“ Was ist die Attraktion?

Joel: Dank Coronavirus und COVID-19 ist die Kuss-Bude wohl der letzte Ort, wo sich Menschen momentan begegnen wollen (lacht). Aber die Attraktion ist Idee, dass man dort die Liebe seines Lebens treffen könnte. Und der Glaube, dass ein Kuss mit verbundenen Augen wirklich funken kann.

Joey: Ich hatte selbst noch nie eine Kuss-Bude besucht, hatte aber davon gehört, dass Schulen sie als Benefizveranstaltung nutzen. Und es gibt sie natürlich in Filmen. Ich finde, sie haben etwas Mysteriöses und Verführerisches an sich. Der Gedanke, einen fremden Menschen zu küssen, kann sehr verlockend sein, jedenfalls für mich (lacht).

Ihre Figuren stehen vor schweren Lebensentscheidungen. Wie gehen Sie damit um?

Joey: Wenn ich vor schweren Entscheidungen stehe, rede ich natürlich erst einmal mit meiner Familie darüber. Und dann ziehe ich mich in mein Zimmer zurück, lege mich in meinen Kleiderschrank und quatsche per Telefon stundenlang mit meinen Freundinnen.

Joel: Meine schwerste Entscheidung war es, als mich mit meiner jetzigen Verlobten Schluss machte, obwohl ich wusste, dass ich sie bis zu meinem Lebensende lieben werde. Wir waren damals noch nicht reif genug füreinander, und zum Glück haben wir später wieder zueinander gefunden.