Heino Ferch: "Ja, ich habe kleine Ticks!"

Neuer Fall für den Verhörexperten Brock: Heino Ferch, Star der Reihe "Spuren des Bösen", spricht exklusiv über Verdrängung und Psychotherapien.

Einmal im Jahr verwandelt sich der GOLDENE KAMERA-Preisträger Heino Ferch (2002) für die ZDF-Reihe "Spuren des Bösen" in den undurchschaubaren Psychologen Richard Brock, der jeden durchschaut. Am 29. Januar um 20.15 Uhr schlüpft er in der Folge "Wut" zum siebten Mal in die Rolle des Psychologen und Verhörspezialisten.

Für GOLDENE KAMERA "legt" sich der 54-jährige Schauspieler, der noch nie eine Therapie gemacht hat, auf die imaginäre Couch eines Psychologen - und gibt ehrliche Einblicke in sein Seelenleben. Er verrät aber auch, was er generell über Psychotherapien denkt, und dass er noch nie unter Verfolgungswahn litt, aber schon mal einen sechsstündigen Lachanfall hatte.

Interview mit Heino Ferch

"Schande", "Liebe", "Begierde" und "Wut": Warum sind die Episodentitel von "Spuren des Bösen" immer so kurz und knapp?

Weil sie den Inhalt wiederspiegeln! Sie sind so schnörkellos wie die gesamte Reihe!

Worum geht's in "Wut"?

Um Korruption. Diesmal heißt das Motto: Brock meets "Copland" und "Falling Down". In dieser Folge wird enthüllt, dass sämtliche Wiener Polizisten, die in den früheren Folgen von "Spuren des Bösen" aufgetreten sind, in Wirklichkeit korrupt sind. Alle stecken unter einer Decke, und alle haben Dreck am Stecken. Als Gaststar ist diesmal Tobias Moretti dabei.