TV-Event der Woche: "Schwarzach 23 und der Schädel des Saatans"

Dreiecksbeziehungen, Vater-Sohn-Konflikte und ein aufgespießter Kopf: Auch im dritten Fall der Krimikomödie "Schwarzach 23" muss die chaotische Polizistenfamilie Germinger einen Mord aufklären.

Im bayrischen Schwarzach geht es drunter und drüber: Maximilian Brückner hat in seiner Rolle als Hauptkommissar alle Hände voll zu tun, den Mörder eines geköpften Großbauern zu finden und seine Familie davon abzuhalten, sich ständig in seine Ermittlungen einzumischen. "Schwarzach 23 und der Schädel des Saatans" läuft am 30. April um 20.15 Uhr im ZDF.

Darum geht's in "Schwarzach 23 und der Schädel des Saatans"

Nachdem Polizistin Anna Germinger (Marlene Morreis) einen Tigerprinttanga in ihrem Bett gefunden hat, jagt sie ihren Freund quer durchs Maisfeld. Dabei entdeckt sie etwas noch viel Grausigeres als die Untreue ihres Geliebten: Auf einer Vogelscheuche prankt ein abgetrennter Schädel. Schnell kann der Kopf zugeordent werden. Er gehört Herbi Zidinger (Andreas Giebel) einem Maisbauern, der mit seinen Monokulturen die Gegend zwar reich gemacht, aber mit tonnenweise Pestiziden auch vergiftet hat.

Hauptkommissar Franz Germinger junior (Maximilian Brückner) und seine Schwester Anna befragen die Witwe und die schwangere Geliebte des Ermordeten. Vater Germinger senior (Friedrich von Thun) ermittelt währendessen heimlich mit abgelaufenem Dienstausweis bei dem Sohn Alois (David Zimmerschied). Durch den Maisanbau seines Vaters ist dieser als Biobauer wirtschaftlich ruiniert und kann nicht mal mehr seine Kinder ernähren.

Noch mehr ungefragte Hilfe bekommt Germinger junior vom Saatgutvertreter Joon de Ville (Dominiqu