Start der neuen Reihe "Der Ranger" mit Philipp Danne und Liza Tzschirner

Die ARD-Reihe "Der Ranger" ist eine Art neuer Heimatfilm mit Philipp Danne und Liza Tzschirner vor toller Kulisse: der Sächsischen Schweiz. Wir trafen die zwei Hauptdarsteller zum Interview.

Was entsteht, wenn man "Der Bergdoktor" und "Forsthaus Falkenau" kombiniert und den Schauplatz in die Sächsische Schweiz legt? Die neue ARD-Filmreihe "Der Ranger" (23. und 30. November, jeweils 20.15 Uhr). Ein moderner Heimatfilm!

Darum geht's in "Der Ranger"

Nach fünf Jahren in Kanada, wo er sich für den Schutz der Wälder stark machte, kehrt Jonas Waldek (Philipp Danne) in seine Heimatstadt Wehlen zurück. Nun ist er Wildhüter im Nationalpark Sächsische Schweiz. Dort sichtet er einen Wolf und begegnet der Biologin Emilia (Liza Tzschirner), die den Wölfen schon lange auf der Spur ist.

Derweil stresst ihn der windige Unternehmer Nollau (Matthias Brenner). Als der sein stillgelegtes Bergwerk reaktivieren will, um im Nationalpark Lithium zu fördern, setzt Jonas alles daran, die Tiere und die Natur zu schützen. Allerdings ist Nollau auch der Verpächter des Hofes samt Sägewerk, das Jonas’ Familie betreibt. Und er droht mit Schließung. Jonas sieht sich vor eine unmögliche Entscheidung gestellt: Familie oder Naturschutz?

Philipp Danne als der Ranger

Gespielt wird "Der Ranger" von Philipp Danne, bekannt aus der Serie "In aller Freundschaft: Die jungen Ärzte". Für seine Rolle als Jonas Waldek nahm er zwölf Kilo ab: "Es gibt actionreiche Szenen. Das erfordert eine gute Fitness."