SOKO-Crossover "Der vierte Mann": "SOKO Wien" trifft "SOKO Leipzig"

Zum ersten Mal arbeiten die Ermittler der SOKO Wien und SOKO Leipzig zusammen, um einen grenzüberschreitenden Fall zu lösen.

Drei Specials sind für die 19. Staffel "SOKO Leipzig" angekündigt. Das erste Crossover "Der vierte Mann" (8. November, 20.15 Uhr, ZDF und ab dem 7. November in der ZDFmediathek) mit "SOKO Wien" führt Ina Zimmermann (Melanie Marschke), Jan Maybach (Marco Girnth) und Major Ribarski (Stefan Jürgens) auf der Suche nach einem Entführer und Mörder in die Zeit vor der Wende.

Darum geht's in "Der vierte Mann"

Nach einem Konzert in Leipzig wird der umjubelte Stargeiger Philipp Baumgarten (Dominik Maringer) entführt. Bei dem Täter handelt es sich um Kurt Lehrmann (Thorsten Merten), der auch die wertvolle Geige hat mitgehen lasse. Zu DDR-Zeiten verbüßte Lehrmann eine langjährige Haftstrafe wegen eines Gewaltverbrechens.

Die Spur führt die Kommissare Zimmermann (Melanie Marschke) und Maybach zu einem Geigenbauer in Wien, wo man auf die Hilfe von Major Ribarski (Stefan Jürgens) und dessen Team angewiesen ist. Doch als der vernommen werden soll, liegt er schwer verletzt in seiner Werkstatt. Dann wird in Wien ein pensionierter Bankier ermordet. Die Spur führt erneut zu Lehrmann und fördert Verwicklungen zutage, die in die Zeit zurückreichen, als bei der Auflösung der DDR Millionen verschwanden.

"SOKO Leipzig"-Specials

Während die "Mutter aller SOKOs" aus München nach 41 Jahren und 675 Folgen eingestellt wird, haben deren Kollegen aus Leipzig Grund zum Jubeln: Die Fans bekommen drei extralange Episoden in Spielfilmlänge von 90 Minuten mit der 19. Staffel präsentiert.

Seit 18 Jahren ermitteln unterschiedliche Teams in der sächsischen Metropole, die Krimireihe ist damit der erfolgreichste Ableger des "SOKO"-Labels. Von Anfang an mit dabei waren Melanie Marschke als zur Kriminalhauptkommissarin aufgestiegene Ina Zimmermann sowie Marco Girnth in der Rolle des Jan Maybach.

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