"Nord bei Nordwest: Dinge des Lebens" - Lona im Koma

Start der letzten drei Folgen mit Henny Reents. In "Nord bei Nordwest: Dinge des Lebens" (Donnerstag, 23. Januar, 20.15 Uhr im Ersten) schwimmt Lona Vogt neben einer Bombe.

"Falls das hier die letzte Minute in meinem Leben sein wird, dann würde ich sehr gern mit einem Kuss gehen", sagt Polizistin Lona Vogt (Henny Reents) zu Tierarzt Hauke Jacobs (Hinnerk Schönemann). Und noch ehe die Bombe hochgeht, küssen die beiden sich.

So beginnt die erste der drei neuen Folgen. Am 30. Januar strahlt das Erste zudem "Nord bei Nordwest: Ein Killer und ein halber" und am 6. Februar "Nord bei Nordwest: In eigener Sache" aus. Das ist dann der endgültig letzte Einsatz für Henny Reents.

Darum geht's in "Nord bei Nordwest: Dinge des Lebens"

Damit hat Lona Vogt nicht gerechnet: Sie ermittelt in einem Mordfall, der noch gar nicht begangen wurde. Ihr Vater Reimar Vogt (Peter Prager) hat einen Erpresserbrief erhalten, dem sie nachgeht. Auf einem Boot, entdeckt sie eine Bombe und tritt auf den Auslöser. Hauke eilt zur Hilfe, aber leider zu spät. Lonas Tod scheint besiegelt. Die beiden versinken in einem Kuss. Nachdem die Bombe explodiert ist, wird Lona bewusstlos ins Krankenhaus eingeliefert. Ein Splitter hat eine ihrer Arterien durchtrennt und sie muss zwei Mal reanimiert werden.