Riskantes Spiel im "Polizeiruf 110: Totes Rennen"

Spurensuche in Magdeburg: Claudia Michelsen steht im "Polizeiruf" (Sonntag, 16. Februar, 20.15 Uhr im Ersten) als Kommissarin vor ihrem heikelsten Fall.

"Wieso laufen mir eigentlich immer die Kollegen weg?", fragt sich Brasch. "Liegt das an mir?" Ihr Chef Uwe Lemp (Felix Vörtler) zieht nur kurz die Augenbrauen hoch. Dies ist der erste Fall von Michelsen ohne Matschke.

Darum geht's im "Polizeiruf 110: Totes Rennen"

Als der Wecker morgens klingelt, ahnt Doreen Brasch (Claudia Michelsen) noch nicht, wie sehr der neue Fall ihr Leben bestimmen wird. Man ruft die Hauptkommissarin an die Elbe zum Fundort einer Leiche. Ein Mord im Wettmilieu. Die Ermittlung wirft die sonst so lässige Brasch aus der Bahn. Sie, die keine Grenzen kennt, muss erleben, wie es sich anfühlt, wenn andere Grenzen überschreiten. Plötzlich zweifelt sie: Wer ist Freund? Wer Feind? Bei dem Toten handelt es sich um Milan Siebert, einen jungen Vater, der spielsüchtig war und hohe Schulden hatte.

Zu Braschs Überraschung gibt es eine Verbindung zwischen Siebert und dem LKA: Er galt in der Soko "Toto" als Informant, mit dessen Hilfe man die Wettmafia aushebeln wollte. Ist er aufgeflogen? Wusste er zu viel über den nächsten großen Betrug? LKA-Kollege Hannes Kehr (Michael Maertens) will sich an Braschs Fersen heften. Da er sich